Mrz 12

Das Samsung Galaxy S3 im Test

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Nur das Äußerliche des Samsung Galaxy S3 ist schon ein großer Fortschritt, den nach dem Vorgänger Galaxy S2 noch im tristen schwarzen Plastikgehäuse, setzt das S3 mit seinem großen 4,8 Zoll-AMOLED Display modische Akzente. Dieses wunderschöne Handy ist in den Farben blau und weis erhältlich. Das Gehäuse hat sich im Test als sehr resistend gegen Kratzer erwiesen. Das Material ermöglicht trotz seiner Größe ein recht niedriges Gewicht von 133 Gramm.


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Ausstattung
Sehr guter Prozzesor aber wenig Speicher. Samsung spart bei der Geschwindigkeit nicht da es ein EXYnos 4412 Prozessor bis zu 1400 MHZ hat. Jedoch ist der Speicher mit 16 Gigabyte davon 6 Gigabyte schon besetzt von der schon vor installierten Software. Das ist noch eine große Lücke. Aber ein großer Pluspunkt erneut für das Samsung ist sein Micro-SD-Slot der unter Akku Haube sitzt und daher ein einsetzen der Karte sehr einfach ist.
Kamera
Die tolle 8 Megapixel Kamera mit Fotolicht kann über einfache Handhabungen, wie den Finger bei aktiver Bildschirmsperre auf das Display legen und von Hochformat erneut auf Querformat kippen. Mit der Serienbildfunktion kann man innerhalb von Sekunden 20 Aufnahmen machen.
Ausstattung
Noch ein Highlight von diesem Handy ist die Option Best Photo: Sobald diese aktiv ist, löst das Handy in schneller Folge acht Fotos eines einzigen Motives in höchster Qualität aus.
Weitere Funktionen sind Autofokus, eine Voreinstellung für Gesichtserkennung und Makroaufnahmen. Die Bildqualität des Samsung Galaxy S3 ist sehr gut. Auch die Außenaufnahmen sind sehr scharf und von der Farbqualität einzigartig. Auch im dunkeln ist es mit dem Fotolicht möglich sehr scharfe Bilder zu machen.
Aber nich alle Neuheiten überzeugen, wie zum Beispiel Sprachsteuerung und Gesichtserkennung. Trotz potenter Hardware konnte man einige Schwachstellen feststellen wie zum Beispiel die Sprachsteuerung S Voice. Die deutsche Version weist noch genügend Fehler auf wie zum Beispiel Übersetzungsfehler und die Stimmerkennung. Im Test konnte S Voce mit Umlauten nichts anfangen, dass heißt “Navigiere nach München” musste “Navigiere nach Munchen” ausgesprochen werden. Grundsätzlich benötigt das Handy für Spracherkennung eine Datenverbindung.

Doch auch Positives enthält dieses Smartphone wie zum Beispiel das Direct Call. Merkt man während des Schreibens einer SMS oder Mail das man doch lieber telefonisch kommunizieren möchte hält man das Gerät ans Ohr und es wird automatisch die Nummer des Empfängers gewählt. Natürlich nur dann wenn man vorher den Empfänger eingegeben hat. Auch die Daten Übertragung per Wi-Fi Direct funktioniert reibungslos. Auch die kleiner Info LED im linken Bereich des Displays ist gut durchdacht worden, denn so zeigt sie dem Nutzer ob er Anrufe, Nachrichten oder Emails verpasst hat.

Die Bedienung ist wirklich reibungslos und ohne Stockungen. Auch der Touchscreen reagiert sehr fein auf Berührungen. Natürlich dürfen auch beim Samsung Galaxy die Spiele nicht fehlen.
Der Game Hub hat eine Auswahl von interessanten Spielen, die zwei Kategorien haben. Auch bereits auf den Smartphone installierte Games lassen sich hier direkt starten- der Video Hub hingegen ist eine Art Videothek, in der man Filme ausleihen oder kaufen kann. Hinter dem Music Hub steckt der Shop von 7 digital. Für wenig Gebühren im Monat kann man hier auch einen Premium Dienst für Musik oder Radio in Anspruch nehmen.

