Dez 31

Trends 2013 – ein Rückblick

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Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende entgegen. Zeit einmal zurückzublicken, welche Trends das Jahr 2013 hervorgebracht hat.

Immer größere Smartphones

Ein Trend des Jahres 2013 waren sicher immer größere Smartphones, die fast schon kleinere Tablets sind. Ein Vertreter dieser Klasse ist z.B. das Samsung Galaxy Note 3 von Samsung.

Samsung Galaxy Note 3
Mit einem 5,7 Zoll Display (14,5 Zentimeter Bildschirmdiagonale), einem Quadcore-Prozessor, 3GB RAM, 14 Megapixel Kamera und 32 GB Speicher kann das Galaxy Note sicher mit vielen Tablets Schritt halten. Ein weiteres Smartphone dieser Kategorie ist das Sony XPERIA Z Ultra.

Sony Xperia Z Ultra
Es hat mit einem 6,3 Zoll Display (16,4 cm) sogar ein noch größeres Display als das Samsung Galaxy Note 3. Die weitere Ausstattung: 8 MP Kamera, Quadcore-Prozessor mit 2,2 GHz von Snapdragon, 2 GB RAM, 16 GB interner Speicher.

Smartphone am Handgelenk – die Smartwatch

Da gerade Riesenhandies wie das Samsung Galaxy Note 3 zwar ideal zum Surfen im Internet sind, aber als Telefon schon etwas unhandlich sind, hat sich Samsung im Jahr 2013 etwas neues einfallen lassen: Die Smartwatch Samsung Galaxy Gear.

Samsung Galaxy Gear V700
Allen Lesern wünscht mein-handy-und-ich.de
Die Samsung Galaxy Gear sieht aus wie eine etwas größere Digitaluhr und wird ganz normal am Handgelenk getragen und zeigt wie jede Armbanduhr die Uhrzeit an. Wird der Samsung Galaxy Gear per NFC aber mit einem kompatiblen Android Handy verbunden (zum Beispiel dem oben beschriebenen Samsung Galaxy Note 3) kann es mit diesem Daten austauschen. So werden z.B. Notifications direkt auf der Uhr angezeigt und Fotos, die mit der Smartwatch geschossen werden können direkt in soziale Netze gepostet werden. Über S-Voice können diverse Funktionen per Sprachsteuerung ausgeführt werden und es stehen Telefonfunktionen direkt über die Smartwatch zur Verfügung.
Aber auch Sony hat eine (aus unserere Sicht elegantere) Smartwatch am Start: Die SmartWatch 2 die ebenfalls per NFC mit einem Sony Smartphone gekoppelt werden kann.

Sony Universal SmartWatch 2 (SW2)



Sony Smartwatch Swarovski Handyuhr (OLED-Display mit Multitouch, Bluetooth, USB, Android OS)
Andere Hersteller gehen hier noch andere Ansätze und bauen das Smartphone gleich ganz in ihre Smartwatches ein: Ein Vertreter dieser Klasse ist zum Beispiel das simvalley MOBILE 1.5″-Smartwatch AW-414.Go.

simvalley MOBILE 1.5″-Smartwatch AW-414.Go
Bei diesem Gerät handelt es sich um ein vollwertiges Smartphone für das Handgelenk mit Dual-Core Prozessor, WIFI, Touchscreen, Kamera und GPS.

Das Smartphone wird zur Profi-Kamera

Ein weiterer Trend rund um die Smartphones waren zusätzliche Linsen, mit denen das Handy zur Profikamera (?) wird. Sony bringt hier die DSC-QX10, die an ein Smartphone geklemmt wird und per WIFI oder NFS mit dem Smartphone gekoppelt wird.

Sony DSC-QX10 SmartShot Digitalkamera (18,2 Megapixel Exmor R CMOS Sensor, NFC, HD Videoaufnahme) inkl. Sony G Weitwinkel-Objektiv mit 10x opt. Zoom schwarz
Günstiger sind rein optische Varianten, die einfach vor die Linse des Smartphones geschraubt werden wie zum Beispiel das iTele für das iPhone.

