Apr 07

Crash Surf Flat ab 7,95 im Monat inkl. Surf-Stick

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Für alle die schon länger mit dem Gedanken gespielt habe sich einen Surf-Stick anzuschaffen, haben wir hier ein sehr günstiges Angebot: Die Surf-Flat von Crash!


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Diese Surf-Flat-Rate ist mit 7,95 Euro im ersten Jahr (15,95 im zweiten Jahr) nicht nur besonders günstig, sie wird auch erst ab 5000 MB im Monat gedrosselt (bei vielen anderen Flat-Rates wird bereits ab 500 MB gedrosselt!). Dazu gibt es für nur einen Euro einen Surf-Stick (den mobilcom-debitel 4G-Stick 21,6 white). Hier noch einmal die Vorteile dieser Daten-Flat-Rate inkl. Surf-Stick:

  • Echte Datenflatrate (Gewschwindigkeits-Drosselung erst nach 5000 MB)
  • Kein Anschlußpreis
  • Geschwindigkeit bis 7200 Mbin/sec (vergleichbar mit DSL6000)
  • Im ersten Jahr nur 7,95 Euro/Monat
  • Surf Stick für nur 1 Euro

Gleich hier den Surf-Stick mit Datenflatrate bestellen.

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Mrz 29

Das Nokia C5-03 Smartphone

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Das Nokia C5-03 Smartphone habe ich vor zwei Monaten gekauft. Ich habe den Hersteller Nokia gewählt, da ich schon vor diesem Smartphone zwei Handys dieses Herstellers besaß und immer mit den Geräten zufrieden war. Sie sind zuverlässig und auch der Preis ist meist in Ordnung. Hier bezahlt man nicht für die Marke, sondern für das Gerät mit seinen Funktionen.

Das Nokia C5-03 bei Amazon.de suchen
Das Nokia C5-03, welches ich gekauft habe hat die Farbe “graphite black“ und wirkt von außen sehr elegant. Das Display ist 3,2 Zoll groß, was ungefähr 8,1cm entspricht. Ebenfalls ist eine 3.5mm Klinkebuchse eingebaut, so dass auch handelsübliche Headsets sowie Koppfhörer passen und nicht extra ein Kopfhörer der marke gekauft werden muss. Allgemein ist das Smartphone ziemlich handlich und passt auch super in jede Jacken- oder Hosentasche. Mitlerweile trage ich das gerät jeden Tag mit mir, wenn ich aus dem Haus gehe, es ist ein super begleiter und mit den vielen Funktionen hat man auch immer das passende Programm, welches den Alltag erheblich erleichtert.

Zum Beispiel kann man mit den OVI Karten, welche für Deutschland schon auf dem Smartphone installiert sind, super Orte finden, die man nicht kennt. Es funktioniert sogesehen wie ein Navigationsgerät und das für einen sehr günstigen Preis. Vor zwei Monaten, an dem Kaufdatum lag das Gerät bei 130€, wogegen eigentlich nichts einzuwenden ist. Für diesen Preis bekommt man ein spitzen Smartphone und noch ein integriertes Navi. Auch der Klang der Lautsprecher ist faszinierend. Ob MP3 oder WMV, die üblichen Formate sind alle abspielbar und werden ohne Unterbrechung abgespielt. So ist ein schöner Musikgenuss garantiert und man hat lange Freude daran. Ein Headset wird mitgeliefert, neben dem normalen Ladegerät, was meiner Meinung nach sehr schön und praktisch ist. Damit kann nicht nur Musik gehört werden, nein, auch das telefonieren empfinde ich als äußerst angenehm,wenn man gerade einmal keine freie Hand übrig hat. Als Fazit kann ich einfach nur sagen, dass sich jeder dieses Smartphone kaufen sollte, wenn er noch keins besitzt. Auch für Anfänger, die nicht so wirklich viel mit Technik am Hut haben, werden mit Sicherheit schnell mit diesem Smartphone von Nokia klar kommen.

