Jul 04

Das neue Handy – wieder ein Apple iPhone. Diesmal Generation Nr. 5

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Im September 2012 war es dann endlich so weit. Apple stellte den schon so lange erwarteten Nachfolger des Kulttelefons iPhone vor. Mittlerweile war es die fünfte Generation des Telefons und es sollte sich zum ersten Mal seit zwei Entwicklergenerationen auch wieder optisch etwas verändert haben. So war es dann auch: das neue iPhone 5 war deutlich größer als seine Vorgänger. In der Breite blieb das Modell unverändert, war jedoch noch einmal etwas schlanker geworden und hatte auch im Gewicht gehörig abgenommen. Apple selbst spricht noch heut scheinbar nicht ohne Grund vom dünnsten Smartphone, das die Welt je gesehen hat. Doch erst noch einmal zurück: Was hat das iPhone Besonderes an sich, dass ich mich bei meinem neuen Handy wieder für ein Exemplar aus dem Hause Apple entschieden habe? Schließlich war auch mein vorheriges Gerät, das iPhone 4 ein Apple-Mobiltelefon.


iPhone 5

>> Technische Daten des iPhone 5
>> Das iPhone 5 günstig finanzieren (Null-Prozent-Finanzierung)

iPhone heißt für mich: Effizienzaus einem Guss; Soft- bzw. Hardware aus einer Hand
Meine Freunde sagen ganz klar, es sei ausschließlich Gewohnheit und meine persönliche Faulheit, die mich daran hindert, die Bereitschaft aufzubringen, auch andere Mobiltelefone auszuprobieren. Das iPhone sei schließlich längst nicht mehr unter den Top-Platzierungen der neusten Mobiltelefone. Damit mögen sie laut den Vergkaufszahlen tatsächlich Recht haben – und günstig war das Telefon auch keinesfalls. Nichtsdestotrotz halte ich auch das neue iPhone für eins der wenigen Produkte, bei denen Soft- und Hardware bestmöglich aufeinander abgestimmt sind. Die hochwertig erscheinenden verbauten Materialien sind dabei mehr ein hübscher Nebeneffekt als Hauptentscheidungskriterium für meinen Kauf. Doch das möge in der Beurteilung einem jedem selbst überlassen sein. Anderen Smartphones merkt man – so wird mir ein jeder iPhone-Besitzer wohlwollend zustimmen – deutlich an, dass Hard- und Software nicht wie bei einem iPhone aus nur einer Hand kommen. Dies zeigt sich für mich zum Beispiel in den deutlich längeren und zum Teil komplexer erscheinenden Menüwegen der Android-Konkurrenz, um wichtige grundlegende Einstellungen vorzunehmen. Kein anderes Telefon ist so einfach, intuitiv und zweckmäßig zu bedienen wie das iPhone mit seiner neusten iOS-Softwareversion. Es bleibt sehr stark zu hoffen, dass dies auch mit der Einführung der als so revolutionär angepriesenen Nachfolgerversion iOS 7 unverändert der Fall sein wird. Desweiteren habe ich auch ein iPad und einen iPod. Somit war die Entscheidungsfindung bei der Telefonwahl nahezu schon getroffen. Nur mit einem iPhone 5 war es mir möglich, alle Geräte optimal durch Vernetzung zu nutzen.

Das iPhone 5 in der Praxis: Stärken und Schwächen im alltäglichen Gebrauch
Das iPhone 5 erweist sich im alltäglichen Gebrauch als sehr solide. Anfangs dachte ich, es sei bloß ein Werbespruch des Herstellers, wenn er titelt, das Telefon sei im Gegensatz zu einigen Geräten der Konkurrenz problemlos mit einer Hand zu bedienen. Doch es ist wahr: Vor wenigen Tagen hatte ich das Samsung-Konkurrenz-Modell in der Hand. Ich musste feststellen, dass, obwohl meine Hand nicht sonderlich klein ist, das Telefon nur schwer mit einer Hand zu bedienen ist. Die Lage in der Hand ist instabil. Bei meinem ersten Versuch, es einhändig zu entsperren rutsche es mir sogar aus der Hand. Das iPhone 5 hingegen ist perfekt einhändig zu bedienen und passt problemlos in eine Hosentasche. Für mich ist die Handlichkeit, von dem der Begriff des „Handys“ im Deutschen wohl abzuleiten ist, nach wie vor ein wichtiger Punkt, den die Geräte erfüllen sollten. Für alle andere Zwecke bediene ich mich anderer technischen Möglichkeiten wie z.B. der Tablets. Kleines Manko des neuen Telefons im Alltag: Der Akku scheint unter den Gewichtseinsparungen des neuen Modells leicht zu leiden. Bei regelmäßigem Gebrauch muss das Telefon täglich am Abend an die Steckdose. Verglichen mit anderen Geräte ist die Mehrleistung der Konkurrenz je nach Nutzungsverhalten aber auch nur 1-3 Stunden größer. Ein Unterscheid mit dem ich leben kann.