Rollei iTele 8x Teleobjektiv für iPhone 4G (1 Teleskop-Objektiv, 1 Mini Stativ, 1x iPhone 4G Hard Case, Halterung, Reinigunstuch und Bedienungsanleitung in 16 Sprachen)

Fingerabdruck-Scanner

Die Innovation von Aplle im Jahre 2013 war die im neuen iPhone 5S verbaute Fingerabdruckscanner mit dem man das iPhone ganz einfach ensperren kann.

Apple iPhone 5S 16GB – Smartphone, ME432DN/A Spacegrau

Allen Lesern wünscht mein-handy-und-ich.de einen guten Rutsch ins neue Jahre 2014 und viele spannende neue Innovationen rund um das Smartphone im kommenden Jahr.

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Jun 09

Das Sony Xperia Z im Alltagstest

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Vor kurzem ist mir mein damaliges Smartphone das Samsung Galaxy S3 aus der Hemdtasche gefallen und ist dabei so unglücklich auf der Kante gelandet, dass das Display zersplittert ist. Erst habe ich überlegt das Display zu reparieren. Da es aber inzwischen schon wieder sehr interessante neue Smartphones auf dem Markt gab, habe ich mit doch für ein neues Smartphone entschieden. Es sollte auf jeden Fall ein Android Gerät sein. In Frage kamen für mich das HTC One, das Samsung Galaxy S4 und das Sony Xperia Z. Die technischen Daten des Sony Xperia Z sind mit den Daten des HTC One und des Galaxy S4 durchaus vergleichbar. Da ich zuletzt ein Samsung-Smartphone und davor ein HTC-Smartphone hatte, habe ich mich dann für das Xperia Z entschieden. Ausschlaggebend war dabei nicht zu letzt das Design des Smartphones dass mir besonders gut gefallen hat.

Sony Xperia Z

Das Sony Xperia Z im Alltagstest

Dass das tolle Design des Sony Xperia nicht nur Vorteile hat, war zu fühlen, als ich das Smartphon das erste mal in meine Hostentasche gesteckt habe: Das Xperia Z hat zwar fast die gleichen Abmessungen wie mein altes Samsung Galaxy S3 aber das Handy ist an den Ecken nicht abgerundet, sondern fast quaderförmig. Dadurch kann man das Handy in einer engen Jeanstasche viel deutlicher spüren als ein Smartphone mit abgerundeten Rändern. Sehr praktisch ist dagegen die Ladestation. Stellt man das Sony Xperia Z seitlich in die Dockingstation wird es sofort aufgeladen, ein hantieren mit den kleinen USB-Steckern entfällt. Das ist beim Sony besonders wichtig, da alle Anschlüsse durch kleine Klappen verdeckt sind. Das ist notwendig, da das Sony wasserdicht ist. Es soll bis zu 30 Minuten unter Wasser aushalten, ohne Schaden zu nehmen – praktisch für alle die Ihr Handy gerne mal ins Klo oder die Badewanne fallen lassen. Steckt man das Smartphone in die Ladestation werden automatisch die Fotos, die auf dem Handy gespeichert sind, angezeigt – so hat man einen kleinen digitalen Bilderrahmen gleich inklusive.
Der nächste Härtetest kam kurz danach. Es ging in den Urlaub an den Strand – das Handy mit Schlüsselbund und zusätzlich noch viel Sand in der Hosentasche immer dabei. Schon schnell zeigten sich erste Gebrauchsspuren auf dem Gehäuse aus Glas (Vorder- und Rückseite). Die kleinen Kratzer waren für den Härtetest (Sand und Schlüssel) aber durchaus noch im Rahmen. Wer allerdings besonderen Wert darauf legt, ein besonders makelloses Handy zu haben sollte sich überlegen sich ein Hülle für das Smartphone zuzulegen (und am besten bevor man es das erste mal mit an den Strand nimmt).