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Mrz 24

Flatrate ab 17,75 Euro*

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Heute haben wir folgenden Tarif für alle entdeckt, die kaum noch SMS schicken und stattdessen lieber Messenger-Apps wie Whatsapp oder Skype benutzen: Der hello mobil YourFlat Tarif enthält sowohl eine Flatrate für Gespräche in das deutsche Festnetz und in alle deutschen Handy-Netze, als auch eine Internet-Flatrate mit 500 MB High-Speed-Internet (danach wird gedrosselt). Dadurch ist der Tarif in den ersten 24 Monaten besonders günstig: Die Flatrate gibt es für 17,75 Euro!

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Hier nochmal einige Details zur hello mobil yourflat

  • Grundgebühr ab 17,75 Euro (für 24 Monate bei Abschluß einer 2 Jahres-Vertrages, danach 19,95 Euro/Monat)
  • SMS ins deutsche Festnetz 9 Cent / SMS
  • Telefonie ins deutsche Festnetz und in alle deutschen Handynetze kostenlos
  • Internet Flatrate (500 MB Highspeed/Monat)
  • Vertragslaufzeit 24 Monate (optional gegen monatlichen Aufpreis: Monatliche Kündigung möglich)
  • Optional: SMS-Flatrate 12,95 Euro
  • Optional: 1GB High Speed Internet Flat: 9,95 Euro
  • Zahlungsweise: Per Rechnung

* Der Preis von 17,75 für die Flatrate gibt es nur bei Abschluß eines 24-Monatsvertrages in den ersten 24 Monaten. Danach kostet der Tarif 19,95 Euro pro Monat
Hier geht es zum Anbieter.

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Mrz 22

Sony Xperia Ray

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Das Sony Xperia Ray bayiert auf dem Betriebssystem Android und ist in vier verschiedenen Farben erhältlich (schwarz, gold, weiß, rosa). Es ist für knapp 200 € erhältlich.

Technisch interessante Daten
Das Smartphone ist mit einer Bildschirmdiagonale von 3,3 Zoll (8,4 cm) verhältnismäßig klein, überzeugt jedoch durch ein gestochen scharfes Display. Zudem ist die 8 MEgapixel-Kamer für Fotos und Videos hervorragender Qualität bestens geegnet. Weitere funktionen wie ein automatischer Fokus,16-facher digitaler Zoom und Blitzlicht erweitern das Fotografievergnügen. Die Gesprächszeit beträgt (bis zu) 7 Stunden, im Stand-By Modus hält der Akku sogar über 400 Stunden. Musik lässt sich über einen Zeitraum von 36 stunden wiedergeben.


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Kaufmotivation
Ich entschied mich vor allem einem Grund für den Kauf des Sony Xperia Ray: Es lieferte mir eine erstklassige Qualität zu einem verhältnismäßig günstigen Preis. Smartphones zu einem geringeren Anschaffungspreis gingen mit eindeutigen Abstrichen bei der Auflösung des Displays einher, während kostenintensivere Varianten für mich schlicht und ergreifend nicht bezahlbar waren.
Weitere Pluspunkte waren im täglichen Gebrauch schnell gefunden. Das Handy ist sehr robust gebaut. Selbst mehrmaliges Fallenlassen tat der Funktionsweise keinen Abbruch, auch wenn der Akku einmal herausfiel. Innerhalb weniger Sekunden war es wieder zusammengebaut und einsatzbereit.
Sein schlankes und kleines Design ermöglichten es mir zudem, es selbst in der kleinsten Handtasche zu verstauen und so immer bei mir tragen zu können. Auch fiel es kaum auf, wenn ich es in Besprechungen unter dem Tisch verwendete, um Nachrichten auszutauschen. Sein geringes Gewicht von gerade einmal 100 Gramm macht es zu einem angenehmen Fliegengewicht, das man gerne für längere Zeit in der Hand hält.

Ein weiterer entscheidender Vorteil des Sony Xperia Ray liegt in seiner Erweiterbarkeit mit einer Micro – SD – Speicherkarte. Der Speicher kann so um bis zu 32 GB aufgestockt werden, was nahezu unbegrenzten Musik- und Filmgenuss dank einer umfassenden Bibliothek auf dem Smartphone garantiert.
Die beliebteste App
Meine favorisierte App ist der sogenannte Dropbox Ordner. Er bietet die Möglichkeit, Daten schnell und unkompliziert zwischen verschiedenen Geräten und Benutzern zu synchronisieren und teilen. Die intuitive Bedienung und das automatische Hochladen der gespeicherten Daten bei einer Verbindung mit dem Heim-PC macht es zu einer hervorragenden Erweiterung des Smartphones.