Das iPhone 5: Neulich an einem Sonntag morgen …
…Durfte ich feststellen, dass scheinbar der Power-Button nicht mehr uneingeschränkt funktionierte. Nur bei extrem starkem Druck reagierte das Smartphone auf die Betätigung. Ich entschloss mich dazu, das Gerät einzusenden, da die Garantie ja noch immer Gültigkeit hatte. Ich dachte mir, wahrscheinlich würde es sich um eine Art „Kinderkrankheit“ des Telefons handeln, da ich ja zu einem der Ersten gehörte, die in Deutschland das neue iPhone 5 erhielten. Meine Horrorvisionen von einer bürokratischen Garantieprozedur machte sich vor meinen Augen breit. Zu meinem Erstaunen wurde ich positiv überrascht: Bei keinem anderen Hersteller hatte ich bisher einen solch einzigartigen Service wie bei Apple erlebt: Nachdem ich das Problem über die Online-Support-Seite gemeldet hatte, dauerte es nur wenige Stunden bis ein UPS- Kurier vor meiner Tür stand, um das Gerät abzuholen. Nach gerade einmal 48 Stunden hatte ich schon ein neues iPhone als Refurbishgerät in der Hand. Wahrscheinlich wird auch diese Art des Kundenservices dazu führen, dass ich mich bei meinen nachfolgenden Produkten weiterhin an Apple orientieren werden.

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Jul 03

Teure Smartphones günstig schützen

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Seit es Handys und Smartphones gibt ist gibt es immer wieder ein Problem: Obwohl die Hersteller häufig für Ihre Touchscreens Spezial-Glass wie zum Beispiel das erstmals im iPhone eingesetzte Gorilla-Glass verwenden, dass durch eine künstliche erzeugte Schicht mit positiver Druckspannung besonders kratzunempfindlich ist, werden die Displays der teuren Smartphones auf die Dauer doch immer wieder verkratzt: Während Neugeräte einen makellose Touchscreen haben, zeigen sich bei den meisten Geräten bereits nach wenigen Tagen Gebrauch erste Kratzspuren, weil das Smartphone in der Hosentasche mit Schlüssel oder Kleingeld getragen wurde.


HTC One mini Schutzfolie

Wer auf solche Kratzspuren dauerhaft verzichten möchte, kann auf einen besonders effektiven und kostengünstigen Trick zurückgreifen: Das Display wird durch eine Display-Schutzfolie geschützt. Display-Schutzfolien sind zum Beispiel bei Amazon.de erhältlich (ein Paket mit mehreren Schutzfolien kostet nur wenige Euro). Die Display-Schutzfolie lässt sich relativ einfach auf dem Handy blasenfrei anbringen. Durch die spezielle Silikonbeschichtung lässt sich die Schutzfolie immer wieder ablösen und neu befestigen, falls sich doch einmal eine Blase gebildet haben sollte oder die Schutzfolie verrutscht ist. Das Material der Schutzfolie ist besonders robust, so dass die Folien lange halten. Sollten Sie doch einmal verschmutzt oder verkratzt sein, werden sie einfach ausgetauscht. Durch Ihre Beschaffenheit ist der Touchscreen sogar besser und präziser zu bedienen. Da die Folie kristallklar ist, ist sie kaum zu sehen. Damit die Folie auch genau auf das Smartphone passt, sollte man darauf achten, dass man die Folie gleich für das passende Gerät kauft. Für viele Smartphones wird bereits speziell zugeschnittene Folie angeboten: Hier wird beispielsweise eine HTC One mini Schutzfolie angeboten.

Da jedes Jahr neue Smartphones mit neuen Features auf den Markt kommen, werden alte Geräte häufig gebraucht verkauft. Smartphones die von Ihrem Besitzer durch eine Display- Schutzfolie und vielleicht noch ein Handy-Case geschützt wurden, sehen auch nach ein bis zwei Jahren häufig wie neu aus und können dadurch bei einem Weiter-Verkauf deutlich höhere Gewinne erzielen.

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Jun 22

Erfahrungsbericht Motorola Defy (MB 525)

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Für viele ist heute ein Smartphone das einzig vorstellbare Handy. Seit ich Android in die Finger bekam, ist es bei mir nicht anders. Kürzlich habe ich mir das “unzerstörbare” Motorola Defy zugelegt. Warum ausgerechnet dieses Modell, obwohl es rein technisch eher überholt ist, werdet Ihr verstehen, wenn ich Euch von meinen vorigen Sony Ericsson erzähle.


Motorola Defy

Mein erstes Handy war ein SE X10 Mini Pro, da mich das Konzept der Hardware-Volltastatur überzeugt hatte. Nach wie vor halte ich diese als die beste Lösung überhaupt, was die Ergonomie beim Texten betrifft. Wer schon einmal SMS von über 2000 Zeichen verschickt hat, wird das verstehen können. Ein Touchscreen kann in Sachen Tippgeschwindigkeit und Blindtippen der Hardware-Tastatur einfach nicht das Wasser reichen. Aber die Sache hatte einen Haken – Der Mechanismus stellt eine eindeutige Schwachstelle dar, sodass – ich vermute, nach ein wenig Nieselwetter – sowohl der Touchscreen des X10 mini pro U20i als auch der des Nachfolgers, die Flinte ins Korn geworfen haben. Das Xperia Mini Pro SK17i hatte ich mir als Ersatz/Upgrade gekauft.