Features des Sony Xperia Z

Die erste Funktion, die mir sehr positiv aufgefallen ist, ist die Kamerafunktion. Mit 13 Megapixeln macht das Smartphone äußerst scharfe Schnappschüsse. Eine eigene Digitalkamera ist so für einfache Urlaubsfotos wirklich nicht mehrnötig. Zusätzlich habe ich mir die Dropbox-App installiert. So werden meine Fotos immer automatisch in meinen Dropbox-Account synchronisiert (mit LTE geht das besonders schnell) und ich kann mir die Fotos direkt auf meinem PC zu Hause ansehen. Die nächste Funktion, von der ich gelesen hatte und die gerne ausprobieren wollte, war eine Enttäuschung: Ich war irgendwie davon ausgegangen, dass das Sony Xperia Z genau wie das Samsung Galaxy S4 und das HTC One eine eingebaute IR-Fernbediehnung hat, mit der man zum Beispiel den eigenen Fernseher steuern kann. Leider war das ein Irrtum, eine IR-Fernbedienung ist im Xperia Z nicht eingebaut. Zum Glück gab es hier Abhilfe: Da ich zu Hause VDSL von der Telekom habe und das Entertain Paket nutze, konnte ich mir die App “Entertain RC” zur Steuerung meines T-Home-Receivers aus dem Google Play Store herunterladen. Mit dieser App kann ich meinen Fernsehr per WLAN fernsteuern. Das funktioniert übrigens nicht nur auf dem Xperia Z, sondern auch auf allen anderen Android-Smartphones. Sehr praktisch.
Auch die weiteren Funktionen wie Walkman-Funktion kann ich nur empfehlen. Mit den mitgelieferten Ohrhörern hat das Sony einen super Sound. Für den Erfinder des Walkmans ist das aber wahrscheinlich Pflicht.

NFC-Smarttags

Interessant sind auch die neuen Möglichkeiten, die NFC bietet. Im Lieferumfang enthalten sind einige sogenannte NFC-Smarttags. Es sind Smarttags als Schlüsselanhänger enthalten und auch ein dünner NFC-Aufkleber. Man kann das Sony Xperia Z so konfigurieren, dass es eine bestimmte Aktion ausführt, wenn es in die Nähe dieser Smarttags kommt. So kann man beispielsweise einen Smarttag-Aufkleber in eine herkömmliche Handy-Halterung kleben und das Xperia Z so einstellen, dass es automatisch die App “Automodus” startet, über die man sehr einfach an wichtige Funktionen wie Freisprechen und Navigation, die im Auto gebraucht werden, herankommt.

Fazit

Wenn man sich daran gewöhnt hat, dass das Xperia Z etwas klobig in der Hosentasche liegt, hat man mit dem Xperia Z ein Top-Smartphone, das sogar wasserfest ist, eine gute Kamera besitzt und mit der Walkman-Funktion den MP3 Player ersetzt. Preislich ist das Xperia nicht ganz billig, liegt aber mit derzeit knapp 500 Euro bei Amazon.de unter den Preisen von HTC One und Samsung Galaxy S4. Alternativ kann man sich das Sony Xperia im nullprozentshop günstig finanzieren.

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Jun 02

Mein Sony Xperia Mini

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Ich würde gerne über meine Erfahrung mit dem Sony Xperia Mini berichten.


Sony Xperia Mini bei Amazon.de

Warum ich das Sony Experia mini gekauft habe? Hier die Geschichte dazu: Jahrelang habe ich aus voller Überzeugung auf die Smartphones der Firma Blackberry geschworen. Grund Nummer eins: ich möchte immer und überall meine Mails checken können. Grund Nummer zwei: ich bin ein Tastenmensch. Ich brauche einfach die haptische Erfahrung bei dem Tippen von SMS oder bei der Auswahl im Menü. Nun haben mich sowohl das Blackberry Curve, als auch das Blackberry Bold, nach nicht einmal 1,5 Jahren von heute auf morgen hängen lassen. Trotz sachgemäßer und sorgfältiger Behandlung – seltsamer Zufall. Nun war ich wieder auf der Suche nach einem Smartphone – diesmal sollte es kein Blackberry sein. Aber ein modernes Smartphone mit Tasten zu finden, ist wirklich schwerer als gedacht. Egal in welchem Mobilfunkshop – ich wurde jedes Mal nur mitleidig belächelt. “Nein haben wir nicht” , “Tut uns leid, wird nicht nachgefragt” waren nur einige der erhaltenen Antworten.