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Feb 14

Tablet PC Next von Odys mit der App von ebook.de

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Mein Freund hat vor einem Jahr ein I – Pad bei einem Gewinnspiel gewonnen. Anfangs dachte ich noch, ein Tablet PC wäre überflüssiger Luxus, den man neben Notbeook und Smartphone nicht unbedingt braucht. Aber bald war ich zugegeben neidisch, weil es handlicher als ein Notebook ist, dabei aber gleichzeitig angenehmer und komfortabler beim Surfen, Lesen etc. als ein Smartphone ist. Außerdem bin ich eine leidenschaftliche Leseratte, die seit über fünfzehn Jahren kein einziges Buch verkauft oder weggegeben hat. Und nachdem ich mir pro Monat etwa zwei Bücher gönne, kann man sich vorstellen, wie mein Bücherregal zuhause aussieht…

Ein Tablet schien die Lösung zu sein. Zum einen konnte ich damit zum größten Teil auf ein Notebook verzichten und zum anderen brauchte ich zukünftig keine Bücher mehr in Papierform lesen, sondern konnte sie über eine App lesen.

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Da ich trotz allem einen Tablet PC für einen Luxusgegenstand halte, wollte ich nicht zu viel Geld ausgeben. Ein I – Pad oder Samsung Galaxy Tab kamen damit für mich schon mal nicht in Frage.

Beim Stöbern in Amazon stieß ich auf die Modellreihe „Next“ von Odys, welches es bereits für etwa 130€ zu kaufen gibt. Der niedrige Preis machte mich erst misstrauisch, aber zum damaligen Zeitpunkt war es bei Amazon mit durchschnittlich vier Sternen bewertet.

Was mich außerdem überzeugte, waren die neuste Version von Android, 8 GB interner Speicher sowie ein USB – Anschluss und Micro SD / SDHC – Einschub. Und da es außerdem noch in weiß erhältlich war, ging ich schließlich das Risiko ein und bestellte es bei Amazon.

Was mir inzwischen besonders gut gefällt, ist zum einen die Größe. Mit 7 Zoll hat es bequem in meiner Handtasche Platz und ich kann es überall mitnehmen. Außerdem wiegt es nur ca. 340g und bei all dem anderen Kram, den ich sonst so mit mir herumschleppe, stört mich das Gewicht des Tablet nicht.

Ansonsten muss man ehrlich sagen, dass sich der geringe Preis bemerkbar macht. Gerade im Vergleich zum I – Pad macht Surfen überhaupt keinen Spaß. Es hängt sich oft auf, die Tastatur reagiert schlecht und wenn es im Sleep – Modus war, findet es meist danach die WLAN – Verbindung nicht mehr. Man muss es ausschalten und neu starten, um wieder eine aktive Internetverbindung zu erhalten.

Zur Verwendung wie einen eBook – Reader ist es aber sehr gut geeignet. Ich habe mir anfangs die Apps von ebook.de und von Amzaon heruntergeladen, mich aber schon nach kurzer Zeit für die App von ebook.de zum Lesen entschieden.

Was mir an der App besonders gut gefällt, ist die Übersichtlichkeit. Außerdem ist der Kopierschutz unerheblich, man kann jedes eBook mit der App öffnen. Und das sogar in verschiedenen Formaten!

Die Schrift kann man sich individuell einstellen – sowohl in Größe als auch in der Art. Außerdem wird die Bibliothek nur aktualisiert, wenn die App geöffnet ist. Ist sie geschlossen, versucht die App nicht, Daten zu ziehen. Außerdem hat die App eine Notizfunktion, was ich gerade bei Sachbüchern, die ich manchmal aus beruflichen Gründen lesen muss, sehr hilfreich finde.

Aktuell nutze ich das Tablet hauptsächlich wie einen eBook – Reader. Auch wenn es mich ärgert, dass das Next ansonsten nur mittelmäßig nutzbar ist, lese ich doch sehr gern damit und durch die Möglichkeit, Apps auf die SD – Karten zu verschieben, kann ich auch sehr viele Bücher downloaden, ohne den internen Speicher überzustrapazieren.

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Feb 04

Samsungs Galaxy S+ als Einsteigermodell

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Nachdem mein altes Handy langsam ausgedient hatte und als gebraucht gekauftes Gerät nach insgesamt 4 Jahren Benutzungszeit sichtlich aus der Mode kam, wurde es höchste Zeit mir ein neues Gerät zuzulegen. Dabei war der Hauptbewegungsgrund eher weniger, dass mein damaliges Handy fast dreimal so dick war, wie die in meinem Umfeld bereits zur Standardausrüstung gehörenden Smartphones, was durchaus nicht unkommentiert blieb. Vielmehr war es die Lust etwas Neues auszutesten, um sich mit den Neuerungen der Technik vertraut zu machen. Verbesserte Kameratechnik, Internetzugang und diverse Apps weckten schließlich die Neugier und die Notwendigkeit war in gewisser Weise auch vorhanden.

