Nov 02

Galaxy S Advance

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Samsung Galaxy S Advance

Samsung Galaxy S Advance

Das Galaxy S Advance – ein Android Smartphone aus dem Mittelklassensegment. Im Grunde ist es genau das was ich gesucht habe, denn bei den neuesten Generationen ist mir der Einstiegspreis oft zu hoch. Und auch wenn alle vom Galaxy 3 überzeugt sind (zu Recht), ist für mich das Advance gerade deshalb viel interessanter.

Es besitzt ebenso ein Amoled Display mit Gorilla-Glass, das immerhin 480×800 Pixel darstellt. Dabei ist das Bild hell, scharf und die Farben lebending. Abgesehen von der Kratzfestigkeit ist das das Display leicht gewölbt und integriert sich damit in die Gesamtform des Handys und fühlt sich ergonomisch an. Die meisten Mittelklasse Handys haben das nicht!

Auf dem Gerät läuft allerdings noch ein altes Android 2.3, das wiederum durch Samsungs TouchWiz 4.0 interface aufgewertet wird. Ein 1GHz Dual-Core treibt das Betriebssystem an, was für eine einwandfreie Darstellung der Apps und einger Spiele reicht. Sobald aber wirkliche Rchenleistung, brechen die Frames jedoch ein. Ein leichtes Ruckeln zeigt sich auch, wenn der Webbrowser sehr stark animierte Flashseiten darstellt – mit der Betohnung auf: sehr stark animiert. Für die alltägliche Benutzung üblicher Dienste und Seiten reicht das Gerät aber völlig aus. Die 5 Megapixel Kamera macht manchmal etwas zu dunkle Fotos und der Kontrast könnte besser sein. Völlig dem Standard auch höherer Geräte entspricht die zweite Kamera mit 1,3 Megapixel für Videotelefonie, die in 720p Videos aufzeichnen kann.

Das Advance verfügt über eine Micro-SD Schnittstelle und die üblichen Standards wie Bluetooth und auch mit einem Gewicht von 120g und 9,7mm Querschnitt ist es insgesamt ein voll ausgereiftes Smartphone der Mittelklasse.

Fazit:

Wer ein Top-Notch Gerät sucht wird beim Galaxy S Advance nicht fündig, obwohl die Hardware und Qualität über dem Durchschnitt von Mittelklassegeräten liegt. Lediglich das Betriebssystems Android in Version 2.3, reizt die vorhandenen Kapazitäten nicht in Gänze aus – ansonsten ist es für alle geeignet, die ein funktionelles, schickes und für den Alltag geeignetes Smartphone suchen. Ein guter Griff!

 

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Okt 28

Samsung Galaxy S Plus

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Samsung Galaxy S Plus

Samsung Galaxy S Plus

Ich, als angehender Student der Informationswissenschaft, habe mich selbstverständlich längst von dem hiesigen Smartphone-Hype anstecken lassen und bereits vor gut drei Jahren ein (sehr preiswertes) Smartphone aus dem Hause LG unter Beschlag genommen. Als Vergleichsmodell diente mir damals allerdings lediglich das iPhone meines Freundes, mit dem mein LG-Handy selbstverständlich nicht Schritt halten konnte. Bei jeder Gelegenheit, zu der ein Smartphone guten Rat liefern kann, wurde mir dann schmerzhaft vor Augen geführt, wie toll, wie schnell und wie viel besser denn ein hochwertiges Smartphone sein kann. Doch da mein BAföG-Zuschuss für den kleinen Alleskönner aus Apfelhausen einfach nicht ausreichte, gab ich mich gezwungenerweise eine ganze Zeit lang mit der Preiswertlösung zufrieden. Doch vor zwei Jahren kam dann das „Samsung Galaxy S Plus“ heraus: Mit einem Preis von damaligen 270 Euro, einer Hardwareausstattung der Oberklasse und dem Betriebssystem Android schien das High-End-Handy für mich den optimalen Ersatz darzustellen. Ich fackelte also nicht lange und machte mir bereits im November ein kleines, großes Weihnachtsgeschenk …