>> Das Motorola Defy bei Amazon.de suchen

So, damit wären wir auch beim Motorola angekommen. Das Defy ist ein Android-Handy mit einem 800MHz Einkerner Prozessor in Arm Cortex V7 Architektur. Es verfügt über 512MB Arbeitsspeicher und 1GB interner ROM Speicher, welcher natürlich per Micro-SD Speicherkarte erweiterbar ist. Das Motorola Defy bietet einen 4-Zoll multitouch LED-LCD mit 480×854 Pixeln. Wie fast alle außer vielleicht Samsung’s Super AMOLED Displays hat es draußen Probleme mit der Lesbarkeit, aber der Bildschirm ist doch um Welten besser, als der des ansonsten in etwa gleich ausgestattetem SK17i Mini Pro (dieser war jedoch nicht nur kleiner, sondern hatte vor Allem eine ca. um die Hälfte niedrigere Auflösung). Des Weiteren ist noch eine – eher schlechte – 5 Megapixel Kamera verbaut. Wo das Mini Pro SK17i eine Frontcam hatte, hat das Defy leider keine. Da Motorola die Anzahl der Schwachstellen in Form von Hardwarebuttons minimieren wollte, bietet es entsetzlicherweise auch keinen Fokus/Auslöserknopf für den Fotoapparat. Diese Tatsachen verbannen die Fotomöglichkeiten des Defy ins Bereich der Not(iz)-Einsätze.

Dieses Handy ist eines der wenigen, welches IP67 zertifiziert ist. Dies bedeutet, dass es bis zu eine halbe Stunde lang in 1m tiefem Wasser liegen darf, ohne Schaden zu nehmen. Des Weiteren hat es ein Gorilla Glass Bildschirm und ist generell besonders auf Stoßfestigkeit ausgelegt. Wer mit seinem Handy bei jedem Wetter joggen geht und/oder es häufig “unfreiwillig in der Gegend herumschmeißt”, wird dies zu schätzen wissen. Getestet habe ich die Wasserdichtigkeit aus naheliegenden Gründen selbst nicht, aber es gibt zahlreiche Videos, die dies eindrucksvoll demonstrieren.

Schnell war das Defy auch gerootet und die neueste Cyanogen Jellybean installiert. All dies, inklusive einem übertakten des Handys auf 1350MHz – was endlich eine für einen Single Core Handy durchaus annehmbare flüssige Handhabung gewährleistet – war reibungslos möglich. Ab Werk jedoch wurde das Handy mit Android 2.2 Froyo und MotoBlur ausgeliefert. Im Gegensatz zur in meinem Fall nicht upgradebaren 2.1 des X10 Mini Pro bietet die 2.2 wenigstens Multitouch, “hakt” aber oft im Gebrauch.

Eine App, die bei meinem Umstieg auf ein 100%-Touchscreen-Smartphone von überlebenswichtiger Bedeutung ist, ist selbstverständlich die Keyboard-App. Die Android-Standarttastatur ist schlichtweg Schrott – langsam und begrenzt mit vielem hin- und her, um Symbole und Co. zu tippen. Des Weiteren schreibe ich regelmässig in 3 verschiedenen Sprachen, sodass auch die benötigten Tasten sich ständig ändern. Ich habe daher zu SwiftKey gegriffen. Diese in Demo-Version 1 Monat lang testbare Tastatur-App scheint einen guten Ruf zu haben und fällt auch mir als reaktionsfreudig und gut durchdacht sehr positiv auf. Go Keyboard hatte hier zwar top-Features, aber war oft etwas lahm.

Fazit:

Ich habe das Handy zwar erst seit ein paar Tagen im Gebrauch, aber es macht einen tollen Eindruck und genießt auch auf XDA-Developpers z. B. einen guten Ruf in seiner Fangemeinde. Die Akkulaufzeit ist ob des 1500mAh-Akkus – welchen man auch mit dem 1700mAh-Akku des technisch nahezu identischem Defy+ (welches sich alleine durch einen ab Werk höher getakteten CPU und ebendiesem Akku unterscheidet) aufrüsten kann – eher gut für ein Android-Handy: Fast 2 Tage in moderatem Gebrauch (inklusive Soundcloud-Streaming und GPS-Navi).

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Jun 15

Samsung kündigt Zwitterhandy Galaxy S4 Zoom an

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In dieser Woche hat Samsung das neue Zwitterhandy Samsung Galaxy S4 Zoom angekündigt – ein Zwitter auf Smartphone und Digitalkamera. Während die neue Variante des Erfolgsmodells Samsung Galaxy S4 einem normalen Android Smartphone gleicht, ist auf der Rückseite ein 10-facher optischer Zoom mit Brennweite von 24 bis 240 mm verbaut.

