Mai 25

Das Display beim Samsung Galaxy S3 wechseln

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Kann man das Display beim Samsung Galaxy S3 wechseln ? Neulich ist es passiert: Ich hatte mein Samsung Galaxy S3 in der Brusttasche meines Hemdes und habe mich gebückt, um mir die Schuhe zuzubinden. Dadurch ist das Galaxy S3 aus geringer Höhe auf die Erde gefallen. Nicht so schlimm dachte ich …. das Handy war früher schon aus viel größerer Höhe auf die Erde gefallen und nichts ist passiert. Aber in diesem Fall war es anders: Das Handy war so unglücklich genau mit der Ecke aufgekommen, dass das Glas ordentlich einen wegbekommen hat: Ein langer Riss zog sich von einer Ecke des Displays zur anderen. Dazwischen gab es noch viele kleine Splitter und Risse.
Was tun? Man kann das Handy natürlich zur Reparatur bringen, aber ich wollte mich erst mal erkundigen ob man das Display des Samsung Galaxy S3 nicht auch selbst tauschen kann. Deshalb erst mal auf zu Amazon.de und suchen, ob es dort Ersatzteile gibt: Die Suche nach “samsung galaxy s3 Display” ergibt viele Ergebnisse. Man kann dort offensichtlich schon ab ca. 15 Euro ein Ersatzglas bekommen:

In der Beschreibung des Artikel steht allerdings, dass er sehr schwierig ist das Glas zu installieren. Man muss ja dabei auch bedenken, dass es sich um einen Touchscreen handelt, der danach noch funktionieren soll. Auch benötigt man dass passende Werkzeug, um das Handy auseinanderzunehmen. Das gibt es allerdings auch direkt bei Amazon.de. Einfacher wird es, wenn man einfach das ganze Display inklusive Gehäuse austauscht. Auch dafür gibt es das passende Reparatur-Kit für das Samsung Galaxy S3:

Mit einem Preis von fast 160 Euro ist das Reparaturkit aber auch deutlich teurer als das Glas. Wenn man nun aller Ersatzteile beisammen hat, kann man loslegen und das Handy in seine Einzelteile zerlegen und das Glas oder das ganze Display tauschen. Sehr hilfreich sind dabei auch Anleitungen oder Video-Tutorials, die man im Internet finden kann. Wir können hier die Videos von MrFixxo empfehlen, der in seinen Videos ausführlich zeigt wie man zum Beispiel das Samsung Galaxy S3 reparieren kann:

Solltet Ihr Euch dazu entschließen Euer Samsung Galaxy S3 selbst zu reparieren wünschen wir euch viel Erfolg. Für alle anderen, die handwerklich nicht ganz so geschickt sind, können wir etwas anderes empfehlen: Eine Handyversicherung. Solche Versicherungen bieten Schutz gegen Display- und Wasserschäden aber auch bei einem Diebstahl ersetzt die Versicherung das teure Handy. Solche Versicherungen sind gar nicht teuer, sollten aber abgeschlossen werden bevor das Handy kaputt ist.


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Mai 25

Samsung Galaxy S3

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Mein aktuelles Handy, ein Samsung Galaxy S3, habe ich erst seit etwa zwei Monaten im Einsatz, wobei ich das Gerät im Internet erworben habe. Es ist in der Farbe Blau gehalten und einer der Kaufgründe war das in meinen Augen doch relativ gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem sprachen mich das Design und der große Bildschirm an. Die technischen Daten meines Smartphones sind zwar nicht mehr auf den neusten Stand, überzeugten mich jedoch trotzdem bisher in der Praxis auf ganzer Linie.

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Die technischen Daten vom Samsung Galaxy S3

Das Datenblatt zum Smartphone verrät unter anderem, dass auf der Vorderseite ein 4,8 Zoll großer Bildschirm (Super-AMOLED) verbaut wurde. Außerdem ist ein Quadcore-Prozessor drinnen, der seine Arbeit mit einer Taktfrequenz von 1,4 GHz erledigt. Dazu kommen ein Arbeitsspeicher von 1 GB und eine Rückkamera mit 8 Megapixel. Diese nimmt selbstverständlich Videos in Full-HD auf. Der interne Speicher besitzt eine Größe von 16 GB, kann allerdings bei Bedarf anhand einer Speicherkarte erweitert werden. Beim Betriebssystem setzt Samsung auf Android, wobei es inzwischen auch ein Update von Android 4.0 auf Android 4.1 (Jelly Bean) gab.