Bei meiner daraus folgenden Recherche im Internet bin ich dann auf das “Xperia Mini” gestoßen. Ein modernes Smartphone, was das Beste aus beiden Welten verbindet: Tasten und Touchscreen. Ich habe es mir gleich bestellt und bin seitdem sehr zufrieden mit meinem neuen Telefon. Ich habe es nun schon 1,5 Jahre und wirklich noch nie ein Problem damit gehabt.

Hier ein paar Daten zum Handy:

Das Xperia Mini ist von Sony Ericsson und hat ein Android 2.3.3 Betriebssystem. Es wiegt grade einmal 101 Gramm und ist zusammengeklappt mit den Maßen 88 x 52 x 16 mm klein und handlich, passt also auch ohne Probleme in die Hosentasche. Der Akku hält, je nach Nutzung im Sprech- oder Online Betrieb, zwischen 4 und 8 Stunden, braucht aber auch nur 1,5 Stunden um komplett neu aufgeladen zu werden.

Das Sony Xperia Mini ist natürlich W-LAN fähig und hat sonst via UMTS eine Empfangsgeschwindigkeit von 7,2 MBit/s, sowie eine Sendegeschwindigkeit von
5,8 MBit/s. Der Display ist mit den Maßen 42 x 64 mm und einer Auflösung von 320 x 480 Pixel groß genug. Der Touchscreen reagiert sehr gut.

Zudem hat das Handy eine top Kamera mit einer Auflösung von 5,0 Megapixeln. Auf der SD Karte ist mit 2GB auch genug Platz. Auch ausgedruckt haben die Bilder eine super Qualität. Das gefällt mir an dem Handy besonders gut, denn ich muss meine Kamera nicht immer mit mir rumtragen und habe trotzdem super Bilder.

Ich kann das Sony Xperia Mini wirklich nur weiter empfehlen!

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Apr 24

Handykonfigurator

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Samsung, Apple, HTC, Blackberry Nokia, Sony, LG, Huawai – welche Marke passt zu mir ?
WLAN, NFC, Bluetooth, UMTS, GPRS, LTE – welche Übertragungsstandards brauche ich ?
Schwarz, weiß, silber, bunt – welche Farbe passt zu mir ?
Handy oder Smartphone ?

Ihr seit bei der riesigen Menge unterschiedlicher Smartphones und Handies verwirrt und könnt Euch nicht für das passende Modell entscheiden? Dann hilft der
Handy-Konfigurator von Sparhandy.de:




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Mrz 22

Sony Xperia Ray

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Das Sony Xperia Ray bayiert auf dem Betriebssystem Android und ist in vier verschiedenen Farben erhältlich (schwarz, gold, weiß, rosa). Es ist für knapp 200 € erhältlich.

Technisch interessante Daten
Das Smartphone ist mit einer Bildschirmdiagonale von 3,3 Zoll (8,4 cm) verhältnismäßig klein, überzeugt jedoch durch ein gestochen scharfes Display. Zudem ist die 8 MEgapixel-Kamer für Fotos und Videos hervorragender Qualität bestens geegnet. Weitere funktionen wie ein automatischer Fokus,16-facher digitaler Zoom und Blitzlicht erweitern das Fotografievergnügen. Die Gesprächszeit beträgt (bis zu) 7 Stunden, im Stand-By Modus hält der Akku sogar über 400 Stunden. Musik lässt sich über einen Zeitraum von 36 stunden wiedergeben.


Das Sony XPeria ray bei Amazon.de suchen

Kaufmotivation
Ich entschied mich vor allem einem Grund für den Kauf des Sony Xperia Ray: Es lieferte mir eine erstklassige Qualität zu einem verhältnismäßig günstigen Preis. Smartphones zu einem geringeren Anschaffungspreis gingen mit eindeutigen Abstrichen bei der Auflösung des Displays einher, während kostenintensivere Varianten für mich schlicht und ergreifend nicht bezahlbar waren.
Weitere Pluspunkte waren im täglichen Gebrauch schnell gefunden. Das Handy ist sehr robust gebaut. Selbst mehrmaliges Fallenlassen tat der Funktionsweise keinen Abbruch, auch wenn der Akku einmal herausfiel. Innerhalb weniger Sekunden war es wieder zusammengebaut und einsatzbereit.
Sein schlankes und kleines Design ermöglichten es mir zudem, es selbst in der kleinsten Handtasche zu verstauen und so immer bei mir tragen zu können. Auch fiel es kaum auf, wenn ich es in Besprechungen unter dem Tisch verwendete, um Nachrichten auszutauschen. Sein geringes Gewicht von gerade einmal 100 Gramm macht es zu einem angenehmen Fliegengewicht, das man gerne für längere Zeit in der Hand hält.