Samsung Galaxy S4 Vorderseite

Samsung Galaxy S4 Vorderseite


Dadurch ist das Galaxy S4 Zoom natürlich etwas größer als das normale S4: Die Maße sind 125,5 x 63,5 x 15,4 Millimeter, das Gewicht wird mit 208 Gramm angegeben. Dafür bekommt man eine Kamera mit 16 Megapixeln Auflösung und einstellbaren ISO-Einstellungen (von 100 bis 3200). Das Display ist mit 4,3 Zoll kleiner als beim normalen S4, die Auflösung beträgt 960×540 Pixel. Das Samsung Galaxy S4 hat einen Arbeitsspeicher von 1,5 Megabyte, der Prozessor ist mit 1,5 MHz getacktet und funkt im LTE-Netz.
Samsung Galaxy S4 Zoom  Rückseite

Samsung Galaxy S4 Zoom Rückseite


Neben dem Galaxy S4 Zoom gibt des noch das Samsung Galaxy S4 mini und das Samsung Galaxy S4 aktive als Varianten des Flagships Samsung Galaxy S4.
[Update]: Im Blog all about Samsung ist das offizielle Werbevideo für das Galaxy S4 Zoom zu sehen: http://allaboutsamsung.de/2013/07/offizieller-werbeclip-des-samsung-galaxy-s4-zoom-video/

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Jun 09

Das Sony Xperia Z im Alltagstest

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Vor kurzem ist mir mein damaliges Smartphone das Samsung Galaxy S3 aus der Hemdtasche gefallen und ist dabei so unglücklich auf der Kante gelandet, dass das Display zersplittert ist. Erst habe ich überlegt das Display zu reparieren. Da es aber inzwischen schon wieder sehr interessante neue Smartphones auf dem Markt gab, habe ich mit doch für ein neues Smartphone entschieden. Es sollte auf jeden Fall ein Android Gerät sein. In Frage kamen für mich das HTC One, das Samsung Galaxy S4 und das Sony Xperia Z. Die technischen Daten des Sony Xperia Z sind mit den Daten des HTC One und des Galaxy S4 durchaus vergleichbar. Da ich zuletzt ein Samsung-Smartphone und davor ein HTC-Smartphone hatte, habe ich mich dann für das Xperia Z entschieden. Ausschlaggebend war dabei nicht zu letzt das Design des Smartphones dass mir besonders gut gefallen hat.

Sony Xperia Z

Das Sony Xperia Z im Alltagstest

Dass das tolle Design des Sony Xperia nicht nur Vorteile hat, war zu fühlen, als ich das Smartphon das erste mal in meine Hostentasche gesteckt habe: Das Xperia Z hat zwar fast die gleichen Abmessungen wie mein altes Samsung Galaxy S3 aber das Handy ist an den Ecken nicht abgerundet, sondern fast quaderförmig. Dadurch kann man das Handy in einer engen Jeanstasche viel deutlicher spüren als ein Smartphone mit abgerundeten Rändern. Sehr praktisch ist dagegen die Ladestation. Stellt man das Sony Xperia Z seitlich in die Dockingstation wird es sofort aufgeladen, ein hantieren mit den kleinen USB-Steckern entfällt. Das ist beim Sony besonders wichtig, da alle Anschlüsse durch kleine Klappen verdeckt sind. Das ist notwendig, da das Sony wasserdicht ist. Es soll bis zu 30 Minuten unter Wasser aushalten, ohne Schaden zu nehmen – praktisch für alle die Ihr Handy gerne mal ins Klo oder die Badewanne fallen lassen. Steckt man das Smartphone in die Ladestation werden automatisch die Fotos, die auf dem Handy gespeichert sind, angezeigt – so hat man einen kleinen digitalen Bilderrahmen gleich inklusive.
Der nächste Härtetest kam kurz danach. Es ging in den Urlaub an den Strand – das Handy mit Schlüsselbund und zusätzlich noch viel Sand in der Hosentasche immer dabei. Schon schnell zeigten sich erste Gebrauchsspuren auf dem Gehäuse aus Glas (Vorder- und Rückseite). Die kleinen Kratzer waren für den Härtetest (Sand und Schlüssel) aber durchaus noch im Rahmen. Wer allerdings besonderen Wert darauf legt, ein besonders makelloses Handy zu haben sollte sich überlegen sich ein Hülle für das Smartphone zuzulegen (und am besten bevor man es das erste mal mit an den Strand nimmt).