Meine bisherige Meinung zum Galaxy S3

Zum aktuellen Zeitpunkt kann ich auf jeden Fall sagen, dass das Samsung Galaxy S3 mein bisher bestes Smartphone ist. Das liegt zum einen an den technischen Daten, denn zum Beispiel der Quadcore-Prozessor erledigt seine Aufgabe tadellos. Anwendungen öffnen sich schnell und eine flüssige Performance ist in den meisten Situationen garantiert. Auch vom Bildschirm bin ich begeistert, denn dieser ist mit seiner HD-Auflösung nicht nur scharf, sondern dank der von Samsung eingesetzten Super-AMOLED-Technik auch sehr farbintensiv. Diesen „Vorteil“ kann auch die Kamera nutzen, die nämlich noch immer ganz oben in der Liga mitspielt. Dank eines Vergleichs mit meinem vorherigen Smartphone (Lg Optimus 4X HD), kann ich dies auch ohne den kleinsten Zweifel bestätigen. Die Kamera des Galaxy S3 gehört einfach zu den besten auf den Markt. Ein für mich positiver Punkt ist auch der Lautsprecher, der sich nämlich direkt neben der Kamera und nicht wie bei vielen anderen Smartphones auf der Unterseite befindet. Somit kann dieser während der Bedienung nicht versehentlich abgedeckt werden.

Obwohl für mich das Galaxy S3 das bisher beste Gerät ist, muss es auch Kritik einstecken. Dies betrifft vor allem die Helligkeit, die nämlich im Vergleich zum Lg Optimus 4X HD sehr schwach ist. Außerdem ist die Rückseite glatt, sodass einem das Smartphone schnell aus der Hand fallen kann.

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Apr 15

Samsung Galaxy S3: Auch heute noch Top!

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Ich habe mir zum Verkaufsstart das Samsung Galaxy S3 gekauft. Hierzu haben mich vor allem Bekannte bewegt, die über ihr perfekt funktionierendes Samsung Galaxy S2 berichtet haben. Hinzu kam, dass das Galaxy S3 in den Medien als Non-Plus-Ultra dargestellt wurde, und genau das empfinde ich auch bei der Nutzung des Mobiltelefons. Es ist praktisch, läuft flüssig, und bietet auch heute noch, ein Jahr später, als was ein Handy haben muss.

Technische Daten
Es sind bei meinem S3 alle technischen Must-Haves an Board, außer der LTE-Technologie, die allerdings, meines Erachtens, noch nicht notwendig ist, da das LTE Netz zurzeit noch zu Lückenhaft für einen flächendeckenden Einsatz ist. Auf die beachtliche Geschwindigkeit kommt das S3 durch seinen Quad-Core Exynos Prozessor. Die Akkuleistung ist mit 2100 mAh vollkommen ausreichend. Hierbei ist besonders hervorzuheben, dass dieser auswechselbar ist, was leider nicht mehr zum gängigen Standard gehört.

Positive Erfahrungen
Oft gehört habe ich Beschwerden über die Größe und Verarbeitung des Galaxy S3 gehört, allerdings kann ich diese nach eingehender Nutzung nicht unterschreiben. Zugegeben die Plastikhülle fühlt sich nicht besonders wertig an, dennoch kann ich sagen, dass die Verarbeitung gut ist. Kein Quietschen, Knartschen oder übermäßiges Spiel der Bauteile. Und zur Größe, ja das Mobiltelefon ist groß, allerdings gefällt mir ein angenehm großes Display, hinzu kommt, dass das Handy erstaunlich Flach ist, und somit perfekt in die Hosentasche passt. Desweiteren verfügt das Handy über eine Kamera, die sich durchaus nicht hinter Kompaktkameras verstecken muss. Natürlich nicht geeignet für Profifotografen, aber für gelegentliche Schnappschüsse reicht es allemal, lediglich bei schwierigen Belichtungsverhältnissen zeigen sich Schwächen.

Lieblings App

Auf jeden Fall zu meinen favorisierten Apps gehört Runtastic Pro, zum Joggen eine der besten Apps die es gibt und definitiv eine Super Motivation und Erfolgskontrolle. Bei der Nutzung mit dem S3 gab es nie Probleme. Nur muss man sich über den “Transport” beim Laufen Gedanken machen. Hierzu hab ich persönlich mir eine Armtasche geholt, überaus praktisch, da das Handy beim Laufen nicht in der Tasche nervt.