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Mrz 19

iPad 3

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Das iPad 3 aus dem Hause Apple ist nun seit mehreren Wochen in meinem Besitz und ich bin rundum begeistert. Zwar ist dieses nicht mehr das aktuellsten Modell, dennoch schlägt es meiner Meinung nach praktisch alle anderen Tablet PCs aus dem 10 Zoll Bereich locker. Das iPad bietet dank des 9,7 Zoll großen Displays nicht nur ein angenehmen Arbeiten, ich schaue auf dem iPad auch gerne den Filme oder lese das eine oder andere Buch. Angetrieben wird das iPad 3 von dem A5 Dual-Core Prozessor aus eigenen Reihen. Die CPU wird unterstützt von einem Gigabyte RAM. Zwar ist die Ausführung mit nur 16 Gigabyte Speicher und nur mit WLAN deutlich günstiger, dennoch griff ich bewusst zur 3G Variante mit 64 Gigabyte Speicher.

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Warum habe ich mir das iPad 3 gekauft?

Sicherlich, auf dem Markt gibt es eine Menge an unterschiedlichen Tablets, vor allem im Bereich der 10 Zoll Tablets gibt es viele interessante Produkte. Dennoch war für mich von Anfang an klar, dass ich zum iPad greifen werde. Dies hat vor allem designtechnische Gründe. Dennoch komm ich allgemein mit Apple-Produkten auch sehr gut zurecht und bin von der Leistung und der Zusammenarbeit der einzelnen Komponenten überzeugt. Dies ist gleichzeitig auch das, was mir an meinem iPad 3 am Besten gefällt: Es passt einfach alles optimal zusammen. Auch wenn der Preis nicht unbedingt günstig ist, bietet das iPad 3 meiner Meinung nach ein sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis.

Das iPad ist mittlerweile mein täglicher Begleiter und fast immer mit mir unterwegs. Sei es für ein kleines Spielchen unterwegs, ein Video abends im Bett oder das einfache und gemütliche Surfen auf der Couch, es erfüllt alle Aufgaben zuverlässig. Darum ist das iPad mittlerweile ein echter Ersatz für mein sonst geliebtes Notebook. Denn es kann alles, was das schwere und unhandliche Notebook auch kann und sogar noch mehr, beispielsweise wie ein Buch funktionieren. Hierfür nutze ich nach einigen Tests eine ganz bestimmte App: die Reader App von ebooks.de. Glücklicherweise zählt diese zu den ebook Apps, die auch für iOS verfügbar ist. Das Beste ist jedoch nicht nur die Tatsache, dass die App einwandfrei funktioniert, sondern vielmehr die Tatsache, dass die Buchauswahl wirklich enorm ist. Selbst für meinen recht speziellen Geschmack finde ich immer wieder passende Lektüre. Das Beste: Es gibt bei ebooks.de auch kostenlose Demos der Bücher, das heißt, erst wenn es einem gefällt, muss man auch den vollen Kaufpreis bezahlen.

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Mrz 16

Fonic Classic Internet

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Für Euer Handy braucht Ihr natürlich auch den passenden Tarif. Leider wird der Tarif-Dschungel in Deutschland immer dichter. Um Euch zu helfen, den passenden Tarif für Euch zu finden, werden wir zukünftig regelmäßig Handytarife vorstellen. Eine Übersicht über alle Tarife, die wir vorgestellt haben findet Ihr hier. Heute wollen wir den ersten Tarif vorstellen: Den Prepaid-Tarif FONIC Classic Internet:

FONIC Classic Internet



Fonic - Das ist die Wahrheit.