Design
Optisch gesehen mag das Galaxy S Plus nicht allzu viel hergeben, doch der klare Bildschirm und die unempfindliche (schwarze) Handyschale dürfen meiner Meinung nach wirklich nicht allzu negativ kritisiert werden. So mag der kleine Buckel am unteren Ende der Hinterseite zwar etwas eigenartig erscheinen, doch nach ein paar Stunden Eingewöhnungszeit stellt die Ausbuchtung eine nützliche Hilfestellung zur Handhabung dar: Mit ihr kann der Benutzer schnell herausfinden, ob er nun die Ober- oder die Unterseite des Handys in den Händen hält.

Hard- und Software
Im Vergleich zu den topaktuellen Modellen der Smartphone-Branche, wie zum Beispiel mit dem S3, dem iPhone 5 oder dem HTC One X, scheint das Galaxy S Plus bereits als veraltet bezeichnet werden zu dürfen. Für meine Ansprüche reichen der 4 Zoll große AMOLED-Bildschirm, der interne Speicher und der flotte Single-Core-Prozessor jedoch allemal aus: Der Bildschirm liefert klare Bilder und lässt sich über Fingerbefehle sehr gut steuern. Auch das rund 6 GB große freie Speichervolumen reicht für meine Apps und Lieder völlig aus und der Prozessor arbeitet mit einer ausreichenden Geschwindigkeit. Einzig und allein bei zwei oder drei geöffneten Apps stößt das Handy teilweise mit Nachladeproblemen auf.
Besonders gut gefallen mir übrigens die Digitalkamera und das Betriebssystem: Knackige Fotos und eine einfache Bedienung stehen bei dem Galaxy S Plus auf der Tagesordnung. Aber: Der Akku des Handys macht recht schnell schlapp: Beinahe täglich müssen die Lithium-Ionen-Zellen des Handys an die Steckdose …

Fazit
Trotz ein oder zwei Negativpunkten bin ich mit meinem S Plus selbst nach 2 Jahren täglicher Dauerbenutzung sehr zufrieden. Wer für kleines Geld einen großen Smartphone-Spaß sucht, ist mit diesem Modell meiner Meinung nach bestens beraten!

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Okt 28

Samsung Pocket S5300

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Samsung Pocket S5300

Samsung Pocket S5300

Mein Mann benötigte ein neues Handy, weil das alte nicht mehr funktionierte. Er kaufte sich das Samsung Pocket S5300, was ihm jedoch viel zu klein und komplex war. Besonders die Tastatur war nicht sehr gut für seine großen Hände geeignet. Da es mir sehr gut gefiel, habe ich es mit ihm gegen mein altes Handy getauscht. So glücklich er mit meinem Handy ist, so gut gefällt mir das von ihm übernommene Samsung Pocket, was als echtes Smartphone recht preisgünstig war. Ich kann mit ihm sogar ins Internet, wobei ich zu Hause über W-Lan nicht einmal Extrakosten zahlen muss. Unterwegs wird für das Internet die Bezahlung per Prepaid vorgenommen. Durch das Android System ist der schnelle Aufbau des Internets gewährleistet.

Die Eigenschaften des Samsung Pocket sind sehr vielseitig und ausgereift und halten oftmals durchaus mit einem teureren Smartphone mit. Es verfügt über einen sinnvollen Steckplatz für die SD Karte, um auch die zahlreichen Fotos zu speichern, die ich mit dem Handy in ausreichend guter Qualität von 2 Megapixeln und mit vielen Sonderfunktionen einfangen kann. Per Touchscreen erreiche ich schnell und unkompliziert die einzelnen Anwendungen. Was ein wenig länger halten könnte, ist der Akku. Von der Firma Samsung wurde mir mitgeteilt, dass ein zu schnelles Entladen des Akkus auch von der eventuell defekten SIM Karte herrühren kann. Das werde ich noch mit einer neuen SIM Karte ausprobieren. Wenn alle Funktionen ausgeschaltet sind, die gerade nicht benötigt werden, sollte ebenfalls eine längere Akkulaufzeit gewährleistet sein.

