Jul 08

Arnova 7b G2 Tablet

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Für die Entwicklung eigener Apps für Tablets mit Android Betriebssystemen war neben dem Betriebssystem der Preis eines der wichtigsten Kaufkriterien beim Kauf. Das Arnova 7b G2 Tablet erfüllte genau diese Punkte und ist unter den Tablets eines der günstigsten jedoch sehr leistungsfähig. Selbst für Neulinge im Bereich der App-Entwicklung ist die Schnittstelle, die für die Entwicklung benötigt wird, einfach zu aktivieren. Für Entwickler positiv ist die spartanische Ausstattung an vorinstallierten Programmen. Ein eingeschränktes Ausmaß an Tools steht zur Verfügung wie ein Kalender, Player oder eine Notiz-App.

Arnova 7b G2
Auf dem Arnova 7b G2 Tablet ist bereits der App-Store von Archos vorinstalliert. Wer lieber den Google play Store nutzt kann diesen einfach nachinstallieren und erhält dadurch noch Zugriff auf zahlreiche weitere Apps. Für den Zugriff auf beide App-Stores ist jedoch eine Registrierung bei beiden Betreibern notwendig. Das Arnova 7b G2 Tablet besitzt einen Start-Screen, die wichtigsten Informationen, wie Netzverbindung oder Ladezustand zur Verfügung stellt. Bei Bedarf können auf dem Home-Screen häufig benutze Apps hinzugefügt werden.

>> Das Arnova 7b G2 bei Amazon.de

Ein Vorteil des Arnova 7b G2 Tablets ist die Bereitstellung weiterer Screens, zu denen mittels wischen gewechselt werden kann. Dadurch können Apps logisch kategorisiert werden wie etwa auf einem Screen werden Apps verknüpft, die zur Unterhaltung dienen, auf einem anderen befinden sich sämtliche Office-Anwendungen, wie eine Notiz-App oder ein Rechner. Auf dem Home-Screen befinden sich zur raschen Navigation ein Button für die Einstellungen und ein weiterer für die Übersicht aller auf dem Gerät installierten Apps. Die Bedienung des Arnova 7b G2 Tablets ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, da das Dual Touch Display nicht so sensibel reagiert wie bei anderen Geräten. Für den normalen Benutzer mag dies auf den ersten Blick ein Nachteil sein, langfristig lernt man die Bedienung jedoch sehr schätzen. Von Vorteil zur Bedienung des Geräts ist ein Stift – nach Möglichkeit mit einer festen Plastikspitze. Das Arbeiten ohne Stift ist jedoch genauso möglich, jedoch muss der Touchscreen dafür genau kalibriert werden. Ansonsten funktioniert die Bedienung ähnlich wie bei anderen Tablets, Surfen oder eBooks lesen ist auch auf dem kleinen Screen möglich. Die kleine Größe bietet zudem den Vorteil, dass es auch in kleineren Taschen Platz hat. Im Bezug auf die Sensibilität des Touchscreens ist die geringere Empfindlichkeit unterwegs von Vorteil, da nicht versehentlich auf etwas gedrückt wird. Das Arnova 7b G2 Tablet verfügt über integriertes WiFi, sollte WLAN einmal nicht verfügbar sein, ist das Gerät bereits UMTS ready, wodurch es möglich ist mit einem Surfstick, der extra erworben werden kann, zu surfen. Ein wichtiger Punkt bei mobilen Geräten ist immer die Laufzeit des Akkus. Diese ist beim Gerät stark von den im Hintergrund laufenden Apps bzw. einer dauerhaften Verbindung mit dem Internet abhängig. Um den Akku zu schonen, ist es sinnvoll, Apps und WLAN zu deaktivieren, wenn diese nicht benötigt werden. Im Hintergrund laufende Anwendungen können zudem die Leistung beeinträchtigen, was jedoch auch bei anderen Geräten der Fall ist. Ein mehrstündiger Dauereinsatz des Gerätes ist jedoch trotz laufendem WLAN und Hintergrundanwendungen möglich. Das Arnova 7b G2 Tablet überzeugt in jedem Fall durch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Es fällt in die Kategorie der günstigen Tablets, weshalb man sich beim Kauf natürlich keine überdurchschnittliche Funktionalität erwarten kann. Nach kurzer Einarbeitungszeit gewöhnt man sich allerdings an die Bedienung und ein Arbeiten wie mit jedem anderen Gerät ist möglich. Für Entwickler, die auf der Suche nach einem günstigen Gerät sind, ist das Arnova 7b G2 Tablet eine preiswerte Alternative, denn das Testen eigener Apps ist auf dem Tablet problemlos möglich.

