Nov 15

Samsung Galaxy S4 oder iPhone 5c bei Blue-Deals.de

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Zum Wochenende haben wir ein klasse Angebot für Euch gefunden. Bei Blue-Deals.de gibt es aktuelle Smartphones, wie das Samsung Galaxy S4 oder das iPhone 5c mit Flatrate zu super Konditionen. Schaut euch doch einfach das Angebot von Blue-Deals.de einmal an.


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Nov 02

Galaxy S Advance

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Samsung Galaxy S Advance

Samsung Galaxy S Advance

Das Galaxy S Advance – ein Android Smartphone aus dem Mittelklassensegment. Im Grunde ist es genau das was ich gesucht habe, denn bei den neuesten Generationen ist mir der Einstiegspreis oft zu hoch. Und auch wenn alle vom Galaxy 3 überzeugt sind (zu Recht), ist für mich das Advance gerade deshalb viel interessanter.

Es besitzt ebenso ein Amoled Display mit Gorilla-Glass, das immerhin 480×800 Pixel darstellt. Dabei ist das Bild hell, scharf und die Farben lebending. Abgesehen von der Kratzfestigkeit ist das das Display leicht gewölbt und integriert sich damit in die Gesamtform des Handys und fühlt sich ergonomisch an. Die meisten Mittelklasse Handys haben das nicht!

Auf dem Gerät läuft allerdings noch ein altes Android 2.3, das wiederum durch Samsungs TouchWiz 4.0 interface aufgewertet wird. Ein 1GHz Dual-Core treibt das Betriebssystem an, was für eine einwandfreie Darstellung der Apps und einger Spiele reicht. Sobald aber wirkliche Rchenleistung, brechen die Frames jedoch ein. Ein leichtes Ruckeln zeigt sich auch, wenn der Webbrowser sehr stark animierte Flashseiten darstellt – mit der Betohnung auf: sehr stark animiert. Für die alltägliche Benutzung üblicher Dienste und Seiten reicht das Gerät aber völlig aus. Die 5 Megapixel Kamera macht manchmal etwas zu dunkle Fotos und der Kontrast könnte besser sein. Völlig dem Standard auch höherer Geräte entspricht die zweite Kamera mit 1,3 Megapixel für Videotelefonie, die in 720p Videos aufzeichnen kann.

Das Advance verfügt über eine Micro-SD Schnittstelle und die üblichen Standards wie Bluetooth und auch mit einem Gewicht von 120g und 9,7mm Querschnitt ist es insgesamt ein voll ausgereiftes Smartphone der Mittelklasse.

Fazit:

Wer ein Top-Notch Gerät sucht wird beim Galaxy S Advance nicht fündig, obwohl die Hardware und Qualität über dem Durchschnitt von Mittelklassegeräten liegt. Lediglich das Betriebssystems Android in Version 2.3, reizt die vorhandenen Kapazitäten nicht in Gänze aus – ansonsten ist es für alle geeignet, die ein funktionelles, schickes und für den Alltag geeignetes Smartphone suchen. Ein guter Griff!

 