Tarif-Details zum fonic Tarif:

  • SMS: 9 Cent in alle Handynetze
  • Telefonieren: 9 Cent pro Minute in alle deutschen Handynetze und ins deutsche Festnetz
  • SMS in aller internationalen Handy-Netze: 19 Cent
  • Kein Mindestumsatz
  • Keine Grundgebühr
  • Keine Vetragsbindung
  • Fonic Kostenschutz
  • Optional: Internet-Flatrate für 9,95 Euro/Abrechnungsmonat (500 MB ungedrosselte Nutzung )
  • Einmalig 9,95 Euro (Kosten für die SIM-Karte)
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Mrz 12

Das Samsung Galaxy S3 im Test

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Nur das Äußerliche des Samsung Galaxy S3 ist schon ein großer Fortschritt, den nach dem Vorgänger Galaxy S2 noch im tristen schwarzen Plastikgehäuse, setzt das S3 mit seinem großen 4,8 Zoll-AMOLED Display modische Akzente. Dieses wunderschöne Handy ist in den Farben blau und weis erhältlich. Das Gehäuse hat sich im Test als sehr resistend gegen Kratzer erwiesen. Das Material ermöglicht trotz seiner Größe ein recht niedriges Gewicht von 133 Gramm.


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Ausstattung
Sehr guter Prozzesor aber wenig Speicher. Samsung spart bei der Geschwindigkeit nicht da es ein EXYnos 4412 Prozessor bis zu 1400 MHZ hat. Jedoch ist der Speicher mit 16 Gigabyte davon 6 Gigabyte schon besetzt von der schon vor installierten Software. Das ist noch eine große Lücke. Aber ein großer Pluspunkt erneut für das Samsung ist sein Micro-SD-Slot der unter Akku Haube sitzt und daher ein einsetzen der Karte sehr einfach ist.
Kamera
Die tolle 8 Megapixel Kamera mit Fotolicht kann über einfache Handhabungen, wie den Finger bei aktiver Bildschirmsperre auf das Display legen und von Hochformat erneut auf Querformat kippen. Mit der Serienbildfunktion kann man innerhalb von Sekunden 20 Aufnahmen machen.
Ausstattung
Noch ein Highlight von diesem Handy ist die Option Best Photo: Sobald diese aktiv ist, löst das Handy in schneller Folge acht Fotos eines einzigen Motives in höchster Qualität aus.
Weitere Funktionen sind Autofokus, eine Voreinstellung für Gesichtserkennung und Makroaufnahmen. Die Bildqualität des Samsung Galaxy S3 ist sehr gut. Auch die Außenaufnahmen sind sehr scharf und von der Farbqualität einzigartig. Auch im dunkeln ist es mit dem Fotolicht möglich sehr scharfe Bilder zu machen.
Aber nich alle Neuheiten überzeugen, wie zum Beispiel Sprachsteuerung und Gesichtserkennung. Trotz potenter Hardware konnte man einige Schwachstellen feststellen wie zum Beispiel die Sprachsteuerung S Voice. Die deutsche Version weist noch genügend Fehler auf wie zum Beispiel Übersetzungsfehler und die Stimmerkennung. Im Test konnte S Voce mit Umlauten nichts anfangen, dass heißt “Navigiere nach München” musste “Navigiere nach Munchen” ausgesprochen werden. Grundsätzlich benötigt das Handy für Spracherkennung eine Datenverbindung.

Doch auch Positives enthält dieses Smartphone wie zum Beispiel das Direct Call. Merkt man während des Schreibens einer SMS oder Mail das man doch lieber telefonisch kommunizieren möchte hält man das Gerät ans Ohr und es wird automatisch die Nummer des Empfängers gewählt. Natürlich nur dann wenn man vorher den Empfänger eingegeben hat. Auch die Daten Übertragung per Wi-Fi Direct funktioniert reibungslos. Auch die kleiner Info LED im linken Bereich des Displays ist gut durchdacht worden, denn so zeigt sie dem Nutzer ob er Anrufe, Nachrichten oder Emails verpasst hat.

Die Bedienung ist wirklich reibungslos und ohne Stockungen. Auch der Touchscreen reagiert sehr fein auf Berührungen. Natürlich dürfen auch beim Samsung Galaxy die Spiele nicht fehlen.
Der Game Hub hat eine Auswahl von interessanten Spielen, die zwei Kategorien haben. Auch bereits auf den Smartphone installierte Games lassen sich hier direkt starten- der Video Hub hingegen ist eine Art Videothek, in der man Filme ausleihen oder kaufen kann. Hinter dem Music Hub steckt der Shop von 7 digital. Für wenig Gebühren im Monat kann man hier auch einen Premium Dienst für Musik oder Radio in Anspruch nehmen.