Ein weiterer entscheidender Vorteil des Sony Xperia Ray liegt in seiner Erweiterbarkeit mit einer Micro – SD – Speicherkarte. Der Speicher kann so um bis zu 32 GB aufgestockt werden, was nahezu unbegrenzten Musik- und Filmgenuss dank einer umfassenden Bibliothek auf dem Smartphone garantiert.
Die beliebteste App
Meine favorisierte App ist der sogenannte Dropbox Ordner. Er bietet die Möglichkeit, Daten schnell und unkompliziert zwischen verschiedenen Geräten und Benutzern zu synchronisieren und teilen. Die intuitive Bedienung und das automatische Hochladen der gespeicherten Daten bei einer Verbindung mit dem Heim-PC macht es zu einer hervorragenden Erweiterung des Smartphones.

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Feb 01

Das Sony Xperia Ray

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Ich besitze ein Sony Ericsson Xperia Ray und bin damit vollkommen zufrieden. Bekommen habe ich das Handy im Jahre 2011 in Folge einer Vertragsverlängerung. Die Auswahlkriterien waren dabei für mich von vorneherein klar: Es sollte unbedingt Android als Betriebssystem besitzen und nicht zu groß sein, damit es auch mal in der Hosentasche verschwinden kann. Dieses Smartphone habe ich dann in dem Sony Ericsson Xperia Ray sofort gefunden. Es ist nur knapp elf Zentimeter lang und knapp 5 cm breit. Es ist außerdem noch extrem flach: lediglich 1 cm. Das Display reicht vollkommen aus, wenn man nicht ständig damit im Internet surfen möchte.

Das Sony Xperia Ray bei Amazon.de

Ich benutze das Handy oft unterwegs, um Musik zu hören. Leider ist der interne Speicher sehr klein (500 MB), aber der Akku hält sehr lange durch. Selbst, wenn der Akku mal leer sein sollte, innerhalb einer kurzen Zeit ist das Handy wieder voll einsatzfähig. Was außerdem positiv an dem Handy ist, ist die Kamera. Sie hat 8,1 Megapixel, was für kleine Fotos unterwegs vollkommen ausreichend ist.
Das einzige Manko des Handys ist meiner Meinung nach aber die Reaktionszeit des Displays. Manchmal muss man zweimal auf die Stelle tippen, um eine Reaktion zu erhalten.
Wenn ich mir Apps für das Handy runterlade, tue ich das über den “Google Play Store”. Diese lade ich über WLAN herunter, um das Internetinklusivvolumen nicht unnötig zu strapazieren. Generell ist das Internet auf dem Handy zwar nicht das schnellste, aber es ist für mich vollkommen genügend.
Im Laufe der Zeit haben sich auch einige Apps herauskristallisiert, die mir sehr gefallen: Da ich mit der Original QWERTZ-Tastatur des Sony Ericsson Xperia Ray nicht gut klarkomme, habe ich mir eine Tastatur heruntergeladen. Wie sich aber herausstellte, hat die App “A.I.type Tastatur” verschiedene Layouts für die Tastaturen. Unter anderem kann man auch eigene Bilder als Hintergrund der Tastatur benutzen. Ich benutze aber zurzeit die iPhone-Tastatur.
Einer weitere tolle App für die Unterhaltung zwischendurch ist “Pou”. Ich habe Pou durch Zufall entdeckt und mich ein bisschen in dieses kleine Alien verliebt. Die App liefert neben einem Tamagotchi auch verschiedene Minispiele, mit denen sich Geld verdienen lässt. Mit diesem Geld kann man dann Kleidung oder Essen für Pou kaufen.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Sony Ericsson Xperia Ray und kann es nur weiter empfehlen.