Technische Daten
Name: Arnova 7b G2 Tablet
Hersteller: Archos
Bildschirmgröße: 7 Zoll
Speicher: 4 GB RAM,
Prozessor: 1 GHz
Betriebssystem: Android 2.3
microSDHC Slot
WiFi

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Jun 09

Das Sony Xperia Z im Alltagstest

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Vor kurzem ist mir mein damaliges Smartphone das Samsung Galaxy S3 aus der Hemdtasche gefallen und ist dabei so unglücklich auf der Kante gelandet, dass das Display zersplittert ist. Erst habe ich überlegt das Display zu reparieren. Da es aber inzwischen schon wieder sehr interessante neue Smartphones auf dem Markt gab, habe ich mit doch für ein neues Smartphone entschieden. Es sollte auf jeden Fall ein Android Gerät sein. In Frage kamen für mich das HTC One, das Samsung Galaxy S4 und das Sony Xperia Z. Die technischen Daten des Sony Xperia Z sind mit den Daten des HTC One und des Galaxy S4 durchaus vergleichbar. Da ich zuletzt ein Samsung-Smartphone und davor ein HTC-Smartphone hatte, habe ich mich dann für das Xperia Z entschieden. Ausschlaggebend war dabei nicht zu letzt das Design des Smartphones dass mir besonders gut gefallen hat.

Sony Xperia Z

Das Sony Xperia Z im Alltagstest

Dass das tolle Design des Sony Xperia nicht nur Vorteile hat, war zu fühlen, als ich das Smartphon das erste mal in meine Hostentasche gesteckt habe: Das Xperia Z hat zwar fast die gleichen Abmessungen wie mein altes Samsung Galaxy S3 aber das Handy ist an den Ecken nicht abgerundet, sondern fast quaderförmig. Dadurch kann man das Handy in einer engen Jeanstasche viel deutlicher spüren als ein Smartphone mit abgerundeten Rändern. Sehr praktisch ist dagegen die Ladestation. Stellt man das Sony Xperia Z seitlich in die Dockingstation wird es sofort aufgeladen, ein hantieren mit den kleinen USB-Steckern entfällt. Das ist beim Sony besonders wichtig, da alle Anschlüsse durch kleine Klappen verdeckt sind. Das ist notwendig, da das Sony wasserdicht ist. Es soll bis zu 30 Minuten unter Wasser aushalten, ohne Schaden zu nehmen – praktisch für alle die Ihr Handy gerne mal ins Klo oder die Badewanne fallen lassen. Steckt man das Smartphone in die Ladestation werden automatisch die Fotos, die auf dem Handy gespeichert sind, angezeigt – so hat man einen kleinen digitalen Bilderrahmen gleich inklusive.
Der nächste Härtetest kam kurz danach. Es ging in den Urlaub an den Strand – das Handy mit Schlüsselbund und zusätzlich noch viel Sand in der Hosentasche immer dabei. Schon schnell zeigten sich erste Gebrauchsspuren auf dem Gehäuse aus Glas (Vorder- und Rückseite). Die kleinen Kratzer waren für den Härtetest (Sand und Schlüssel) aber durchaus noch im Rahmen. Wer allerdings besonderen Wert darauf legt, ein besonders makelloses Handy zu haben sollte sich überlegen sich ein Hülle für das Smartphone zuzulegen (und am besten bevor man es das erste mal mit an den Strand nimmt).

Features des Sony Xperia Z

Die erste Funktion, die mir sehr positiv aufgefallen ist, ist die Kamerafunktion. Mit 13 Megapixeln macht das Smartphone äußerst scharfe Schnappschüsse. Eine eigene Digitalkamera ist so für einfache Urlaubsfotos wirklich nicht mehrnötig. Zusätzlich habe ich mir die Dropbox-App installiert. So werden meine Fotos immer automatisch in meinen Dropbox-Account synchronisiert (mit LTE geht das besonders schnell) und ich kann mir die Fotos direkt auf meinem PC zu Hause ansehen. Die nächste Funktion, von der ich gelesen hatte und die gerne ausprobieren wollte, war eine Enttäuschung: Ich war irgendwie davon ausgegangen, dass das Sony Xperia Z genau wie das Samsung Galaxy S4 und das HTC One eine eingebaute IR-Fernbediehnung hat, mit der man zum Beispiel den eigenen Fernseher steuern kann. Leider war das ein Irrtum, eine IR-Fernbedienung ist im Xperia Z nicht eingebaut. Zum Glück gab es hier Abhilfe: Da ich zu Hause VDSL von der Telekom habe und das Entertain Paket nutze, konnte ich mir die App “Entertain RC” zur Steuerung meines T-Home-Receivers aus dem Google Play Store herunterladen. Mit dieser App kann ich meinen Fernsehr per WLAN fernsteuern. Das funktioniert übrigens nicht nur auf dem Xperia Z, sondern auch auf allen anderen Android-Smartphones. Sehr praktisch.
Auch die weiteren Funktionen wie Walkman-Funktion kann ich nur empfehlen. Mit den mitgelieferten Ohrhörern hat das Sony einen super Sound. Für den Erfinder des Walkmans ist das aber wahrscheinlich Pflicht.

NFC-Smarttags

Interessant sind auch die neuen Möglichkeiten, die NFC bietet. Im Lieferumfang enthalten sind einige sogenannte NFC-Smarttags. Es sind Smarttags als Schlüsselanhänger enthalten und auch ein dünner NFC-Aufkleber. Man kann das Sony Xperia Z so konfigurieren, dass es eine bestimmte Aktion ausführt, wenn es in die Nähe dieser Smarttags kommt. So kann man beispielsweise einen Smarttag-Aufkleber in eine herkömmliche Handy-Halterung kleben und das Xperia Z so einstellen, dass es automatisch die App “Automodus” startet, über die man sehr einfach an wichtige Funktionen wie Freisprechen und Navigation, die im Auto gebraucht werden, herankommt.