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Mrz 07

Medion Life Tab P9514 – für Frauenhände ausreichend

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Meine Erfahrungen mit dem Medion Life Tab P9514: Mein Mann nervte mich schon seit Monaten. Sein Laptop wäre ja so schwer, so unhandlich und so langsam, wir bräuchten unbedingt ein Tablet. Ich bin eine Frau und habe von Technik nicht unbedingt die größte Ahnung. Ich mag es, wenn ich einen Knopf drücke und alles andere von alleine funktioniert. Als irgendwann Ende 2011 die aktuelle Reklame des Discounters Aldi bei uns im Briefkasten lag, musste mein Mann handeln. Er kaufte sich dort ein Tablet (Medion Life Tab P9514). Die wichtigsten Daten im Überblick:


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Produkttyp Android-Tablet, Dual-Core Tablet PC
Taktfrequenz 1 GHz
Prozessortyp nVidia Tegra 2
Interner Speicher 32 GB
Displaygröße 10 Zoll
Bildschirmdiagonale 25,4 cm
Displayauflösung WXGA (1280 x 800)
Grafikkarte nVidia Tegra 2
Datenkommunikation Bluetooth, W-LAN
Frontkamera 2.0 Megapixel
Rückkamera 5.0 Megapixel
Akkulaufzeit 8 h
Gewicht 720 g
Länge 17,8 cm
Breite 25,9 cm
Höhe 13 mm

Der Preis für das Medion Life Tab P9514 lag bei 399 Euro, was wir beide für angemessen halten. Um Filme zu schauen oder Fotos von einer SD-Karte durchzublättern, eignet sich dieses Tablet ideal. Für eine intensive Internetrecherche eher nicht. Entweder sind die Finger meines Mannes zu groß oder aber Tablets im Allgemeinen zu klein. Ich würde nicht sagen, dass es ein Problem dieser Marke ist.
Was ich persönlich an unserem Tablet liebe, ist die Leichtigkeit. Ich kann es ohne Probleme mit auf Reisen nehmen und habe so auf langen Zugreisen immer etwas zu tun. Die Bedienung ist sehr einfach. Ich habe alles auf Anhieb gefunden. Die Technik überzeugt auch voll und ganz, Auflösung, Schnelligkeit und Speicherkapazitäten sind ganz im Sinne meines Mannes und seiner Freunde.
Besonders gut gefällt mir außerdem die Kamera, die Bilder sind super scharf und zum Skypen auf dem Sofa optimal einsetzbar. Es ist einfach herrlich, so ein kleines leichtes und flaches Tablet auf dem Schoß zu haben und nicht an einem Schreibtisch sitzen zu müssen.

Zum Kauf dieses Tablets haben wir uns entschieden, weil wir mit der Marke Medion allgemein gute Erfahrungen gemacht haben. Außerdem sind wir Fans des Betriebssystems Android und finden uns hier schnell und gut zurecht.

Mein einziges Manko ist die Akkulaufzeit. Sie ist zwar mit 8 Stunden angegeben, aber mehr als 3 Stunden konnten wir noch nie ohne Aufladekabel online sein.

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Mrz 03

Mein Samsung Galaxy S2

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Vor etwa einem Jahren war es soweit und mein altes HTC Magic hat das zeitliche gesegnet. Daraufhin stellte ich mir aufgrund der Nutzung einer Prepaidkarte die Frage, welches Handy denn nun das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für meine Ansprüche zu bieten hat. Mein Augenmerk lag dabei vor allem in einer guten Kamera sowie einem stabil und schnell laufenden Betriebssystem.