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Jan 09

Xperia Arc S

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Sony Xperia Arc S bei Amazon.de

Mein Xperia Arc S habe ich schon vor etwas über einem Jahr gekauft. Dabei war mir besonders ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig, was beim Xperia Arc Sabsolut gegeben ist. Zwar ist der 1,4-GHz-Prozessor heute nicht mehr ganz aktuell, zum damaligen Zeitpunkt konnte sich der Prozessor aber durchaus sehen lassen. Das Betriebssystem Android läuft damit sehr flüssig und auch aufwendige Spiele laufen ohne Probleme. Etwas enttäuschend ist jedoch der etwas mickrige interne Speicher, lediglich 400 MB stehen dem Nutzer zur Verfügung. Allerdings lässt sich hier mit einer Micro SD-Karte nachhelfen, sodass mein Handy jetzt über 32 GB an Speicherplatz verfügt. Ich bezahlte damals nur etwa 300 Euro für das Handy, was deutlich weniger ist als zum Beispiel für ein iPhone.

Neben der angenehmen Arbeitsgeschwindigkeit gefällt mir besonders die Kamera an dem Handy. Bei Tageslicht entstehen absolut sehenswerte Aufnahmen und das Arc S muss sich bis heute in dieser Disziplin nicht vor High-End-Smartphones verstecken. Natürlich werden nicht die Ergebnisse von dedizierten Kameras erreicht, für Schnappschüsse eignet sich das Gerät aber hervorragend. Auch Videos können aufgenommen werden, dabei wird eine Auflösung von 720p bei 30 fps geboten. Damit lassen sich Erinnerungen in Bild und Ton in guter Qualität festhalten.

Meine absolute Lieblings-App ist der Music Unlimited Dienst von Sony. Für knapp 10 Euro monatlich erhalte ich damit direkten Zugriff auf Millionen von Songs, die ich jederzeit und überall abrufen kann. Dank der hohen Kompression funktioniert das übrigens auch mit einer gedrosselten Verbindung, mit den richtigen Kopfhörern bleibt der Klang trotzdem nicht auf der Strecke. Videos kommen auf dem 4,2-Zoll-Display ebenfalls sehr gut zur Geltung, egal ob von Youtube oder anderen Quellen. Das Handy hat außerdem bewiesen, dass es äußerst robust ist. Vor einigen Wochen spielte mein kleiner Sohn mit meinem Handy und donnerte es dabei vergnügt in Richtung Boden. Als ich das bemerkte, nahm ich ihm das Telefon natürlich sofort ab. Ich ahnte schon das Schlimmste, doch zu meinem Erstaunen hatte das Telefon kaum einen Kratzer. Das Display blieb sogar völlig unversehrt.