Features des Sony Xperia Z

Die erste Funktion, die mir sehr positiv aufgefallen ist, ist die Kamerafunktion. Mit 13 Megapixeln macht das Smartphone äußerst scharfe Schnappschüsse. Eine eigene Digitalkamera ist so für einfache Urlaubsfotos wirklich nicht mehrnötig. Zusätzlich habe ich mir die Dropbox-App installiert. So werden meine Fotos immer automatisch in meinen Dropbox-Account synchronisiert (mit LTE geht das besonders schnell) und ich kann mir die Fotos direkt auf meinem PC zu Hause ansehen. Die nächste Funktion, von der ich gelesen hatte und die gerne ausprobieren wollte, war eine Enttäuschung: Ich war irgendwie davon ausgegangen, dass das Sony Xperia Z genau wie das Samsung Galaxy S4 und das HTC One eine eingebaute IR-Fernbediehnung hat, mit der man zum Beispiel den eigenen Fernseher steuern kann. Leider war das ein Irrtum, eine IR-Fernbedienung ist im Xperia Z nicht eingebaut. Zum Glück gab es hier Abhilfe: Da ich zu Hause VDSL von der Telekom habe und das Entertain Paket nutze, konnte ich mir die App “Entertain RC” zur Steuerung meines T-Home-Receivers aus dem Google Play Store herunterladen. Mit dieser App kann ich meinen Fernsehr per WLAN fernsteuern. Das funktioniert übrigens nicht nur auf dem Xperia Z, sondern auch auf allen anderen Android-Smartphones. Sehr praktisch.
Auch die weiteren Funktionen wie Walkman-Funktion kann ich nur empfehlen. Mit den mitgelieferten Ohrhörern hat das Sony einen super Sound. Für den Erfinder des Walkmans ist das aber wahrscheinlich Pflicht.

NFC-Smarttags

Interessant sind auch die neuen Möglichkeiten, die NFC bietet. Im Lieferumfang enthalten sind einige sogenannte NFC-Smarttags. Es sind Smarttags als Schlüsselanhänger enthalten und auch ein dünner NFC-Aufkleber. Man kann das Sony Xperia Z so konfigurieren, dass es eine bestimmte Aktion ausführt, wenn es in die Nähe dieser Smarttags kommt. So kann man beispielsweise einen Smarttag-Aufkleber in eine herkömmliche Handy-Halterung kleben und das Xperia Z so einstellen, dass es automatisch die App “Automodus” startet, über die man sehr einfach an wichtige Funktionen wie Freisprechen und Navigation, die im Auto gebraucht werden, herankommt.

Fazit

Wenn man sich daran gewöhnt hat, dass das Xperia Z etwas klobig in der Hosentasche liegt, hat man mit dem Xperia Z ein Top-Smartphone, das sogar wasserfest ist, eine gute Kamera besitzt und mit der Walkman-Funktion den MP3 Player ersetzt. Preislich ist das Xperia nicht ganz billig, liegt aber mit derzeit knapp 500 Euro bei Amazon.de unter den Preisen von HTC One und Samsung Galaxy S4. Alternativ kann man sich das Sony Xperia im nullprozentshop günstig finanzieren.

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Jun 08

Tarifcheck: blau.de Allnet-Flat

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Allnet-Flat_ohneLaufzeit_300x250

blau.de Allnet-Flat

  • Grundgebühr 19,90 Euro (bei 24 Monaten Laufzeit) oder 24,90 Euro (monatlich kündbar), Anschlußgebühr einmalig 19,90 Euro
  • 9 Cent / SMS (optional SMS-Flatrate für 5 Euro monatlich)
  • Telefonie ins deutsche Festnetz und in alle deutschen Handynetze: Flatrate
  • Internet Flatrate (500 MB Highspeed/Monat)
  • Aktion bis 1.7.2013: 25 Euro Gutschrift bei Rufnummernmitnahme, 2 Monate ohne Grundbebühr
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Jun 02

Mein Sony Xperia Mini

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Ich würde gerne über meine Erfahrung mit dem Sony Xperia Mini berichten.


Sony Xperia Mini bei Amazon.de

Warum ich das Sony Experia mini gekauft habe? Hier die Geschichte dazu: Jahrelang habe ich aus voller Überzeugung auf die Smartphones der Firma Blackberry geschworen. Grund Nummer eins: ich möchte immer und überall meine Mails checken können. Grund Nummer zwei: ich bin ein Tastenmensch. Ich brauche einfach die haptische Erfahrung bei dem Tippen von SMS oder bei der Auswahl im Menü. Nun haben mich sowohl das Blackberry Curve, als auch das Blackberry Bold, nach nicht einmal 1,5 Jahren von heute auf morgen hängen lassen. Trotz sachgemäßer und sorgfältiger Behandlung – seltsamer Zufall. Nun war ich wieder auf der Suche nach einem Smartphone – diesmal sollte es kein Blackberry sein. Aber ein modernes Smartphone mit Tasten zu finden, ist wirklich schwerer als gedacht. Egal in welchem Mobilfunkshop – ich wurde jedes Mal nur mitleidig belächelt. “Nein haben wir nicht” , “Tut uns leid, wird nicht nachgefragt” waren nur einige der erhaltenen Antworten.

Bei meiner daraus folgenden Recherche im Internet bin ich dann auf das “Xperia Mini” gestoßen. Ein modernes Smartphone, was das Beste aus beiden Welten verbindet: Tasten und Touchscreen. Ich habe es mir gleich bestellt und bin seitdem sehr zufrieden mit meinem neuen Telefon. Ich habe es nun schon 1,5 Jahre und wirklich noch nie ein Problem damit gehabt.