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Sep 16

Samsung Galaxy S2

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Samsung Galaxy S2

Samsung Galaxy S2

Vor gut 6 Monaten tauschte ich mein damaliges LG GT540 gegen das bereits rund ein Jahr lang erhältliche Samsung Galaxy S2 aus, da mich vor allem die langen Lade- und Wartezeiten des LG Handys störten. Im Laden versicherte mir der Verkäufer, dass das S2 eines der derzeit schnellsten Smartphones darstelle und ich ohne Probleme selbst mehrere anspruchsvolle Apps zur selben Zeit öffnen und arbeiten lassen könne. Schließlich vertraute ich der Meinung des Experten und bestellte mir bei dem Versandhandel Amazon für einen damaligen Preis von rund 390 Euro den Alleskönner des koreanischen Technikriesen und hielt nur wenige Tage später das edle High-End-Handy aus Fernost in meinen eigenen Händen. Voller Vorfreude erfüllt, startete ich nun das Handy und wartete gespannt auf die Eingabeaufforderung meiner Pinnummer. Diese erschien allerdings erst nach gut drei Minuten und selbst nach der Eingabe und Bestätigung der Nummer kamen noch einmal 2 weitere Warteminuten auf mich zu. Etwas skeptisch versuchte ich nun die kostenlose Straßenkartensoftware „Google Maps“ zu öffnen und musste ebenfalls recht lange warten, bis denn endlich die App voll und ganz geladen war. Etwas frustriert startete ich nun weitere Anwendungen und wurde stets mit demselben Problem konfrontiert; das Handy brauchte gefühlte Ewigkeiten, um Apps zu öffnen, Lieder abzuspielen und Videos zu starten. Noch am selben Abend verpackte ich das Gerät enttäuscht wieder versandgerecht ein, druckte mir am PC eine Reklamationsetikette aus und schickte das Smartphone am nächsten Morgen über den Postweg zurück an die Rücknahmestelle des Amazonbetriebs. Nun folgten ein paar Tage voller Anspannung und stündlichen E-Mail-Checks, bis dann endlich eine Bestätigungsmail bezüglich eines kostenlosen Umtauschs in meinen digitalen Briefkasten eintrudelte. Anschließend dauerte es drei weitere Tage und ich bekam letzten Endes genau das, was mir im Laden versprochen wurde: Der leistungsstarke Dual-Core-Prozessor sorgt mit einer Taktfrequenz von 1,2 GHz für ordentlich Dampf und wird zudem von einem rund 800 MB großen Arbeitsspeicher bestens unterstützt. Apps lassen sich damit in wenigen Millisekunden öffnen und selbst aufwendige Spiele stellen für die CPU kein Problem dar. Doch damit nicht genug: Auch für die restlichen Werte wie für den Super AMOLED-Bildschirm, welcher mit einer Diagonalen von 4,3 Zoll nicht nur angenehm groß, sondern dank der Pixeldichte von 480 x 800 Pixel auch sehr hochauflösend ausfällt, erntet das S2 von mir ein dickes Lob. Und selbst die Digitalkamera fällt für mich mehr als ausreichend aus! Denn sogar mit einem zittrigen Händchen darf man mit der 8-Megapixel-Kamera scharfe Fotos schießen, die selbst auf einem großen Plasmafernseherbildschirm gestochen scharf angezeigt werden. Abschließend sei an dieser Stelle noch das Äußere des Handys gelobt: Der schwarze Klavierlack auf der Vorderseite harmoniert mit der unempfindlichen Hartplastikhülle auf der Hinterseite äußerst gut und auch das sportliche Gewicht von rund 116 Gramm kann sich sehen lassen.

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Sep 15

Samsung Galaxy S Plus

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Samsung Galaxy S Plus

Samsung Galaxy S Plus

Als Anhänger der C-Serie aus dem Hause Nokia war ich einer der letzten Besitzer sowie Benutzer eines klassischen Mobiltelefons samt Knopftastatur im T9-Layout. Dies änderte sich jedoch im Dezember 2012, als ich mir kurzerhand ein vorweihnachtliches Geschenk gönnte: das Galaxy S Plus. Schon lange im Voraus hatte ich mit dem Gedanken gespielt, mir dieses Smartphone zuzulegen, da diverse Testportale wie zum Beispiel Chip.de das Gerät zum damaligen Preisleistungssieger krönten. Dennoch blieb ich eine ganze Weile unentschlossen und konnte dem damaligen Smartphone-Hype nicht wirklich trauen. Auch der Preis von gut 280 Euro spielte eine entscheidende Rolle. Eines Abends ging ich jedoch durch die Einkaufsstraßen meiner Heimatstadt (Essen) und begutachtete die Auslagen eines großen Elektromarktes. Als ich dann einige Schritte weiter ging und meine Freundin anrufen wollte, um ihr mitzuteilen, dass ich an besagtem Abend aufgrund eines ausgiebigen Brunches in unserer Kantine wohl kein großes Abendessen vertilgen würde, bemerkte ich plötzlich, dass mein treues Handy seinen Dienst aufgegeben hatte und selbst nach mehrmaligem Ein- und Ausschalten lediglich verzerrte Punkte auf dem Bildschirm anzeigte. „Jetzt oder nie“, dachten ich mir, ging zurück in den Elektroladen und kaufte mir letztendlich das Galaxy S Plus von Samsung. Nun, fast ein Jahr später bin ich in die Gemeinschaft der Smartphone-Nutzer voll integriert und weiß die Vorteile eines solchen Alleskönners durchaus zu schätzen!