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Doch nach welchen Kriterien fällt man letztendlich die Entscheidung für oder gegen ein Modell? Wesentliches Kriterium für einen Kauf waren sämtliche, gängige Funktionen eines Smartphones und dies zu einem möglichst günstigen Preis. Dabei sollte selbstverständlich auch die Verarbeitung entsprechend gut sein, worauf ich auf die namhaften Hersteller hoffte. Sorgte der Informationsdschungel im Internet lediglich für Verwirrung, war es im Endeffekt der gute Rat meiner Bekannten, die mich zum Kauf eines Samsung Galaxy S+ bewegten. Kaum hielt ich es in der Hand, juckte es mir auch schon in den Fingern sämtliche Apps auszuprobieren. Zunächst jedoch die technischen Daten des Geräts:

• 10.16 cm (4 Zoll) Super-AMOLED Display
• Android 2.3 Betriebssystem
• 5 Megapixelkamera

Als erstes Smartphone und als Einsteiger meiner Meinung nach absolut ausreichend. Der Kaufpreis lag damals ungefähr bei etwa 300 Euro, was für Schüler kein unerheblicher Betrag ist.

Nach über einem Jahr Benutzung kann man heute durchaus sagen, dass die Verarbeitung im Bezug auf die Stabilität durchweg gut ist. Leichte Kratzer auf dem Display sind zwar erkennbar, jedoch sollte auch erwähnt werden, dass das Gerät einige feuchtfröhliche Abende bereits hinter sich hat und ich demnach nicht immer sehr sorgfältig mit dem Gerät umgegangen bin. Zu Beginn hatte ich das Handy noch stets in einer Hülle verstaut und mit einer Schutzfolie für das Display versehen.

Doch was lässt sich zu den eigentlichen Beweggründen, die zum Kauf animiert haben sagen? Als Erstes stünden dort die Apps. Direkt nach dem ich das benutzbare Handy in den Händen hielt, wurden sämtliche Anwendungen installiert. Letztendlich kann ich nur bestätigen, es gibt wirklich für alles eine App. Wie viele davon nette Spielereien sind, oder wirklich sinnvoll, sollte jeder für sich selber beantworten. Gerade in Situationen, die mit langen Warten verbunden sind, bietet so manche App einen wirklich unterhaltenden Zeitvertreib. Am Liebsten sind mir bislang diverse Quizspiele die eine hohe Vielzahl und Variation an Fragen aufweisen. Zwar ist auch die Grafik-Engine bei zahlreichen Action- oder Sportspielen äußerst beeindruckend, aber nach längerem Spielen verspürt man doch ein unangenehmes Gefühl an den Fingern, wenn man dauerhaft über das Display streicht.

Besonders nützlich ist auch die integrierte Kamera. Für 5 Megapixel bietet sie meiner Meinung nach eine sehr gute Aufnahmequalität, vorausgesetzt sie stößt auf gute Lichtverhältnisse. So hat man stets seine kleine Kamera bei sich. Weiterhin ist man mit einem Smartphone im wahrsten Sinne des Wortes mobil. Die Erreichbarkeit durch Telefonieren und dem Simsen weitet sich nämlich auch auf das Internet aus. Unterwegs schnell etwas im Internet nachgucken, stellt nun kein Problem mehr dar. Auch zu Hause lässt sich mit dem Smartphone eine Verbindung mit dem W-LAN Anschluss herstellen, wodurch kleiner Dinge nun auch vom Handy aus erledigt werden können.

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Nov 03

Huawei Ideos X5

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Nachdem ich bisher nur “Markengeräte” ausprobiert habe, wollte ich mal sehen was die Konkurrenz zu bieten hat. Das Ideos X5 von Huawei bezeichne ich einfach mal als eher unbekannte Konkurrenz gegenüber den üblichen Vertretern bei Smartphones.

Zunächst fällt der geringe Preis auf und dementsprechend hab ich eigentlich ein Einstiegsklassen Handy erwartet. So kommt es optisch aber nicht daher. Das große 3,8 Zoll Display zeigt deutlich an, dass sich das X5 selbst nicht als Einsteigermodell verstanden wissen möchte. 480×800 Pixel sorgen für eine angemessene Auflösung und der 800 Gigahertz starke Singelcore versorgt das Gerät mit genug Leistung, um bei den Standardanwendungen und Webdiensten wie Videas ruckelfrei zu arbeiten. Für leistungshungrige Anwendungen wie dedizierte Multimedia oder gar Spiele ist ein solches Gerät aber nicht gedacht.

Die Kamera vermag Videos in 720p aufzunehmen, womit das Handy am Mittelklassen-segment anklopft – insgesamt kann es diesen Bereich aber nicht vertreten, wenn man sich z.B. die 4 Gigabyte internen Speicher und die etwas ungenaue Steuerung des Toughscreens vor Augen hält.