Fazit

Wenn man sich daran gewöhnt hat, dass das Xperia Z etwas klobig in der Hosentasche liegt, hat man mit dem Xperia Z ein Top-Smartphone, das sogar wasserfest ist, eine gute Kamera besitzt und mit der Walkman-Funktion den MP3 Player ersetzt. Preislich ist das Xperia nicht ganz billig, liegt aber mit derzeit knapp 500 Euro bei Amazon.de unter den Preisen von HTC One und Samsung Galaxy S4. Alternativ kann man sich das Sony Xperia im nullprozentshop günstig finanzieren.

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Mai 29

Android Sicherheit: Der richtige Schutz für das Smartphone

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Gemäß einer Studie britischer Marktforscher (Kantar) erreicht Android in Deutschland bereits einen Anteil von 73 Prozent am Smartphone-Markt. Als offenes Betriebssystem angelegt, gibt es dabei stetige Weiterentwicklungen. Im Vergleich zu geschlossenen Betriebssystemen wie beispielsweise iOS beim iPhone wird Android jedoch eine höhere Anfälligkeit für Malware, Hacker-Angriffe und Viren unterstellt. Das Thema Handy-Sicherheit rückt dabei seit einiger Zeit gezielt in den Fokus. Welche Tipps sollten Verbraucher in diesem Zusammenhang besonders beherzigen?

Zum grundlegenden Schutz für das Smartphone gehört das bei Verbrauchern wachsende Bewusstsein, dass meist das Installieren neuer Software auf dem Android Handy entsprechende Sicherheitslücken mit sich bringt. Neue Apps sollten daher in erster Linie aus seriösen Quellen stammen. Im offiziellen Google Play Store sind außerdem die angezeigten Bewertungen von Apps eine Hilfe, um vermeintlichen Kostenfallen oder Apps zum Datenklau vorzubeugen. Empfehlenswert ist außerdem der Rückgriff auf Security-Apps wie Virenscanner, die dann entsprechende Warnungen bei Schadsoftware aussenden. Mit Hilfe individueller Sicherheitseinstellungen kann das Smartphone ebenfalls gezielt vor unerwünschten Zugriffen geschützt werden.

Persönliche Sicherheitseinstellungen für das Android Handy vornehmen

Smartphones haben den Handy Markt bereits vielerorts erobert, denn nur wenige Verbraucher sind noch nicht im Besitz eines entsprechend modernen Handys für Internet & Multimedia, ausgestattet mit Android oder einem anderen mobilen Betriebssystem. Damit man sich über einen langen Zeitraum entsprechender Smartphone Vorzüge erfreuen kann, sollten folgende Sicherheitseinstellungen am Android Handy individuell vorgenommen werden:

  • Einen ersten Angriffsschutz bieten individualisierbare Einstellungen wie die PIN-Abfrage beim Starten des Geräts sowie eine Bildschirmsperre, bei der ein PIN eingegeben werden muss.
  • Wichtig ist die Verschlüsselung der persönlichen Daten im weiteren auch bei Verlauf der Gerätenutzung. Hierfür stehen Passwörter, PIN-Abfragen oder auch die Verwendung von Mustern zur Verfügung. Entsprechend individuell vergebene Verschlüsselungen sind dann nur anhand des Zurücksetzens auf die Einstellungen ab Werk rückgängig zu machen.
  • Insbesondere bei Apps und anderen Dienstprogrammen sollten im Vorfeld die von der Software geforderten Berechtigungen und Einstellungen zur Netzwerkverbindung überprüft werden.
  • Ähnlich wie bei Computern gehören regelmäßige Backups zum Handwerkszeug, die den Schutz für das Smartphone erhöhen.

Mobiles Internet für Handy, Tablet und Notebook gehört zu den Trends, die auch dank der rasanten Verbreitung von Android Geräten deutlichen Zuwachs bekommen hat. Wer jedoch auf ein hohes Maß an Sicherheit Wert legt, sollte auf das Vernetzen über ungesicherte WLAN Hotspots oder beispielsweise auch frei zugängliche Netzwerke verzichten. Auf Nummer sicher geht man auch, wenn Datendienste für das Smartphone auch nur dann aktiviert werden, wenn diese tatsächlich aktiv genutzt werden.

Ein solider Virenschutz und Security Apps für Android sind Pflicht

Der Markt für Android Apps hält viele kostenfreie als auch kostenpflichtige Angebote bereit. Hier empfiehlt es sich die aktuelle Berichterstattung in einschlägigen Magazinen zu verfolgen, wo entsprechende Security Apps und Virenscanner regelmäßig getestet und miteinander vergleichen werden. Zu der Riege empfehlenswerter Software gehören nach Meinung verschiedener unabhängiger Tests beispielsweise Adware oder Cloud Scan. Auch entsprechende Apps von TrustGo, F-Secure oder Bitdefender bestanden den Sicherheitscheck mit entsprechend guter bzw. sehr guter Bewertung. Speziell zum Thema Security Apps für Android Handys bietet ein Artikel von Tecchannel.de interessante weiterführende Hinweise.