So ist zum Beispiel das Display für meine Ansprüche mehr als ausreichend und hat den zweifarbigen Uraltbildschirmen einiges voraus: Sowohl die Größe von 4,3 Zoll als auch die Auflösung von 800 x 480 Pixel heben den Handyspaß deutlich an und bieten einen Bildschirmspaß auf höchstem Niveau.
Nun zum Innenleben: Der 1,4 GHz flotte Single-Core-Prozessor macht dem Handy ordentlich Dampf, gerät aufgrund des 364 MB kleinen Arbeitsspeichers jedoch ab und zu ins Stottern. Solange allerdings keine allzu aufwendigen Spiele gespielt oder besonders viele Apps zur selben Zeit genutzt werden, kann das Handy durchaus mit flotten Reaktionszeiten dienen.
Der interne Speicher beträgt übrigens 8 GB. An und für sich völlig ausreichend, doch da ich noch eine passende SD-Karte zur Verfügung hatte, verdoppelte ich kurzerhand das Speichervolumen auf 16 GB: Nun finden wirklich alle meine Lieder auf dem S Plus Unterschlupf, sodass ich dieses auch als (klangstarken) MP3-Player nutzen kann.
Zu guter Letzt seien noch die Digitalkamera und der Akku erwähnt: Mit einer Auflösung von 5 Megapixel und einem recht umfangreichen Funktionspaket stellt die Digitalkamera eine wirklich attraktive Handylinse dar, sodass ich meine alte Kompaktkamera von Canon getrost zu Hause lassen kann. Dem Akku kann ich jedoch nicht ganz so viel Lob entgegenbringen: Mindestens jeden zweiten Tag, wenn nicht sogar täglich, muss das Handy an die Steckdose, da die Handy-Batterien ansonsten schlapp machenwürden.

Alles in allem bin ich jedoch nach wie vor sehr zufrieden mit dem High-End-Handy aus Samsunghausen und nutze seit kurzer Zeit auch stets den kostenlosen WhatsApp Messenger. Somit kann ich meine monatlichen Handykosten noch einmal deutlich drücken und bin dank einer günstigen Internetflatrate wesentlich mobiler und flexibler geworden.

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Jun 08

Samsung Galaxy Y

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Samsung Galaxy Y

Samsung Galaxy Y

Ich habe für meinen 9-jährigen Sohn ein Smartphone gesucht, auf dem er seine MP3-Files abspielen kann und seine Lieblings-Apps (Angry Birds und Talking Tom) spielen kann. Gleichzeitig sollte es nicht zu teuer sein, da die Kleinen ein Smartphone ja nicht immer sehr pfleglich behandeln und es schon mal vorkommen kann, dass das Handy verloren geht. Da ich selbst ein Samsung Handy besitze ist meine Wahl auf das Samsung Galaxy Y gefallten. Mit dem Android-Betriebssystem laufen die Lieblingsapps meines Sohnes. Die Kamera macht mit einer Auflösung von 2 MegaPixeln natürlich keine Top-Aufnahmen, aber meinem Sohn macht es trotzdem Spaß hier und da ein Foto von seinen Mitschülern zu machen. Hier einmal ein über Blick über die technischen Daten des Gerätes (man sieht gleich, dass das Phone mit einem aktuellen Top-Handy nicht mithalten kann):

 

Prozessor 832 Mhz
Display 7,62 cm (3 Zoll), 65536 Farben (TFT), 240 x 320 Pixel
Gewicht 98 Gramm inkl. Akku
Größe 104 x 58 x 11,5 mm
Speicher ca. 150 MB, Micro-SD Slot (bis 32 GB)
Betriebssystem Android 2.3
Netz HSPA/WCDMA/GSM/GPRS/EDGE
Konnektivität 3,5 mm Stereo-Audio-Anschluß, Blootooth 3.0, WiFi IEE 802.11 a/b/g/n
Kamera Digitale Fotos in 2 Megapixel-Auflösung (1600 x 1200 Pixel), 2-facher digitaler Zoom, Panorama-Funktion, Videos mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel
Akku Li-Ion (1200 mAh), Sprechzeit 9,3 Stunden (2G), Gesprächszeit 5 Stunden (3G), Standby (2G) 400 Std., Standby (3G) 350 Std. (alles maximal-Angaben)

Insgesamt ist mein Sohn mit dem Handy sehr glücklich, dennoch stelle ich mir manchmal die Frage, ob ein 9-jähriger Junge bereits ein solches Smartphone benötigt. Wie handhaben das denn andere Eltern? Ich bin auf Eure Kommentare gespannt? Ich habe nach langem Zögern nachgegeben, weil fast alle Klassenkameraden ebenfalls ein Handy haben…

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Mai 13

Samsung Galaxy Ace

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Seit gut einem Jahr benutze ich nun das Samsung Galaxy Ace und bin sehr zufrieden. Das Smartphone besitzt nahezu alle Funktionen, die jeden sehr gute Smartphone besitzen sollte. Erwähnenswert ist es auch, dass Samsung in Sachen Smartphones den Konkurrenten Apple seit längerer Zeit abgehängt hat und nun die Marktführerschaft innehat.

