Mai 01

Erfahrungsbericht zum Ipad 2 32GB mit 3G

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Das Ipad 2 verfügt über 32 GB und ist mit 3G ausgestattet, damit man überall unterwegs surfen kann.

Erster Eindruck: Das Ipad ist dünn und liegt durch die abgerundeten Kanten sehr gut in der Hand. Das Gewicht ist mit 600 Gramm noch ganz gut, nur Abends im Bett beim Bücher lesen könnte es schwer in den Händen werden und man muss sich auf Krämpfe in den Händen einstellen.

Speed: Das Ipad arbeitet wirklich sehr flott. Der Browser öffnet sehr schnell, die Internetseiten laden sehr flott, natürlich nur wenn man auch eine schnelle DSL Leitung besitzt.

Display: Das Display des Ipads ist sehr scharf und die Farben wirken hervorragend. Es ist 9,7 Zoll Groß, damit ist es sehr portabel. Es hat eine Auflösung von 1024 x 768 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von 132 Pixel per Inch. Wenn man natürlich von der Schärfe eines Retina Displays verwöhnt ist, mit 326 Pixel per Inch dann wird man hier leider enttäuscht.

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Touchscreen: Der Touchscreen reagiert sehr gut, es ist ein kapazitiver Touchscreen, der auf Veränderungen der elektrischen Ströme reagiert. Er reagiert sehr sehr flott auf alle Eingaben.

Akkulaufzeit:
Mit der Akkulaufzeit des Ipads bin ich sehr zufrieden. Es hält ungefähr 7 Stunden beim Surfen über WLAN, bei 3G etwas weniger ca. 6 Stunden.

Apps: Für das Ipad gibt es sehr viele Apps, so viele wie bei keinen anderen Tablet PC. Es gibt zum Beispiel Angry Birds, Skype, ICQ usw… Meine Erfahrungen sind, das die Apps alle flüssig laufen, bisher hatte ich erst einen Absturz.

UMTS (3G Funktion): Man kann mit der UMTS Funktion überall surfen. Es muss nur eine Sim-Karte vorhanden sein mit Internet Flat. Für Leute die viel unterwegs sind ist die 3G Funktion ein muss.

Zubehör: Es gibt von Apple das SmartCover welches man meiner Meinung nach dazu kaufen sollte, da es zum Schutz des Displays dient und wenn man das SmartCover aufklappt das Display automatisch angeht. Desweiteren gibt es natürlich noch viel mehr Zubehör wie z.B. eine Bluetooth Tastatur oder ein SD Kartenleser.

Fazit: Ich kann jedem nur empfehlen sich dieses Tablet zu kaufen. Mir gefällt besonders gut die Au:swahl an Apps, die lange Akkulaufzeit und das man es sehr gut überall mit hinnehmen kann. Ich habe mir das Tablet gekauft um damit Abends auf dem Sofa oder im Bett bequem surfen zu können und damit unterwegs meine Emails abrufen kann.

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Mrz 02

iPad

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Als Steve Jobs, damals in Funktion des Vorstandsvorsitzenden des Computerherstellers Apple, im Jahre 2010 das iPad erstmals auf einer Keynote der Weltöffentlichkeit vorstellte, war ich bereits 2 Jahre stolzer Besitzer eines iPhones. Das was ich damals auf dem Bildschirm zu sehen bekam, wurde als neue Produktkategorie, als ein gerät der Post-PC Ära angepriesen. Obwohl ich zu diesem zeitpunkt schon vom Applefieber erfasst war, stellte sich mir die Frage, was will die Welt mit diesem übergroßen iPhone anfangen, braucht sie es überhaupt. Und somit ließ ich auch das Gerät in den diversen Elektromärkten meiner Umgebung links liegen und interessierte mich überhaupt nicht dafür. Doch nach zirka einem halben Jahr nach Markteinführung nahm ich doch eines dieser Geräte in die Hand, probierte mit der eigentlich bekannten Oberfläche von iOS herum und musste feststellen, das dieses kleine Wunderstück der Technik doch recht gut zu meinem Lebensstil passte.

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Benutzerfreundlichkeit und vor allem die Handlichkeit dieses Gerätes haben mich vom ersten Moment in seinen Bann gezogen. Diese erste Generation wog damals inklusive des fest verbauten Akkus kaum mehr als Buch, verfügte über ein 9,7 Zoll (24,6 Zentimeter) Display, welche multitouchfähig war. Die Rückseite bestand aus Aluminium, verziert mit dem Apfellogo. Dieses Design wurde im wesentlichen auch bei der aktuellen Gerätegeneration beibehalten. Natürlich wurden die Dimensionen von Apple dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Die Dicke des Gehäuses schrumpfte auf nun noch handlichere 9,4 Millimeter. Das Gewicht beträgt trotz eines Hochleistungsakkus nur beschauliche 652g. Dieser verbesserte Akku wurde vor allem notwendig, weil seit dem iPad 3 das Display ein hochauflösendes Retinadisplay verbaut wird. Damit geht ein höherer Stromverbrauch und eine größere notwenige Prozesserleistung einher. Diese wird durch einen von Apple selbst produzierten A6X SoC bereitgestellt. Im Januar 2013 führte Apple zu den Geräten, welche über eine Speicherkapazität von 16, 32 oder 64 Gigabyte, ein weiteres Modell mit 128 Gigabyte ein. Damit sollen vor allem Unternehmen zum Einsatz des Tablets überzeugt werden. Mit der Einführung des iPad 2 änderte Apple das Design in einigen wenigen Punkten. Der vormals leicht gewölbte Rücken wurde abgeflacht und der Winkel, in welchen die Seiten gebrochen sind, wurde leicht vergrößert. Unsichtbar wurden einzelne Magnet im Gehäuseinneren verbaut, die eine leichte Montage des neu eingeführten Schutzcovers ermöglichten.

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