Hier ein paar Daten zum Handy:

Das Xperia Mini ist von Sony Ericsson und hat ein Android 2.3.3 Betriebssystem. Es wiegt grade einmal 101 Gramm und ist zusammengeklappt mit den Maßen 88 x 52 x 16 mm klein und handlich, passt also auch ohne Probleme in die Hosentasche. Der Akku hält, je nach Nutzung im Sprech- oder Online Betrieb, zwischen 4 und 8 Stunden, braucht aber auch nur 1,5 Stunden um komplett neu aufgeladen zu werden.

Das Sony Xperia Mini ist natürlich W-LAN fähig und hat sonst via UMTS eine Empfangsgeschwindigkeit von 7,2 MBit/s, sowie eine Sendegeschwindigkeit von
5,8 MBit/s. Der Display ist mit den Maßen 42 x 64 mm und einer Auflösung von 320 x 480 Pixel groß genug. Der Touchscreen reagiert sehr gut.

Zudem hat das Handy eine top Kamera mit einer Auflösung von 5,0 Megapixeln. Auf der SD Karte ist mit 2GB auch genug Platz. Auch ausgedruckt haben die Bilder eine super Qualität. Das gefällt mir an dem Handy besonders gut, denn ich muss meine Kamera nicht immer mit mir rumtragen und habe trotzdem super Bilder.

Ich kann das Sony Xperia Mini wirklich nur weiter empfehlen!

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Mai 29

Android Sicherheit: Der richtige Schutz für das Smartphone

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Gemäß einer Studie britischer Marktforscher (Kantar) erreicht Android in Deutschland bereits einen Anteil von 73 Prozent am Smartphone-Markt. Als offenes Betriebssystem angelegt, gibt es dabei stetige Weiterentwicklungen. Im Vergleich zu geschlossenen Betriebssystemen wie beispielsweise iOS beim iPhone wird Android jedoch eine höhere Anfälligkeit für Malware, Hacker-Angriffe und Viren unterstellt. Das Thema Handy-Sicherheit rückt dabei seit einiger Zeit gezielt in den Fokus. Welche Tipps sollten Verbraucher in diesem Zusammenhang besonders beherzigen?

Zum grundlegenden Schutz für das Smartphone gehört das bei Verbrauchern wachsende Bewusstsein, dass meist das Installieren neuer Software auf dem Android Handy entsprechende Sicherheitslücken mit sich bringt. Neue Apps sollten daher in erster Linie aus seriösen Quellen stammen. Im offiziellen Google Play Store sind außerdem die angezeigten Bewertungen von Apps eine Hilfe, um vermeintlichen Kostenfallen oder Apps zum Datenklau vorzubeugen. Empfehlenswert ist außerdem der Rückgriff auf Security-Apps wie Virenscanner, die dann entsprechende Warnungen bei Schadsoftware aussenden. Mit Hilfe individueller Sicherheitseinstellungen kann das Smartphone ebenfalls gezielt vor unerwünschten Zugriffen geschützt werden.

Persönliche Sicherheitseinstellungen für das Android Handy vornehmen

Smartphones haben den Handy Markt bereits vielerorts erobert, denn nur wenige Verbraucher sind noch nicht im Besitz eines entsprechend modernen Handys für Internet & Multimedia, ausgestattet mit Android oder einem anderen mobilen Betriebssystem. Damit man sich über einen langen Zeitraum entsprechender Smartphone Vorzüge erfreuen kann, sollten folgende Sicherheitseinstellungen am Android Handy individuell vorgenommen werden:

  • Einen ersten Angriffsschutz bieten individualisierbare Einstellungen wie die PIN-Abfrage beim Starten des Geräts sowie eine Bildschirmsperre, bei der ein PIN eingegeben werden muss.
  • Wichtig ist die Verschlüsselung der persönlichen Daten im weiteren auch bei Verlauf der Gerätenutzung. Hierfür stehen Passwörter, PIN-Abfragen oder auch die Verwendung von Mustern zur Verfügung. Entsprechend individuell vergebene Verschlüsselungen sind dann nur anhand des Zurücksetzens auf die Einstellungen ab Werk rückgängig zu machen.
  • Insbesondere bei Apps und anderen Dienstprogrammen sollten im Vorfeld die von der Software geforderten Berechtigungen und Einstellungen zur Netzwerkverbindung überprüft werden.
  • Ähnlich wie bei Computern gehören regelmäßige Backups zum Handwerkszeug, die den Schutz für das Smartphone erhöhen.

Mobiles Internet für Handy, Tablet und Notebook gehört zu den Trends, die auch dank der rasanten Verbreitung von Android Geräten deutlichen Zuwachs bekommen hat. Wer jedoch auf ein hohes Maß an Sicherheit Wert legt, sollte auf das Vernetzen über ungesicherte WLAN Hotspots oder beispielsweise auch frei zugängliche Netzwerke verzichten. Auf Nummer sicher geht man auch, wenn Datendienste für das Smartphone auch nur dann aktiviert werden, wenn diese tatsächlich aktiv genutzt werden.