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Apr 20

Mit Spannung erwartet: Das neue Samsung Galaxy S4

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Mit großer Spannung wir in den nächsten Wochen das neue Flagship von Samsung -das Samsung Galaxy S4- erwartet. Mein-Handy-und-ich.de hat bereits vorab für Euch einige Fakten zum neuen Spitzenmodell von Samsung zusammengetragen:

Technische Daten des Samsung Galaxy S4

Rein äußerlich fällt auf, dass das Display mit 5 Zoll noch einmal größer geworden ist als das erfolgreiche Vorgängermodell Samsung Galaxy S3, das einen 4,8 Zoll Bildschirm hatte und auch das iPhone 5 mit seinem 4 Zoll Display ist deutlich kleiner. Da der Rand etwas schmaler ausfällt ist das gesamte S4 aber kaum größer als das alte Erfolgsmodell: Mit einer größe von 136×69,8×7,9mm gegenüber 136,6×70,6×8,6 mm ist es von den Abmessungen sehr ähnlich. Es ist sogar ewas dünner und mit 130 Gramm 3 Gramm leichter als das Vorgängermodell. Das Display hat eine Auflösung von 1920×1080 Bildpunkte und besticht durch eine hervorragende Farbdarstellung. Als Prozessoren kommen Exynos 5 / Snapdragon 600 zum Einsatz, die dem Handy mächtig Dampf machen. Der Arbeitsspeicher des Galaxy S4 ist mit 2 GB doppelt so groß ausgelegt wie beim S3, das Handy kann mit einem Speicherplatz von 16, 32 oder 64 GB geliefert werden.
Bezüglich der Konnectivität bietet das Samsung Galaxy S4 derzeit alles, was technisch angesagt ist: UMTS/HSUPA, HSDPA+ bis 42 Mbps, WLAN, GSM/EDGE, NFC, LTE, Bluetooth 4.0, IR. Verbaut sind 2 Kameras und ein eingebauter LED-Blitz. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 1920×1080 Pixeln, die Hauptkamera mit 13 Megapixeln kann es sogar mit echten Digitalkameras aufnehmen.

Neue Funktionen des Samsung Galaxy S4

Neben den rein technischen Daten hat das neue Samsung Galaxy S4 natürlich auch eine ganze Reihe neuer Funktionen: Mit der eigenen Bediehnoberfläche TouchWiz führt Samsung einigen neue Bediehfunktionen ein: Wenn man zum beispiel per Air View die Finger zwei Zentimeter vor dem Diplay hält, wird automatisch eine Vorschau von Mails und Terminen angezeigt. Mit Air Gesture kann man Webseiten weiterblättern, ohne das Handy zu berühren. Und selbst mit den Auge soll man das S4 von Samsung steuern können: Schaut man beispielsweise ein Video an so kann und wendet kurz den Blick vom Smartphone ab, bleibt das Video automatisch stehen. Erst wenn man das Handy wieder ansieht geht es weiter. Sehr praktisch – wenn es wirlich funktioniert.
Ein Weiteres Highligt ist die eingebaute Infrarot Schnittstelle. Zusammen mit der mitgelieferten App WatchOn wird das Handy zu einer Fernbediehung mit der man seinen Fernseher oder seine Stereoanlage bediehnen kann. Auch interessant: Samsung bietet nun eindlich die Möglichkeit des drahtlosen Aufladens, dem dem der 2600 mAH Akku aufgeladen werden kann, ohne dass das USB-Kabel angeschlossen werden muss.
Auch um Eure Gesundheit möchte sich das neue S4 kümmern: Unter dem Begriff S Health fasst Samsung einige Gesundheitsfunktionen zusammen: Zusammen mit dem als Zubehör erhältlichen S-Band können per Schrittzähler Kalorienverbrauch beim Joggen und andere biometrische Daten erfasst werden.

Bezugsquellen des Samsung Galaxy S4 und Finanzierung per Ratenkauf

Mit UVPs von 729 Euro (16 GB) bis 879 Euro (64 GB) ist das neue Flagship von Samsung sicher kein Schnäppchen, aber das war auf nicht zu erwarten. Aber beim Kauf von Smartphones gibt es immer wieder Möglichkeiten zu sparen. Ob Kauf mit Mobifunkvertrag oder Kauf auf Raten – hier gibt es immer wieder Möglichkeiten wie man das Handy doch noch erwerben kann.
Klassisch (ohne Vertrag und ohne Finanzierung) könnt Ihr das Samsung Galaxy S4 zum Beispiel bei bei Amazon.de erwerben: Derzeit gibt es das Samsung Galaxy S4 ab 649 Euro.
Falls Ihr auch einen neuen Handy-Vertrag benötigt bekommt Ihr das Samsung S4 bei bei 7mobile.de zusammen mit dem Telekom Special Complete Mobil Basic Tarif für 0 Euro.