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Nov 03

Sony Xperia S

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Sony Xperia S

Sony Xperia S

Das Xperia S ist das erste Smartphone, das Sony nach der Trennung von Ericsson in vollständiger Eigenleistung veröffentlicht hat und dies zeigt sich auch in einem ganz neuen Designentwurf. Auffällig ist hier die transparente Fuge, die das Antennensegment vom restlichen Handy als Designgimmick trennt. Damit zielt es auf Technik interssierte Kunden ab und dazu passt dieser retro-moderne Look aus eckigen und runden Formen.
Die Rückseite des Geräts ist leicht abgerundet, so dass es selbst mit seinen rund 145 Gramm Gewicht bei über etwas über 1 cm Querschnitt gut in der Hand liegt. Etwas störend sind hier freiliegende Einlässe bei Fugen und Anschlüssen, in denen sich so leichter Ablagerungen bilden können.
Das Gesicht des Xperia S stellt das 4,3 Zoll LCD-Display mit einer Auflösung von satten 1.280×710 Pixeln dar. Ob es nun die rund 340 Pixel pro Zoll oder die Bravia-Engine ist, die dem Gerät  seine außerordentlich scharfe Darstellungsfähigkeit verleiht, kann ich nicht sagen, aber es fühlt sich beruhigend an, dass die Bravia-Engine ihre Ursprünge in den Sony TV Modellen hat und damit eine klare Ansage an die Qualität des Displays macht. Es ist ein kleiner Fernseher! Dies führt wohl auch zu einer Farbqualität, die man sonst von LCD-Screens nicht gewohnt ist und die Konkurrenz hier deutlich übertrifft. Ebenso trumpft die Kamera des Xperia S auf. Sie verfügt über eine 12 Megapixel auflösung im Format 1.920×1080 Pixel und kann damit Full-HD Videos über den Exmor-R-Chip abbilden, der übrigns ins abgewandelter Form auch im Iphone 4s verwendung findet. Die Auslösezeit, Lichtempfindlichkeit und insgesamte Qualität der Kamera überzeugen.
Um aufgenommene Daten zu Speichern und auszulagern, gibt es die Möglicghkeit einen USB Stick mit Adapter anzuschliessen, sobald die 32 Gigabyte interner Speicher aufgebraucht sind. Damit sind dem Gerät kaum Grenzen gesetzt und es wird auf eine standartisierte und zukunftszaugliche Schnittstelle gesetzt. Die Soundengine des Xperia S hält hier ebenbürtig mit und da das erät Filme in 1080p wiedergeben kann, kann es per HDMI auch als externer Player für Fernseher genutzt werden. Die Multimediaperformance ist tatsächlich so gut, dass dies möglich ist! Für die Performance sorgt ebenso der duale Speicherkern mit jeweils 1,5 Gigahertz Taktfrequenz, der über einen sehr leistungsfähigen Akku gespeist wird. Damit kann man entweder über 8 Stunden durchgehend telefonieren, satte 25 Stunden Musikhören oder tatsächlich 20 Tage Standby nutzen, ohne sich Sorgen um den Akku machen zu müssen.
Wurden die ersten Modelle noch mit Android 2.3 ausgeliefert, so ist bereits ein Update auf 4.0 verfügbar und kürzlich wurde das Xperia S in das Open-Source-Programm der Android Entwickler aufgenommen, womit das Gerät zukünftig eines der ersten Smartphones sein könnte, das sich laufend mit den neusten Versionen des Google Betriebssystems ausstatten lässt.
Fazit:
Neben dem eigenwilligen Design und damit einhergehenden Kompromissen ist das Sony Xperia S ein deutlicher Schritt in eine unabhängige Designrichtung und verdient seinen Platz in der obersten Rige der Multimediasmartphones.

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Mai 15

Ericsson Xperia arc S

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Seit einiger Zeit nutze ich privat das neue Sony Ericsson Xperia arc S, eines der letzen gemeinsamen Modelle von Ericsson und Sony. Mit den Maßen 125mm x 63mm x 9mm und einem Gewicht von gerade einmal 118 Gramm ein fast schon filigranes, auf jeden Fall sehr elegantes Smartphone. Ich habe mich für die Farbe „Pure White“ entschieden, mit den silbernen Eingabetasten und dem silbernen Rahmen eine schöne Kombination.

Zu den technischen Daten: Das Xperia arc S wird durch  Android in der Version 2.3.4. und einen wirklich flotten 1,4 Gigahertz-Prozessor betrieben. Es bietet 512 Megabyte Arbeitsspeicher und 1GB internen Speicher. Ich habe mit der 32 GB-Speicherkarte nachgerüstet, was sehr sinnvoll ist, gerade wenn man wie ich die ausgezeichnete Kamerafunktionen gerne und oft nutzen möchte. Hier beweist Sony ja traditionell seine Stärken. Die 8 MP-Kamera überzeugt mit 3D-Funktion, schwächelt bei schwächelndem Licht, biete aber ansonsten alles, was man erwarten kann: Externer Auslöser, Autofokus, Weißabgleich, Selbstauslöser und brauchbare Handykamera mit HD-Video Funktion. Mittels Mini HDMI Schnittstelle lassen sich Fotos und Videos problemlos auf den PC übertragen.

Der Musicplayer überzeugt in der von Android bekannten Schlichtheit, er hat alles was man braucht.

Wie die meisten neuen Smartphones setzt auch das Xperia S auf HSDPA,WLAN, oder EDGE, zusätzlich beherrscht das Arc S auch HSPA+. Auf dem 4,2 Zoll großen Touchscreen surft es sich wirklich komfortabel, die Email Verwaltung ist gut organisiert und, auch nicht unwichtig, das Telefonieren mit dem Xperia S ist in wirklich guter Qualität möglich. Bei einem Preis deutlich unter 300 Euro (ohne Vertrag), macht man bei einem Kauf dieses Gerätes eigentlich nichts falsch.

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