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Eine negative Erfahrung hab ich gemacht. Nach einer gemeinsamen Nacht mit Freunden fiel mir noch nachts auf, dass mein Handy nicht da ist wo es sein soll, dachte mir aber nicht all zu viel dabei. Am nächsten Tag, nach einer Stunde Suche, brach dann Panik aus. Es war weg! Jetzt hieß es Ruhe bewahren und recherchieren. Glück für mich war es, dass ich mich einen Tag zuvor im Samsung Konto angemeldet hatte, hierüber besteht die Möglichkeit das Handy zu orten. Gesagt, getan: Ortung gestartet und siehe da, mir wird die Adresse eines Freundes angezeigt. Gut was ist passiert, das Handy lag auf dem Sofa und hat zusammen mit einer Handtasche den Abflug gemacht. In der Eile wird alles zusammengesammelt und in die Handtasche geworfen, inklusive meinem Handy. Aber nach einem kurzen Telefonat hatte ich mein geliebtes Smartphone wieder und konnte direkt durchstarten. Also wer nicht unbedingt vor hat, sein Handy zu verlieren, der wird viel Spaß mit Samsung Galaxy S3 haben.

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Mrz 12

Das Samsung Galaxy S3 im Test

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Nur das Äußerliche des Samsung Galaxy S3 ist schon ein großer Fortschritt, den nach dem Vorgänger Galaxy S2 noch im tristen schwarzen Plastikgehäuse, setzt das S3 mit seinem großen 4,8 Zoll-AMOLED Display modische Akzente. Dieses wunderschöne Handy ist in den Farben blau und weis erhältlich. Das Gehäuse hat sich im Test als sehr resistend gegen Kratzer erwiesen. Das Material ermöglicht trotz seiner Größe ein recht niedriges Gewicht von 133 Gramm.


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Ausstattung
Sehr guter Prozzesor aber wenig Speicher. Samsung spart bei der Geschwindigkeit nicht da es ein EXYnos 4412 Prozessor bis zu 1400 MHZ hat. Jedoch ist der Speicher mit 16 Gigabyte davon 6 Gigabyte schon besetzt von der schon vor installierten Software. Das ist noch eine große Lücke. Aber ein großer Pluspunkt erneut für das Samsung ist sein Micro-SD-Slot der unter Akku Haube sitzt und daher ein einsetzen der Karte sehr einfach ist.
Kamera
Die tolle 8 Megapixel Kamera mit Fotolicht kann über einfache Handhabungen, wie den Finger bei aktiver Bildschirmsperre auf das Display legen und von Hochformat erneut auf Querformat kippen. Mit der Serienbildfunktion kann man innerhalb von Sekunden 20 Aufnahmen machen.
Ausstattung
Noch ein Highlight von diesem Handy ist die Option Best Photo: Sobald diese aktiv ist, löst das Handy in schneller Folge acht Fotos eines einzigen Motives in höchster Qualität aus.
Weitere Funktionen sind Autofokus, eine Voreinstellung für Gesichtserkennung und Makroaufnahmen. Die Bildqualität des Samsung Galaxy S3 ist sehr gut. Auch die Außenaufnahmen sind sehr scharf und von der Farbqualität einzigartig. Auch im dunkeln ist es mit dem Fotolicht möglich sehr scharfe Bilder zu machen.
Aber nich alle Neuheiten überzeugen, wie zum Beispiel Sprachsteuerung und Gesichtserkennung. Trotz potenter Hardware konnte man einige Schwachstellen feststellen wie zum Beispiel die Sprachsteuerung S Voice. Die deutsche Version weist noch genügend Fehler auf wie zum Beispiel Übersetzungsfehler und die Stimmerkennung. Im Test konnte S Voce mit Umlauten nichts anfangen, dass heißt “Navigiere nach München” musste “Navigiere nach Munchen” ausgesprochen werden. Grundsätzlich benötigt das Handy für Spracherkennung eine Datenverbindung.