Ein solider Virenschutz und Security Apps für Android sind Pflicht

Der Markt für Android Apps hält viele kostenfreie als auch kostenpflichtige Angebote bereit. Hier empfiehlt es sich die aktuelle Berichterstattung in einschlägigen Magazinen zu verfolgen, wo entsprechende Security Apps und Virenscanner regelmäßig getestet und miteinander vergleichen werden. Zu der Riege empfehlenswerter Software gehören nach Meinung verschiedener unabhängiger Tests beispielsweise Adware oder Cloud Scan. Auch entsprechende Apps von TrustGo, F-Secure oder Bitdefender bestanden den Sicherheitscheck mit entsprechend guter bzw. sehr guter Bewertung. Speziell zum Thema Security Apps für Android Handys bietet ein Artikel von Tecchannel.de interessante weiterführende Hinweise.

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Mai 28

Handyschalen für Handys aller Fabrikate

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Rund um das Thema Handy sind viele Produkte erhältlich, die den Nutzen und die Werthaltigkeit der Geräte komplettieren. Wenn es um die Verschönerung von Handys und Smartphones geht, sind Handyschalen genau das probate Mittel. Diese Artikel können das Handy nicht nur verschönern und individualisieren, sondern auch schützend umhüllen. Die modernen Geräte sind nicht nur sehr hochwertig, sie sind auch sehr empfindlich und man transportiert sie vorzugsweise gut geschützt. Leider gibt es viele Anbieter, die Artikel von wenig guter Qualität anbieten, wie vor allem bei den Handyskins festzustellen ist. Wer nach einer neuen, qualitativen und außergewöhnlichen Hülle sucht, hier geht’s zu den Schalen.

Handyschalen mit persönlichen Motiven
Weil die meisten Menschen heute mit einem Handy ausgestattet sind, will man sich entsprechend differenzieren und versucht mit einem Handycover oder einer Handyschale einen persönlichen Look zu gestalten. Auf der Webseite des Anbieters sind Handyschalen auch nach Hochladen mit einem persönlichen Foto erhältlich, persönlicher geht es nun wirklich nicht. Dafür sind die Kosten aber nicht sehr hoch, verglichen mit anderen Angeboten, und unter Einbeziehung der gebotenen Qualität, sogar noch sehr günstig. Auch die Beschaffung der Handycover ist sehr einfach. Auf der Webseite des Anbieters kann die Bestellung über eine einfache Menüführung in wenigen Schritten erledigt werden. Für die Handyskins können viele verschiedene Motive ausgewählt werden, auch stehen eine Vielzahl von Handymodellen zur Auswahl, für welche die Artikel passgenau angefertigt werden. Die Handyschalen können für die neuesten Geräte, so auch das iPhone und das Samsung Smartphone angefertigt werden.

In wenigen Schritten ein persönliches Cover anfertigen lassen
Vielleicht ist es auch ein hübsches Geschenk, das neue iPhone mit einem persönlichen Foto verschönern zu lassen. Ein Handycover kann beim obigen Anbieter mit dem persönlichen Wunschfoto angefertigt werden. Wie wäre es mit einem Foto von sich selbst, mit welchem dann ein Handycover für das iPhone der Freundin angefertigt wird. So hat diese stets ein Foto des Liebsten bei sich. Wer es nicht verschenken will, sondern nur sein eigenes iPhone, Samsung Smartphone, oder natürlich auch ein Handy eines anderen Herstellers damit schützen und verschönern möchte, findet dafür sicher auch ein schönes Bildmotiv. Die Anfertigung wird in wenigen Tagen erledigt und schon ist das hochwertige Gerät ein Unikat und auch entsprechend geschützt.

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Mai 26

Das HTC One im Test

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Das HTC One ist das derzeitige Topmodell des taiwanesichen Herstellers HTC. Das Oberklassemodell wirkt im Fullbody-Alu-Gehäuse sehr elegant. Während die Frontseite fast vollständig von der Glasscheibe des Displays abgedeckt wird, besteht die Rückseite aus einer leicht gebogenen Aluminium-Schale. Durch die leichte Wölbung (in der Mitte ist das HTC One 9,3 mm dick, an den Rändern nur 4-5mm) liegt das Handy gut in der Hand und wirkt optisch dünner als es wirklich ist. Durch die Wölbung fühlt die das Handy auch in der Hosentasche trotz seiner Größe nicht zu klobig an. Das Smartphone ist ein einer silbernen und einer schwarzen Version erhältlich. Die Abmessungen des HTC One betragen 13,7 × 6,8 × 0,9 cm, das Gewicht liebt bei 143 Gramm.

HTC One

Display

Das 4,7 Zoll große LCT Display des HTC-One besticht vor allem duch seine Helligkeit, die das Display auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar macht: Mit durchschnittlich 407 cd/m2 hängt es seine Konkurrenten wie das Samsung Galaxy S3 (231 cd/m2) oder das Sony Xperia Z (365 cd/m2) ab. Die Farben wirken sehr natürlich und die Helligkeit ist sehr gleichmäßig verteilt. Damit ist das Display mit einer Auflösung von 1920 × 1080 Pixel (468 ppi) ein deutlicher Pluspunkt für das HTC One.