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In meinem Freundeskreis ist überwiegend die Marke Samsung unter den Handys vertreten, sodass ich mich an dem einen oder anderen Tag ein wenig mit dem Handys meiner Freunde beschäftigte. Dabei schien mir das Samsung S3 zu klopig und das Samsung S Plus als zu alt. Das Samsung Galaxy S2 jedoch traf genau meinen Geschmack und hat auch preislich ganz gut in mein Budget gepasst. Ich entschied mich also für das Samsung Galaxy S2. Das Handy ist mit einer Länge von 125mm und einer Breite von 66mm nicht das Breiteste aber auch wirklich nicht das Schmalste. Es ist im Grunde gerade noch angenehm zu tragen. Der 1,2 Ghz starke Prozessor meisterst die Aufgaben des Android Betriebssystem dabei schnell, fehlerlos und ich konnte bis heute noch keinen Absturz verzeichnen, was bei meinem alten HTC sehr oft der Fall war. Auch die Kamera mit ihren 8 Megapixel gefällt mir sehr gut und schießt selbst bei Nacht mit eingeschaltetem Blitzlich tadellose Fotos.
Die meistgenutzten Apps, welche meinen Alltag erleichtern sind Whatsapp, die Ebay App, Facebook App und besonders wichtig, die GMX App zum abrufen meiner Emails. Zum Joggen nutze ich des öfteren auch mal die Runtastic App. Dazu kann ich sagen, das mich mein Samusng S2 selbst bei Regen, Eis oder Schnee nie im Stich gelassen hat.
Sehr begeistert hat mich zudem, das selbst durch die Installation mehrerer Apps die Geschwindigkeit des Handys in keinster Weise abgenommen hat und die Akkulaufzeit auch nach nun mehr als einem Jahr immer noch meine Erwartungen erfüllt.
Bisher kann ich sagen, das mich das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut überzeugt hat, wobei ich sagen muss, das Samsung S2 gebraucht erworben zu haben, da mir der Neupreis doch ein wenig zu hoch war.

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Mrz 02

iPad

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Als Steve Jobs, damals in Funktion des Vorstandsvorsitzenden des Computerherstellers Apple, im Jahre 2010 das iPad erstmals auf einer Keynote der Weltöffentlichkeit vorstellte, war ich bereits 2 Jahre stolzer Besitzer eines iPhones. Das was ich damals auf dem Bildschirm zu sehen bekam, wurde als neue Produktkategorie, als ein gerät der Post-PC Ära angepriesen. Obwohl ich zu diesem zeitpunkt schon vom Applefieber erfasst war, stellte sich mir die Frage, was will die Welt mit diesem übergroßen iPhone anfangen, braucht sie es überhaupt. Und somit ließ ich auch das Gerät in den diversen Elektromärkten meiner Umgebung links liegen und interessierte mich überhaupt nicht dafür. Doch nach zirka einem halben Jahr nach Markteinführung nahm ich doch eines dieser Geräte in die Hand, probierte mit der eigentlich bekannten Oberfläche von iOS herum und musste feststellen, das dieses kleine Wunderstück der Technik doch recht gut zu meinem Lebensstil passte.

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Benutzerfreundlichkeit und vor allem die Handlichkeit dieses Gerätes haben mich vom ersten Moment in seinen Bann gezogen. Diese erste Generation wog damals inklusive des fest verbauten Akkus kaum mehr als Buch, verfügte über ein 9,7 Zoll (24,6 Zentimeter) Display, welche multitouchfähig war. Die Rückseite bestand aus Aluminium, verziert mit dem Apfellogo. Dieses Design wurde im wesentlichen auch bei der aktuellen Gerätegeneration beibehalten. Natürlich wurden die Dimensionen von Apple dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Die Dicke des Gehäuses schrumpfte auf nun noch handlichere 9,4 Millimeter. Das Gewicht beträgt trotz eines Hochleistungsakkus nur beschauliche 652g. Dieser verbesserte Akku wurde vor allem notwendig, weil seit dem iPad 3 das Display ein hochauflösendes Retinadisplay verbaut wird. Damit geht ein höherer Stromverbrauch und eine größere notwenige Prozesserleistung einher. Diese wird durch einen von Apple selbst produzierten A6X SoC bereitgestellt. Im Januar 2013 führte Apple zu den Geräten, welche über eine Speicherkapazität von 16, 32 oder 64 Gigabyte, ein weiteres Modell mit 128 Gigabyte ein. Damit sollen vor allem Unternehmen zum Einsatz des Tablets überzeugt werden. Mit der Einführung des iPad 2 änderte Apple das Design in einigen wenigen Punkten. Der vormals leicht gewölbte Rücken wurde abgeflacht und der Winkel, in welchen die Seiten gebrochen sind, wurde leicht vergrößert. Unsichtbar wurden einzelne Magnet im Gehäuseinneren verbaut, die eine leichte Montage des neu eingeführten Schutzcovers ermöglichten.

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