Galaxy S4 Medium Rectangle
Ihr habt gerade keine 649 Euro für den Kauf bei Amazon und einen neuen Vertrag benötigt Ihr auch nicht? Dann können wir Euch einen Ratenkauf bei getMobile.de empfehlen: Dort kann man das Samsung Galaxy S4 im Ratenkauf für derzeit 20,78 Euro im Monat erwerben. [Update 4.6.2013]: Wir haben noch eine weitere Möglichkeit entdeckt, das Samsung Galaxy S4 günstig zu finanzieren: Im Nullprozentshop kann man das S4 zu 0 Prozent finanzieren. D.h. der normale Preis wird einfach durch die Anzahl der Raten geteilt. Für die Finanzierung werden keine zusätzlichen Kosten berechnet.

Fazit

Mit dem Samsung Galaxy S4 wird Samsung auch diesmal wieder ein TOP-Smartphone auf den Markt bringen. Es spielt in einer Liga mit den Flagschiffen der anderen großen Hersteller: Vergleichbar sind derzeit nur Geräte wie z.B. das neue HTC One, dasSony Xperia Z oder das Apple iPhone 5. Das ganze hat aber natürlich auch seinen Preis: Ohne Vertrag und Finanzierung muss man über 600 Euro für das Smartphone bezahlen.

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Apr 08

Das Samsung Galaxy Ace

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Das Samsung Galaxy Ace s5830i war das Smartphone für das ich mich entschieden habe. Erst einmal zu den technischen Daten. Das Smartphone hat einen 3,5 Zoll TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel und ist 112 Gramm schwer. Das Betriebssystem ist Andorid 2.3, bei manchem Handy schon auf 2.6 erweitert und es gibt natürlich einen Prozessor mit 832 MHz. Der interne Speicher beträgt 150 MB und ist mit einer MicroSD-Karte auf bis zu 32 GB erweiterbar. Selbstverständlich gibt es auch eine Kamera, sie schießt Digitalfotos in 5 Megapixel, außerdem gibt es ein Fotolicht (Blitz), eine Smile-Shot-Funktion, Digitalzoom, Geo-Tagging und den Autofokus.


Das Samsung Galaxy Ace bei Amazon.de suchen

Ich kaufte dieses Smartphone, weil eine Freundin es schon hatte und ich ein gutes Gerät für einen nicht zu teuren Preis wollte. Außerdem gefiel mir das Design, auch die Größe reicht für mich vollkommen aus, ein zu großes Gerät ist nichts für mich. Gut gefällt mir ansonsten auch der Annäherungssensor, diesen kann man an und ausschalten. Sobald dieser angeschaltet ist, man telefoniert und das Smartphone am Ohr hält, wird das Display ausgeschaltet. Mit diesem Sensor ist das nervige versehentliche an die Tasten kommen vorbei. Meine Lieblingsapp ist eine App zur Navigation, diese App hat mir schon öfters aus der Klemme geholfen und mich sogar aus Wald und Wiese heraus geführt.

Wo wir gerade bei dem Thema Navigationssysteme sind, fällt mir dazu noch eine Geschichte ein. Eine Freundin und ich wollten zu einer Veranstaltung fahren, mit dem Auto und einem Hänger hinten dran. Grade war ein Update heraus gekommen, scheinbar mit überarbeiteten Karten und verbesserten Wegen, leider vergaß ich dieses herunter zu laden. Nun fuhren wir los, bei dickem Schnee und landeten nach einiger Zeit unbewusst auf einem Stoppelfeld. Es ging nicht mehr nach vorn aber auch nicht mehr zurück. Zwei Bauer kamen mit ihren Traktoren und brachten uns wieder auf den richtigen Weg, erklärten uns gleich noch wie wir fahren müssen. Wir kamen dann auch an, allerdings erst gegen Ende der Veranstaltung. Zuhause dann das Update für die App heruntergeladen und gesehen, hätte ich dies vorher getan, hätten wir diesen Abstecher gar nicht gemacht. Natürlich habe ich mich aufgeregt und daraus gelernt, bevor man los fährt nochmal nachsehen, ob es ein neues Update gibt.