Doch auch Positives enthält dieses Smartphone wie zum Beispiel das Direct Call. Merkt man während des Schreibens einer SMS oder Mail das man doch lieber telefonisch kommunizieren möchte hält man das Gerät ans Ohr und es wird automatisch die Nummer des Empfängers gewählt. Natürlich nur dann wenn man vorher den Empfänger eingegeben hat. Auch die Daten Übertragung per Wi-Fi Direct funktioniert reibungslos. Auch die kleiner Info LED im linken Bereich des Displays ist gut durchdacht worden, denn so zeigt sie dem Nutzer ob er Anrufe, Nachrichten oder Emails verpasst hat.

Die Bedienung ist wirklich reibungslos und ohne Stockungen. Auch der Touchscreen reagiert sehr fein auf Berührungen. Natürlich dürfen auch beim Samsung Galaxy die Spiele nicht fehlen.
Der Game Hub hat eine Auswahl von interessanten Spielen, die zwei Kategorien haben. Auch bereits auf den Smartphone installierte Games lassen sich hier direkt starten- der Video Hub hingegen ist eine Art Videothek, in der man Filme ausleihen oder kaufen kann. Hinter dem Music Hub steckt der Shop von 7 digital. Für wenig Gebühren im Monat kann man hier auch einen Premium Dienst für Musik oder Radio in Anspruch nehmen.

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Jan 23

Das Samsung Galaxy S3 – fast schon ein kleines Tablet

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Das Samsung Galaxy S3 ist ein Smartphone, dass auch den höchsten Ansprüchen gerecht wird. Der koreanische Hersteller hat es mit dem S3 geschafft, dem Weltmarktführer Apple den Rang abzulaufen. Das Galaxy S3 setzt die erfolgreiche Galaxy-Reihe fort und kombiniert dabei alle wichtigen Funktionen in einem Gerät. Das Gerät liegt trotz seiner Größe sehr gut in der Hand. Die Größe stellt aber auch einen großen Vorteil dar. Das Display ist mit einer Bildschirmdiagonale von über 12 cm ideal für Online-Anwendungen geeignet. Allgemein ist die Bedienung intuitiv und ohne große Vorkenntnisse schnell erlernt.

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Ein weiterer Kaufgrund ist die hochwertige technische Ausstattung. Die eingebaute Digitalkamera mit 8 Megapixel macht erstklassige Bilder und auch die Videofunktion überzeigt, mit Aufnahmen in HD-Qualität. Die Frontkamera, die überwiegend für die Bildtelefonie gedacht ist, ist mit knapp 2 Megapixeln auch überdurchschnittlich gut. Der Gesprächspartner erhält erstklassige und gestochen scharfe Bilder. Durch den 1,4 Ghz-Prozessor läuft die gesamte Software-Umgebung absolut reibungslos. Das Menü des Betriebssystems reagiert sehr schnell auf die Befehleingaben. Die bereits vorhandenen Apps und die weiteren, durch Downloads erhältlichen Apps sind problemlos ansteuerbar und können sogar individuell angepasst werden. Ein weiterer Pluspunkt des Galaxy S3 ist das integrierte W-LAN. Die Einbindung in heimische Netzwerke ist nach einmaliger Anmeldung in kürzester Zeit umgesetzt. Auch die Geschwindigkeiten im Internet sind durch die technischen Komponenten überdurchschnittlich schnell. Das große Display liefert gut lesbare Internetseiten, selbst wenn diese nicht speziell für Smartphones generiert wurden. Auch der internet Speicher ist mit 16 GB bereits schon recht üppich. Da der Speicher aber durch viele Apps und Fotos schnell an seine Grenzen kommt, ist der Kauf einer weiteren Speicherkarte mehr als empfehlenswert. Der zusätzliche Speicher kann maximal 64 GB betragen. Diese Speicherkapazität muss man erst einmal füllen. Die Benutzung einer zusätzlichen Karte ist sehr einfach. Das Gerät erkennt den weiteren Speicher und fragt direkt, ob die neue Karte standardmäßig als Speicherort genutzt werden soll. Für die Kaufentscheidung ausschlaggebend war aber auch die gute Akkulaufzeit. Gerade im Vergleich zu Konkurrenzprodukten, zeigt der eingabaute Akuu seine Stärken. Selbst bei überdurchschnittlicher Beanspruchung reicht der Akku locker eine Woche. Ein netter Nebeneffekt für den Kauf des Samsung Galaxy S3 ist die stylische Optik. Gerade die Farbvariante in pebble-blue sieht sehr edel aus. Der einzige Knackpunkt vor dem Kauf war der relativ hohe Gerätepreis. Bei Markteinführung lag der Preis immerhin bei über 600 Euro. Betrachtet man aber das Preis-Leistungs-Verhältnis überwiegen die vielen Produkthighlights und machen den Preis fast erträglich.