Das Huawei Ideas X5 bleibt ein Einsteigermodell. Dafür macht es aber eine gute Figur und s verfügt über die üblichen Standards, wie micro-USB, Bluetooth und WiFi. Die Gesprächsqualität ist ok und der Akku versorgt Vieltelefonierer bis zu 7 Stunden am Stück.

 

Gesteuert wird das ganze über das etwas ältere Android 2.3.5, was für den Leistungsumfang und die realisierbaren Apps genügt. Ob es eine Möglichkeit eines weiteren Updates gibt, ist unklar.

Fazit:

Das nur 130 Gramm schwere Ideos X5 ist ein Schwergewicht unter den Einsteigermodellen, denn es verfügt über die Optik und Hauptattribute der Mittelklasse: Display und Kamera.

 

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Sep 21

Der Eurostecker

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Der Eurostecker wird produziert um schutzisolierte Geräte der Klasse II mit geringer Leistung an das Niederspannungsnetz anzuschließen. Außer im Vereinigten Königreich, Irland, Zypern und Malta kann er in ganz Europa benutzt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht er nicht, im Gegensatz zur Schutzkontaktsteckdose (Schuko), einen Schutzleiter.

Der Eurostecker passt in zahlreiche Steckdosen, die für 220–250 Volt optimiert sind, und besitzt 2 Kontakte: die 2 dünnen, anfangs isolierten, Stifte für Außenleiter und Neutralleiter. Der Europastecker kann an Steckdosen vieler Länder benutzt werden, da der Abstand der Löcher praktisch gleich ist und nur die Lage/Form des Schutzleiters variiert. USA, Großbritannien und Australien sind die einzigen wichtigen Länder wo man den Eurostecker nicht benutzen kann. In britischen und irischen Bädern gibt es jedoch oft Steckdosen für Eurostecker, der Strom dort ist aber begrenzt auf einen (1) Ampere.

Wandsteckdosen für den Eurostecker kann man normalerweise nicht kaufen, es gibt jedoch Mehrfachverteiler wo der Eurostecker ebenfalls reinpasst. Wegen der Strombelastung haben die Mehrfachverteiler meist rückseitig Konturenstecker. Auch werden fertige Eurostecker-Verlängerungen oder Eurostecker und Kupplungen zum Selbstanbringen an Kabeln angeboten. Die Rundstifte haben 4–5 mm Durchmesser und weisen einen Abstand von 19 mm auf.
Der Eurostecker wird direkt an eine Leitung mit 2×0,75 mm² angespritzt und darf in dieser Konstellation mit maximal 2,5 Ampere belastet werden. Typische wird der Eurostecker für schutzisolierte Geräte mit geringerer Leistung, wie beispielsweise Radios oder Lampen, gebraucht. Wird eine höhere Stromfestigkeit benötigt, wird der Konturenstecker ohne Schutzleiter benutzt.

Der Eurostecker wird im Spritzgussverfahren d. h. in einem Werkzeug auf einer Spritzgießmaschine durch die Umhüllung des Kabels und der Kontaktstifte durch eine Kunststoffmasse in einem einzigen Prozessschritt produziert. Dabei werden der Stecker Körper und der Kabelknickschutz gebildet. Ein Öffnen bzw. eine Reparatur kann man später nicht mehr durchführen. Im Elektro-Fachhandel, aber auch in Baumärkten, gibt es auch einzelne Eurostecker und -kupplungen mit Schraub- oder Lötanschluss zum Selbstanschließen. Ihre Gehäuse werden hauptsächlich über den Innenteil geschoben und rasten ein.

Der Eurostecker ist durch die Euronorm EN 50075 und in Deutschland durch VDE 0620-1 und VDE 0620-101 definiert. Die beiden Kontakte des Steckers haben eine 9 mm lange metallische und abgerundete Spitze. Sie sitzen auf 10 mm langen Kunststoffhülsen, die – im vorderen Bereich – einen geringeren Durchmesser haben, um beim Einschieben in die Klemmen einer Steckdose einen Wackelkontakt zu vermeiden. Die beiden elastischen Stifte sind leicht zueinander geneigt, wohl um durch die Federkraft definiert auf ihren Innenseiten einen besseren Kontakt zu erreichen. Die sonstigen, in nebenstehender Skizze angegebenen Ausmaße des Steckers, dürfen bis zu einem Abstand von 18 mm von der Frontplatte nicht überschritten werden. Die Belastbarkeit ist auf 2,5 Ampere und 250 Volt spezifiziert. In anderen Ländern werden jedoch Flachstecker mit bis zu 10 Ampere hergestellt, diese entsprechen jedoch wegen des fehlenden Fingerschutzes nicht den VDE-Bestimmungen.

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