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Nov 03

Sony Xperia S

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Sony Xperia S

Sony Xperia S

Das Xperia S ist das erste Smartphone, das Sony nach der Trennung von Ericsson in vollständiger Eigenleistung veröffentlicht hat und dies zeigt sich auch in einem ganz neuen Designentwurf. Auffällig ist hier die transparente Fuge, die das Antennensegment vom restlichen Handy als Designgimmick trennt. Damit zielt es auf Technik interssierte Kunden ab und dazu passt dieser retro-moderne Look aus eckigen und runden Formen.
Die Rückseite des Geräts ist leicht abgerundet, so dass es selbst mit seinen rund 145 Gramm Gewicht bei über etwas über 1 cm Querschnitt gut in der Hand liegt. Etwas störend sind hier freiliegende Einlässe bei Fugen und Anschlüssen, in denen sich so leichter Ablagerungen bilden können.
Das Gesicht des Xperia S stellt das 4,3 Zoll LCD-Display mit einer Auflösung von satten 1.280×710 Pixeln dar. Ob es nun die rund 340 Pixel pro Zoll oder die Bravia-Engine ist, die dem Gerät  seine außerordentlich scharfe Darstellungsfähigkeit verleiht, kann ich nicht sagen, aber es fühlt sich beruhigend an, dass die Bravia-Engine ihre Ursprünge in den Sony TV Modellen hat und damit eine klare Ansage an die Qualität des Displays macht. Es ist ein kleiner Fernseher! Dies führt wohl auch zu einer Farbqualität, die man sonst von LCD-Screens nicht gewohnt ist und die Konkurrenz hier deutlich übertrifft. Ebenso trumpft die Kamera des Xperia S auf. Sie verfügt über eine 12 Megapixel auflösung im Format 1.920×1080 Pixel und kann damit Full-HD Videos über den Exmor-R-Chip abbilden, der übrigns ins abgewandelter Form auch im Iphone 4s verwendung findet. Die Auslösezeit, Lichtempfindlichkeit und insgesamte Qualität der Kamera überzeugen.
Um aufgenommene Daten zu Speichern und auszulagern, gibt es die Möglicghkeit einen USB Stick mit Adapter anzuschliessen, sobald die 32 Gigabyte interner Speicher aufgebraucht sind. Damit sind dem Gerät kaum Grenzen gesetzt und es wird auf eine standartisierte und zukunftszaugliche Schnittstelle gesetzt. Die Soundengine des Xperia S hält hier ebenbürtig mit und da das erät Filme in 1080p wiedergeben kann, kann es per HDMI auch als externer Player für Fernseher genutzt werden. Die Multimediaperformance ist tatsächlich so gut, dass dies möglich ist! Für die Performance sorgt ebenso der duale Speicherkern mit jeweils 1,5 Gigahertz Taktfrequenz, der über einen sehr leistungsfähigen Akku gespeist wird. Damit kann man entweder über 8 Stunden durchgehend telefonieren, satte 25 Stunden Musikhören oder tatsächlich 20 Tage Standby nutzen, ohne sich Sorgen um den Akku machen zu müssen.
Wurden die ersten Modelle noch mit Android 2.3 ausgeliefert, so ist bereits ein Update auf 4.0 verfügbar und kürzlich wurde das Xperia S in das Open-Source-Programm der Android Entwickler aufgenommen, womit das Gerät zukünftig eines der ersten Smartphones sein könnte, das sich laufend mit den neusten Versionen des Google Betriebssystems ausstatten lässt.
Fazit:
Neben dem eigenwilligen Design und damit einhergehenden Kompromissen ist das Sony Xperia S ein deutlicher Schritt in eine unabhängige Designrichtung und verdient seinen Platz in der obersten Rige der Multimediasmartphones.

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Nov 02

Galaxy S Advance

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Samsung Galaxy S Advance

Samsung Galaxy S Advance

Das Galaxy S Advance – ein Android Smartphone aus dem Mittelklassensegment. Im Grunde ist es genau das was ich gesucht habe, denn bei den neuesten Generationen ist mir der Einstiegspreis oft zu hoch. Und auch wenn alle vom Galaxy 3 überzeugt sind (zu Recht), ist für mich das Advance gerade deshalb viel interessanter.

Es besitzt ebenso ein Amoled Display mit Gorilla-Glass, das immerhin 480×800 Pixel darstellt. Dabei ist das Bild hell, scharf und die Farben lebending. Abgesehen von der Kratzfestigkeit ist das das Display leicht gewölbt und integriert sich damit in die Gesamtform des Handys und fühlt sich ergonomisch an. Die meisten Mittelklasse Handys haben das nicht!

Auf dem Gerät läuft allerdings noch ein altes Android 2.3, das wiederum durch Samsungs TouchWiz 4.0 interface aufgewertet wird. Ein 1GHz Dual-Core treibt das Betriebssystem an, was für eine einwandfreie Darstellung der Apps und einger Spiele reicht. Sobald aber wirkliche Rchenleistung, brechen die Frames jedoch ein. Ein leichtes Ruckeln zeigt sich auch, wenn der Webbrowser sehr stark animierte Flashseiten darstellt – mit der Betohnung auf: sehr stark animiert. Für die alltägliche Benutzung üblicher Dienste und Seiten reicht das Gerät aber völlig aus. Die 5 Megapixel Kamera macht manchmal etwas zu dunkle Fotos und der Kontrast könnte besser sein. Völlig dem Standard auch höherer Geräte entspricht die zweite Kamera mit 1,3 Megapixel für Videotelefonie, die in 720p Videos aufzeichnen kann.

Das Advance verfügt über eine Micro-SD Schnittstelle und die üblichen Standards wie Bluetooth und auch mit einem Gewicht von 120g und 9,7mm Querschnitt ist es insgesamt ein voll ausgereiftes Smartphone der Mittelklasse.

Fazit:

Wer ein Top-Notch Gerät sucht wird beim Galaxy S Advance nicht fündig, obwohl die Hardware und Qualität über dem Durchschnitt von Mittelklassegeräten liegt. Lediglich das Betriebssystems Android in Version 2.3, reizt die vorhandenen Kapazitäten nicht in Gänze aus – ansonsten ist es für alle geeignet, die ein funktionelles, schickes und für den Alltag geeignetes Smartphone suchen. Ein guter Griff!