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Jan 08

Mein Samsung Galaxy S3

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Samsung S3 mini bei Amazon.de
Seit Oktober 2012 verwende ich jetzt schon mein neues Galaxy S3 von Samsung. Inzwischen gibt es das Modell auch in einer LTE-Variante, dem neuen Verbindungs-Turbo für Smartphones. Für mich persönlich reicht aber die übliche HSDPA-Abdeckung voll aus, zumal mir das LTE-Netz auch noch nicht ausreichend ausgebaut (und zu teuer) ist, um mir einen derartigen Tarif zu holen.

Das große Display hat Vor- und Nachteile

Die technischen Daten sind zwar weitgehend bekannt, aber die wichtigsten Punkte möchte ich dennoch kurz aufzeigen. Mein Galaxy S3 ist die 16 GB-Version, es gibt auch noch die Varianten mit 32- und 64 GB, die aber natürlich entsprechend teurer sind. Da man intern auch noch zusätzlich eine SD-Karte einsetzen kann, reicht mir die Basisversion aber vollkommen aus. Auf den ersten Blick ist das brillant aufgelöste Display einfach nur toll. Doch die Größe hat natürlich auch den leichten Nachteil, dass das Samsung-Spitzenmodell nicht unbedingt in jede Handyhalterung im Auto passt. Wer vom S2 her umsteigt, das ja auch schon als extrem groß galt, wird sich unter Umständen über den erneuten Größenzuwachs wundern. Hat man einen kurzen Daumen, wird es mit der Einhandbedienung möglicherweise leichte Schwierigkeiten geben, aber das ist wirklich nur ein ganz kleines Manko, das meiner Ansicht nach zu vernachlässigen ist. Dafür ist das große Display vor allem bei der Navigation sehr von Vorteil.

Unkomplizierter Datenaustausch

Besonders gut gefallen mir zwei Dinge am Galaxy S3. Zum einen wäre da das absolut reibungslose Zusammenspiel mit meinem Samsung Smart-TV. Inhalte vom Handy können direkt über die WLAN-Verbindung meines Hausnetzes auf den TV gestreamt werden. Dies gilt für Videos ebenso wie für Bilder und Musik – und das ohne komplizierte Konfigurationen. Zum anderen ist der Datenaustausch mit einem PC sehr einfach möglich: Über WLAN und jeden beliebigen Browser kann auf das Telefon über die App Kies Air zugegriffen werden (natürlich nach vorheriger Freigabe). Man muss also keine Kabel verbinden oder irgendwelche Software auf dem Computer installieren. Die Micro-USB-Schnittstelle ermöglicht aber natürlich auch die direkte Verbindung, wenn beispielsweise kein WLAN verfügbar ist.

Quad-Core wird derzeit kaum ausgenutzt

Obwohl es kaum auffällt, besitzt das Samsung Galaxy S3 einen Quad-Core-Prozessor. Der wird natürlich von den meisten existierenden Apps kaum gefordert, ist also im Moment noch eher überflüssig. Angesichts der rapide wachsenden Angebote an echten 3D-Grafiken in Apps wird sich das aber bald ändern. Bis dahin betreibe ich das Telefon meist im „Energiesparmodus“, bei dem die halbe Rechenpower „abgeschaltet“ wird. Das spart Akkuzeit, denn natürlich fordern ein großes Display und die Nutzung aller Funktionen inklusive GPS, Sprachsteuerung und Co. entsprechenden Tribut. Mein persönliches Fazit: Ein Kauf, bei dem ich nicht das Gefühl habe, schon nach wenigen Monaten ein veraltetes Modell zu besitzen. Das wahre Potenzial ist nämlich noch lange nicht ausgeschöpft.