Optisch ist das Ace sehr ansprechend, sieht edel aus, die Schale hinten ebenfalls im schwarzen edlen Look. Im Vergleich zum Samsung Galaxy S2 liegt das Ace somit optisch vorn. Alle Funktionen sind einwandfrei ausführbar, Lautsprecher ist ganz ok, das Display ist super, jedoch spiegelt es bei Sonneneinstrahlung. Man muss auch sagen, dass die Form des Smartphones der eines iPhones ähnelt, das ist zwar nicht schön, aber damit kann man leben, zumal es beim telefonieren dennoch nicht den Anschein hat, dass man ein iPhone nutzt. Seit einiger Zeit kann man sich nun im Google “Play Store” zahlreiche Apps und Spiele herunterladen. Die Akkulaufzeit ist jedoch nicht ausreichend; morgens bis abends bin ich mit dem Ace erreichbar, ab 21 Uhr wird es dann kritisch. Des Weiteren ist auch die Foto und Video Funktion bei schwachem Akku deaktiviert, was an sich eine gute Sache ist, aber trotzdem einschränkt.

Mein Fazit: Empfehlenswertes Smartphone zum kleinen Preis

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Apr 28

Samsung Galaxy S Plus

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Bis vor gut 4 Monaten war ich lediglich im Besitz eines klassischen Barren-Handys aus dem Hause Sony Ericsson. Zwar verfügte das „Multimedia Handy“ bereits über eine Kamera und ein Radio, doch die Qualität beider „Besonderheiten“ konnte eher weniger überzeugen. Als ich dann immer mehr Freunde im Besitz der hochwertigen und funktionsreichen Smartphones sah, wuchs in mir nach und nach auch der Wunsch nach solch einem Alleskönner. Ende Dezember – also Heiligabend – wurde ich dann mit dem Galaxy S Plus überrascht. Das Smartphone aus dem Hause Samsung galt damals als absoluter Preisleistungssieger und erntete von Händlern, Besitzern und renommierten Fachzeitschriften wie Chip Online oder Computerbild lediglich Bestnoten. Und tatsächlich: Das Samsung Galaxy S Plus offenbart dem Nutzer wirklich eine umfangreiche Unterhaltung, eine Technik auf hohem Niveau und zudem ein schickes Design.
So erlaubt das Gerät das Ausführen jeder erdenklichen Anwendung, mit denen Smartphones derzeit aufwarten können. Lediglich die Videotelefoniefunktion habe ich bisweilen noch nicht getestet. Doch zunächst zu den Hardware-Eigenschaften: Der 1 GHz flotte Prozessor verleiht dem Galaxy S Plus wirklich Flügel: Das Starten einer App oder das gleichzeitige Spielen, Musik hören und Surfen im weltweiten Web ist kein Problem. Allerdings ist der Arbeitsspeicher auf 364 MB begrenzt: Wird das Gerät aus dem Stand-By Modus geholt, können schon einmal 4 bis 5 Sekunden vergehen, bis das Gerät einsatzfähig ist! Doch abgesehen von dieser Kleinigkeit hat das S Plus wirklich nur Vorteile zu bieten: Der interne Speicher von 8 GB bietet schließlich genügend Platz für meine Videos und Bilder und der 4 Zoll große „Super AMOLED“ Bildschirm löst nicht nur hervorragend auf, sondern bietet auch eine sehr angenehme Bedienungsfunktion per Fingergestik und Wischfunktion. Auch die (5 Megapixel starke) Kamera kann mit der klassischen Digitalkamera im Kompaktformat mühelos Schritt halten: Selbst Videos in HD Auflösung dürfen mit der Handy-Linse gedreht werden!
Zudem ist das Handy bestens zum Chatten über Facebook & Co. geeignet: Die visuell eingeblendete Tastatur erlaubt ein zügiges Schreiben und die kostenlose App der Freundes-Plattform ermöglicht ein unkompliziertes Einloggen und Chatten.
Apropos App: Meine absolute Lieblings-App ist derzeit die neueste Version des Spiele-Klassikers „Angry Birds“. Diesmal spielt die Hühner-Schlacht nämlich im Weltraum, sodass nicht nur neue Katapultgeschosse, sondern auch die Berechnung der Anziehungskraft und Umlaufbahn zum Spielumfang gehören!
Und dennoch: Einen kleinen Kritikpunkt muss ich abschließend noch loswerden: Der Akku des Smartphones macht äußerst schnell schlapp. Ich habe zwar nicht die genaue Stundenanzahl im Kopf, die das Handy ohne Steckdose überlebt, doch nach zwei Tagen muss ich den Akku auf jeden Fall aufladen. Da dieses Problem allerdings auch viele andere Smartphone-Besitzer haben, weiß ich nicht, in wie weit man Samsung die Schuld für die Batterie-Leistung in die Schuhe schieben kann…

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