Speicher und Prozessor

Das HTC One wird durch einen Qualcomm Snapdragon 600 Quad-Core-Prozessor mit 1,7 GHz Taktfrequenz angetrieben und hat damit ausreichend Leistung um auch anspruchsvolle Apps performant und ruckelfrei zu betreiben. Der Arbeitsspeicher ist mit 2GB großzügig bemessen. Der interne Speicher beträgt 32 GB und bietet damit viel Platz für Fotos, Musik und Videos. Leider läßt sich der interne Speicher allerdings nicht durch eine Speicherkarte erweitern, ein ensprechender Slot fehlt. Auch der Akku (2300 mAh LiPo) ist fest verbaut und kann nicht gewechselt werden.

Kamera

Das HTC One ist mit zwei Kameras ausgestattet. Die Frontkamera bietet eine Aufösung von 2,1 Megapixeln während die Hauptkamera eine Aufläung von 4 Megapixeln hat. 4 Megapixel? Das ist deutlich weniger als viele andere Smartphones der Topklasse zu bieten haben. In diesem Segment haben die Kameras sonst häufig über 10 Megapixel. Der Grund für die geringere Pixelzahl ist ein neues Konzept, das HTC hier verfolgt, die Ultrapixel. Die Ultrapixel sind deutlich größer als die Sensoren von herkömmlichen Smarthone-Kameras. Daruch sind sie deutlich lichtempfindlicher, was sich besonders in der Dunkelheit auszahlt. Im Praxistest zeigte sich das die Fotos des HTC One deutlich besser sind als die Fotos vergleichbarer Smartphones mit höherer Auflösung. Und mit 4 Megapixel hat mann immer noch eine doppelte HD-Auflösung.

Sound

Ein weiteres herausragendes Feature des HTC One ist sein Sound. Die Stereo-Lautsprecher sind oberhalb und unterhalb des Display verbaut und liefern einen ordentlichen Sound. Durch die Position auf der Frontseite des Smarthones (andere Hersteller verbauen die Lautsprecher häufig auf der Rückseite oder am Rand) wird der Hörer direkt beschallt, so dass der Sound deutlich lauter als bei anderen Handies wirkt.

Betriebssystem und Software

Angetrieben wird das HTC One durch Andoid 4.1.2 und damit nicht durch die aktuellste Version Android 4.2. Ein Update auf die aktuelle Version ist aber laut HTC in Planung. Zusätzlich liefert HTC die eigene Oberfläche HTC Sense aus. Neu ist hier der sogenannte Blinkfeed: Mit dieser Anwendungen werden News und aktuelle Neuigkeiten wie Facebook-Posts in Kacheln auf dem Home-Screen angezeigt. So bleibt man mit einem Blick auf das Smartphone ständig informiert. Wischt man von rechts nach links über den HTC-Homescreen erscheint der klassische Android-Homescreen inkl. Google-Widget. Eine weitere Neuerung ist die eingebaute Infrarot-Fernbediehnung mit der man alle herkömmlichen TV- und Hifi-Geräte steuern kann.

Konnektivität

Zur Kommunikation mit der Außenwelt verfügt das HTC One über zahlreiche Schnittstellen. Die Datenübertragung erfolgt über LTE (bis 100 Mbit/s), HSPA (bis 42,2 Mbit/s) oder GSM (im Quadbandbetrieb). WLAN wird in den Standards 802.11 a/ac/b/g/n unterstützt, auch Bluetooth (4.0) und NFC sind im HTC One verbaut. Über eine Micro-USB-Buchse wird das HTC One mit dem PC verbunden und geladen. Kopfhöhrer können über einen 3,5mm Klinkenstecker angeschlossen werden. Über die eingebaute IR-Diode wird das HTC-One zur Universalfernbediehnung. Als SIM-Karte kommt eine Mikro-SIM zum Einsatz.

Bezugsquellen und Ratenkauf

Bei Handelern wie Amazon die das HTC One derzeit ohne Vertrag für stolze 600 Euro zu haben. Mit Vertrag bekommt man das HTC-One allerdings schon ab 1 Euro. Ebenso ist es möglich das HTC One per Ratenkauf zu finanzieren. Bei getmobile.de bekommt man das HTC One derzeit für 19,82 Euro im Monat (bei 36 Monatsraten).

Fazit

Das HTC One ist ein Top-Handy und muss sich nicht hinter Konkurrenten wie dem Samsung Galaxy S4 oder dem Sony Xperia Z verstecken. Das hevorragende Display und die gute Kamera in Verbindung mit hochwertigen Materialien, durchdachter Software und wertigem Design machen das HTC One zu einem Spitzenprodukt. Abzulesen ist der Erfolg des HTC One auch an den Verkaufzahlen. Laut HTC sollen seit März bereits über 5 Millionen Geräte verkauft worden sein.

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