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Jan 06

Samsung Galaxy S3

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Samsung Galaxy S3

Samsung Galaxy S3

Musik hören, hochwertige Spiele daddeln und den Routenplaner für die Urlaubsfahrt nutzen – all diese und viele weitere Funktionen bieten aktuelle Handys, welche seit einiger Zeit oftmals als Smartphones bezeichnet werden. Auch ich, als angehender Techniker an einer deutschen Fachhochschule, darf mich seit rund drei Monaten an den Vorzügen eines solchen Modells erfreuen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um irgendein 08/15-Modell zum Schnäppchenpreis, sondern um das teure S3 aus dem Hause Samsung, welches ich völlig unerwartet an meinem letzten Geburtstag auf dem morgendlichen Frühstückstisch entdeckte. Da ich bis vor Kurzem lediglich ein klassisches Tastenhandy im Barrenformat besaß, war ich insbesondere in den ersten Wochen von den Funktionen des kleinen Alleskönners mehr als begeistert. So darf ich zum Beispiel die eben erwähnte Stelle als technischer Universitätsgehilfe größtenteils meinem Smartphone verdanken! Denn an dem Tag des Vorstellungsgespräches sind mir gleich mehrere Pannen in die Quere gekommen, die ich einzig und allein dank des Funktionsspektrums und der flotten Betriebszeit des S3 doch noch irgendwie überwinden konnte. So fuhr ich an besagtem Tag zum Beispiel früh genug los, musste jedoch bemerken, dass die Autobahn gesperrt war. Kein Problem dachte ich mir: Smartphone raus, Google Maps aktiviert und die Fahrt konnte über Neben- und Bundesstraßen weitergehen. Allerdings sollte sich mir schon ein paar Kreuzungen im Anschluss das nächste Hindernis in den Weg stellen: Ein Lkw fuhr mir – weshalb auch immer – beim Anfahren auf die Stoßstange! Aus Versicherungsgründen musste dann die Polizei gerufen werden. An dieser Stelle hätte ich die Stelle wohl abschreiben können, doch mithilfe des S3 und dessen Internet-Browser bekam ich schnell die Nummer des Sekretariats der Universität heraus und konnte den Termin noch einmal verlegen!
Dass sich der Einsatz neuer Techniken in vielen Alltagssituationen lohnen kann, ist mir somit mehr als bewusst geworden. Das Überraschungsgeschenk zu meinem dreißigsten Geburtstag hat sich mehr als ausgezahlt! Danke noch einmal an alle, die für das High-End-Handy ein paar Euros springen lassen haben!

Das Handy an sich
Das S3 macht wirklich einen guten Eindruck, erschien mir in den ersten Wochen der Benutzung jedoch als viel zu groß und viel zu klobig. Mittlerweile habe ich mich an die Ausmaße von 13,6 x 7 x 0,9 Zentimetern zwar gewöhnen können, doch ein schnelles „in die Hose gleiten lassen“ ist mit dem XXL-Smartphone eindeutig nicht möglich. In vielen anderen Testberichten wird übrigens auch die Polycarbonathülle des S3 bemängelt und als „billig“ beschrieben. Meiner Meinung nach gibt es an der robusten (und in meinem Fall blauen) Außenhülle jedoch nichts zu beanstanden – vielleicht fehlen mir für einen professionellen Vergleich die Erfahrungen mit noch hochwertigeren Aluminiumrahmen.

Hardware
Den wortwörtlich größten Pluspunkt des Smartphones stellt für mich der 4,8 Zoll große Bildschirm dar. Denn auch, wenn sich die Riesenanzeige negativ auf die Mobilität auswirkt, hat das glasklare AMOLED-Display einfach zahlreiche Vorteile! Das Schauen von Videos, das Lesen von E-Books oder das Surfen im Internet wird mit dem Vollwerttouchscreen schließlich zum absoluten Mobilfunkvergnügen.
Auch die anderen Hardware-Elemente können mich überzeugen. Als großer Kritiker von Handy-Kameras muss ich sogar der integrierten 8-Megapixel-Digitalkamera ein dickes Lob entgegenbringen: Fotos und Videos werden sehr scharf aufgezeichnet und können sogar für Abzüge im Posterformat genutzt werden!