 

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Sep 16

Samsung Galaxy S2

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Samsung Galaxy S2

Samsung Galaxy S2

Vor gut 6 Monaten tauschte ich mein damaliges LG GT540 gegen das bereits rund ein Jahr lang erhältliche Samsung Galaxy S2 aus, da mich vor allem die langen Lade- und Wartezeiten des LG Handys störten. Im Laden versicherte mir der Verkäufer, dass das S2 eines der derzeit schnellsten Smartphones darstelle und ich ohne Probleme selbst mehrere anspruchsvolle Apps zur selben Zeit öffnen und arbeiten lassen könne. Schließlich vertraute ich der Meinung des Experten und bestellte mir bei dem Versandhandel Amazon für einen damaligen Preis von rund 390 Euro den Alleskönner des koreanischen Technikriesen und hielt nur wenige Tage später das edle High-End-Handy aus Fernost in meinen eigenen Händen. Voller Vorfreude erfüllt, startete ich nun das Handy und wartete gespannt auf die Eingabeaufforderung meiner Pinnummer. Diese erschien allerdings erst nach gut drei Minuten und selbst nach der Eingabe und Bestätigung der Nummer kamen noch einmal 2 weitere Warteminuten auf mich zu. Etwas skeptisch versuchte ich nun die kostenlose Straßenkartensoftware „Google Maps“ zu öffnen und musste ebenfalls recht lange warten, bis denn endlich die App voll und ganz geladen war. Etwas frustriert startete ich nun weitere Anwendungen und wurde stets mit demselben Problem konfrontiert; das Handy brauchte gefühlte Ewigkeiten, um Apps zu öffnen, Lieder abzuspielen und Videos zu starten. Noch am selben Abend verpackte ich das Gerät enttäuscht wieder versandgerecht ein, druckte mir am PC eine Reklamationsetikette aus und schickte das Smartphone am nächsten Morgen über den Postweg zurück an die Rücknahmestelle des Amazonbetriebs. Nun folgten ein paar Tage voller Anspannung und stündlichen E-Mail-Checks, bis dann endlich eine Bestätigungsmail bezüglich eines kostenlosen Umtauschs in meinen digitalen Briefkasten eintrudelte. Anschließend dauerte es drei weitere Tage und ich bekam letzten Endes genau das, was mir im Laden versprochen wurde: Der leistungsstarke Dual-Core-Prozessor sorgt mit einer Taktfrequenz von 1,2 GHz für ordentlich Dampf und wird zudem von einem rund 800 MB großen Arbeitsspeicher bestens unterstützt. Apps lassen sich damit in wenigen Millisekunden öffnen und selbst aufwendige Spiele stellen für die CPU kein Problem dar. Doch damit nicht genug: Auch für die restlichen Werte wie für den Super AMOLED-Bildschirm, welcher mit einer Diagonalen von 4,3 Zoll nicht nur angenehm groß, sondern dank der Pixeldichte von 480 x 800 Pixel auch sehr hochauflösend ausfällt, erntet das S2 von mir ein dickes Lob. Und selbst die Digitalkamera fällt für mich mehr als ausreichend aus! Denn sogar mit einem zittrigen Händchen darf man mit der 8-Megapixel-Kamera scharfe Fotos schießen, die selbst auf einem großen Plasmafernseherbildschirm gestochen scharf angezeigt werden. Abschließend sei an dieser Stelle noch das Äußere des Handys gelobt: Der schwarze Klavierlack auf der Vorderseite harmoniert mit der unempfindlichen Hartplastikhülle auf der Hinterseite äußerst gut und auch das sportliche Gewicht von rund 116 Gramm kann sich sehen lassen.

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Sep 15

Samsung Galaxy S Plus

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Samsung Galaxy S Plus

Samsung Galaxy S Plus

Als Anhänger der C-Serie aus dem Hause Nokia war ich einer der letzten Besitzer sowie Benutzer eines klassischen Mobiltelefons samt Knopftastatur im T9-Layout. Dies änderte sich jedoch im Dezember 2012, als ich mir kurzerhand ein vorweihnachtliches Geschenk gönnte: das Galaxy S Plus. Schon lange im Voraus hatte ich mit dem Gedanken gespielt, mir dieses Smartphone zuzulegen, da diverse Testportale wie zum Beispiel Chip.de das Gerät zum damaligen Preisleistungssieger krönten. Dennoch blieb ich eine ganze Weile unentschlossen und konnte dem damaligen Smartphone-Hype nicht wirklich trauen. Auch der Preis von gut 280 Euro spielte eine entscheidende Rolle. Eines Abends ging ich jedoch durch die Einkaufsstraßen meiner Heimatstadt (Essen) und begutachtete die Auslagen eines großen Elektromarktes. Als ich dann einige Schritte weiter ging und meine Freundin anrufen wollte, um ihr mitzuteilen, dass ich an besagtem Abend aufgrund eines ausgiebigen Brunches in unserer Kantine wohl kein großes Abendessen vertilgen würde, bemerkte ich plötzlich, dass mein treues Handy seinen Dienst aufgegeben hatte und selbst nach mehrmaligem Ein- und Ausschalten lediglich verzerrte Punkte auf dem Bildschirm anzeigte. „Jetzt oder nie“, dachten ich mir, ging zurück in den Elektroladen und kaufte mir letztendlich das Galaxy S Plus von Samsung. Nun, fast ein Jahr später bin ich in die Gemeinschaft der Smartphone-Nutzer voll integriert und weiß die Vorteile eines solchen Alleskönners durchaus zu schätzen!

So ist zum Beispiel das Display für meine Ansprüche mehr als ausreichend und hat den zweifarbigen Uraltbildschirmen einiges voraus: Sowohl die Größe von 4,3 Zoll als auch die Auflösung von 800 x 480 Pixel heben den Handyspaß deutlich an und bieten einen Bildschirmspaß auf höchstem Niveau.
Nun zum Innenleben: Der 1,4 GHz flotte Single-Core-Prozessor macht dem Handy ordentlich Dampf, gerät aufgrund des 364 MB kleinen Arbeitsspeichers jedoch ab und zu ins Stottern. Solange allerdings keine allzu aufwendigen Spiele gespielt oder besonders viele Apps zur selben Zeit genutzt werden, kann das Handy durchaus mit flotten Reaktionszeiten dienen.
Der interne Speicher beträgt übrigens 8 GB. An und für sich völlig ausreichend, doch da ich noch eine passende SD-Karte zur Verfügung hatte, verdoppelte ich kurzerhand das Speichervolumen auf 16 GB: Nun finden wirklich alle meine Lieder auf dem S Plus Unterschlupf, sodass ich dieses auch als (klangstarken) MP3-Player nutzen kann.
Zu guter Letzt seien noch die Digitalkamera und der Akku erwähnt: Mit einer Auflösung von 5 Megapixel und einem recht umfangreichen Funktionspaket stellt die Digitalkamera eine wirklich attraktive Handylinse dar, sodass ich meine alte Kompaktkamera von Canon getrost zu Hause lassen kann. Dem Akku kann ich jedoch nicht ganz so viel Lob entgegenbringen: Mindestens jeden zweiten Tag, wenn nicht sogar täglich, muss das Handy an die Steckdose, da die Handy-Batterien ansonsten schlapp machenwürden.

Alles in allem bin ich jedoch nach wie vor sehr zufrieden mit dem High-End-Handy aus Samsunghausen und nutze seit kurzer Zeit auch stets den kostenlosen WhatsApp Messenger. Somit kann ich meine monatlichen Handykosten noch einmal deutlich drücken und bin dank einer günstigen Internetflatrate wesentlich mobiler und flexibler geworden.

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Sep 15

Base Lutea 2

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Base Lutea 2

Base Lutea 2

Ich habe mir im November 2011 das Base Lutea 2 gekauft, weil ich ein Einsteiger-Smartphone wollte.

Für Einsteiger ist das Base Lutea 2, das vergleichsweise günstig ist, ein gutes Smartphone. Mir gefällt, dass es mit Android ausgestattet ist, einem störunanfälligen und einfach zu bedienenden Betriebssystem. Android bietet mittlerweile mehr kostenlose und in vielen Punkten lustigere Apps als Apple, das ist ein großes Plus.
Was ich an meinem Handy auch sehr mag, ist das DesignSkin, das ich mir beim gleichnamigen Shop bestellt habe. Jetzt ist mein Handy mit seiner Weltall-Hülle deutlich als meines zu erkennen und optisch ansprechender als die nackte Firmware.

Ich werde mir jetzt aber ein neues Smartphone zulegen, denn das Lutea 2 hat noch zu viele Schwächen. Beispielsweise entscheidet es sich ganz gerne mal, sich mitten in einem Telefonat tot zu stellen oder mich gar nicht erst telefonieren zu lassen. Das stört dann doch sehr, weil es die Funktion eines Handys ad absurdum führt.

Ich werde mir aber auf jeden Fall wieder ein Android-Smartphone zulegen, denn ich will auf keinen Fall auf meine geliebten Apps verzichten. Ich kann mich gar nicht entscheiden, welche meine Lieblingsapp ist. Denn neben den Standards wie einem Mailprogramm, einem guten MP3-Player und einem Taschenrechner habe ich gute Spiele gefunden:
Wortsuche, das Gitterrätsel-Spiel,
Cheese Tower, bei dem ich Käsetürme abbauen muss, ohne dass der Käse fällt,
oder doch Octopus, bei dem ich Kraken in ein vorgegebenes Muster platzieren muss, ohne ein Feld frei zu lassen?
Übrigens: Die meisten Apps habe ich dank des Magazins “Alle meine Android-Apps” gefunden, das alle zwei Monate erscheint und die neuesten und besten Apps so kurz vorstellt, dass das Stöbern im Market viel länger dauern würde.

Die besten Dienste erweist mir mein Smartphone beim allwöchentlichen PubQuiz.
Während der Fragerunden sind Handys zwar der Fairness halber strikt verboten – und, mal ehrlich, ich will die Musik selbst erkennen, was nutzt mir eine App, mit der es jeder kann, und die Rätsel alleine lösen!
Während der vier Fragerunden bleibt das Handy also in der Tasche, schon aus dem Grund, dass ich nicht disqualifiziert werden will, aber zwischen den Runden stehen da zehn bis zwanzig Leute mit gezücktem Handy und fragen wikipedia und google, wer die Fragen richtig beantwortet hat. Wenn man die Themen schon vorher erfährt, kann ein Smartphone über Sieg und Niederlage entscheiden, wie hätte ich ohne das die Nationalflaggen von Somalia oder das wichtigste Edelmetall des Staats wissen sollen!

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