Software
Ausgestattet mit dem Betriebssystem „Android 4.1“ ist das S3 meines Erachtens nach bestens für den mobilen Einsatz als Arbeits- und Unterhaltungsplattform geeignet. Denn nicht nur die App-Kompatibilität, sondern auch die bereits vorinstallierten Softwareprogramme wie die intelligente Spracherkennung „S Voice“ und die Gestenerkennung durch die Frontkamera heben den Handyspaß deutlich an. Meine absolute Lieblingsapp ist (derzeit) übrigens das Comic-Adventure-Game „Angry Birds“. Denn die gefiederten Freunde konnten mir schon so manch unangenehme Wartestunde in Arztpraxen und Ämtern versüßen, wodurch sich wieder einmal meine Ansicht bestätigt, dass sich das Besitzen neuer Techniken ausgezahlt macht! Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob ich bereit wäre, den stolzen Preis von rund 500 Euro für das Wunderhandy zu zahlen …

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Mai 28

Samsung Galaxy S3

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Samsung Galaxy S3

Samsung Galaxy S3

Wir erwarten das neue Samsung Galaxy S3 mit großer Spannung und wollen deshalb vor ab schon einmal einige Eckpunkte über das neue Flag-Schiff von Samsung veröffentlichen: Das neue Samsung Galaxy verfügt über ein riesiges 4,7 Zoll Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1280×720 Bildpunkten. Damit ist Videostreaming in HD-Qualität möglich. Unter der Haube werkelt ein Quadcore-Prozessor mit 1,4 GHz, der Speicher des Galaxy S3 wird mit 32 bzw. 64 GB angegeben. Die integrierte Kamera hat eine Auflösung von 12 Mega-Pixeln, einen integrierten LED-Blitz und eine Autofocus-Funktion. Noch hatte ich das Samsung Galaxy S3 nicht in der Hand, aber ich bin darauf sehr gespannt. Nach meiner Einschätzung kann es ein ernstzunehmender Konkurrent zum Iphone 5 werden.

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Mai 28

Samsung Galaxy S3

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Mit dem Samsung Galaxy S3 hab ich mir laut gängigen Testberichten ein Top-Smartphone geleistet.Naja.Vieles ist wirklich Klasse: ein riesiges Display, beste Performance, gute Akkulaufzeiten und coole Hubs. Doch die ganzen versprochenen Innovationen?

Also die neue Sprachsteuerung S-Voice funktioniert in der deutschen Variante nicht wirklich. Mit großen Problemen bei der Stimmerkennung, etlichen Übersetzungsfehlern und teils ziemlich lustigem “Denglisch” passt sie eher in die Kategorie “Sachen, die die Welt nicht braucht”, als in ein Smartphone-Spitzengerät. Schade, denn im Prinzip kann S-Voice Funktionen wie Bluetooth oder WLAN ein- und abschalten, in Deutschland navigieren und Apps öffnen, so dass es Apples Siri eigentlich überlegen wäre. Allein, es bleibt graue Theorie.

Das Bild-im-Bild-Feature ist ziemlich cool, stößt jedoch schnell an bestimmte Grenzen. Nutzen kann ich es auf diese Weise: Während ich ein Video ansehe, kann ich einen Button unten rechts drücken, dann rutscht der Clip in ein kleineres Fenster. Während ich nun im Internet surfe, läuft das Video weiter flüssig. Funtioniert aber nicht, wenn das Video gestreamt wird, also nur wenn es gespeichert ist.

Die Social-Features der Kamera sind nicht so gut, wie ich gehofft hatte. Eigentlich soll das S3 in den Kontakten gespeicherte Bilder mit Gesichtern auf Fotos abgleichen. Das funktioniert überhaubt nicht.

Der Direktanruf allerdings funktioniert. Ruft man einen Kontakt auf und hält sich das Handy ans Ohr, wird die Nummer automatisch gewählt. Bei dem entsprechenden Kontakt kann eine Nummer als Standart festgelegt werden, ansonsten wählt das S3 die oberste Nummer. Und das geht auch aus einer SMS heraus – man kann sich Weg über das Verzeichniss sparen. Merkwürdig finde ich den sogenannten „intelligenten Schlafmodus“. Sobald man nicht mehr auf das Display sieht, sollte dieses laut Werbung ausgehen. Tatsächlich aktiviert die Funktion aber nur den eingestellten Bildschirm-Timeout. Das funktioniert zumindest: Solange ich mein Handy angucke, geht es nicht aus. Wie nett.

Fazit: Die meisten Innovationen des S3 wirken etwas wirr, als sei die Entwicklung noch nicht wirklich abgeschlossen gewesen. Die Sprachsteuerung ist größtenteil zum Lachen, Picture-in-Picture funktioniert nicht bei online Videos usw. Beim nächsten Mal sollte sich Samsung einfach ein bisschen mehr Zeit nehmen, die Dinge zu Ende zu bringen.

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