Die schönste App auf meinem genialen Smartphone ist für mich „SoundHound“, um eine Melodie aufzugeben, dessen Namen ich gerne herausfinden möchte. Wenn ich beispielsweise ein Lied im Radio höre, welches ich haben möchte, halte ich das Handy mit dem aktivierten SoundHound an den Lautsprecher oder ich summe es ins Handy. Auf diese Weise findet das System nicht nur den Namen und Interpreten sowie den Komponisten, sondern schlägt mir auch vor, wie und wo ich dieses Stück erwerben kann. Ebenso nützlich ist, gerade wegen der kleinen Tastatur, dass ich per Sprachsuche App im Internet vorgeschlagene Seiten erhalte, ohne tippen zu müssen. Weil mein Smartphone so viele schöne Dinge kann, ist mein Mann mittlerweile ein wenig neidisch und er ärgert sich, es nicht behalten zu haben. Nun überlegt er, von Samsung ein etwas größeres Handy mit einer für ihn annehmbaren Tastatur zu kaufen; das macht dann wiederum mich als absolute Technik-Begeisterte neidisch!

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Okt 28

Samsung Wave 723

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Samsung Wave 723

Samsung Wave 723

Das Samsung Wave 723 ist ein Smartphone mit 3,2 Zoll Display, Touchscreen und 5 Megapixel Kamera. Das Touchscreen Display mit TouchWiz 3.0 Benutzeroberfläche verfügt über ein klassisches Display, ist klar strukturiert und einfach zu bedienen. Mit den Samsung Apps stehen zahlreiche zusätzliche Programme zur Verfügung.

Meine Entscheidung für das Samsung Wave 723
Als ich entschieden hatte, mir endlich auch ein Smartphone zuzulegen, brauchte ich einige Zeit, um mir einen Überblick über die zahlreichen Modelle zu verschaffen. Ich entschied mich schließlich für das Samsung Wave 723 in titan grey, weil es relativ flach ist und das Display für mich die ideale Größe hat. Das Design ist klassisch und elegant, das Samsung Wave 723 liegt sehr gut in der Hand. Da ich noch keine Erfahrung mit Smart Phones hatte, war mir zudem wichtig, dass sich das Handy relativ einfach bedienen lässt. Das ist beim Samsung Wave der Fall. Man kommt mit ihm schnell ins Internet, es verfügt über ein Programm für E-Mail und über eine gute Kamera.

Was mir am Samsung Wave 723 besonders gut gefällt
Sehr gerne mag ich die einfache Handhabung des Handys und sein relativ kleines Display. Es lässt sich aufgrund der Größe gut in der Handtasche verstauen und leistet trotzdem alles, was ich an einem Smart Phone schätze. Eine weitere wirklich schöne Funktion ist das integrierte Wörterbuch Englisch-Deutsch, mit dem ich auch unterwegs immer eine Englisch-Hilfe dabei habe.

Meine Lieblings-App
Ich habe gleich zwei Lieblings-Apps. Die eine ist barcoo, ein Programm, bei dem man das Handy über einen beliebigen Barcode hält, welcher dann eingescannt wird. Innerhalb weniger Minuten zeigt das Handy dann, wo man den betreffenden Artikel günstiger bekommt. Es zeigt dabei nur nahe liegende Geschäfte an. Eine tolle Funktion! Meine zweite Lieblings-App ist die torch, die das Handy in eine Taschenlampe verwandelt. Sehr praktisch für dunkle Wege!

Meine Lieblings-Handy-Geschichte
Meine schönste Erfahrung mit dem Samsung Wave hatte ich als Verliebte. Damals war das Handy noch neu und mein Freund und ich schrieben uns jede Menge SMS. Leider war ide Touch Screen für mich damals eine völlig neue Erfahrung, weswegen ich für jede Nachricht ewig brauchte, weil ich immer wieder abrutschte und von vorne beginnen musste. Irgendwann wurde meinem neuen Freund das zu bunt und er kam lieber direkt persönlich vorbei. Mit den Problemen bei der Handhabung der Touch Screen war es zwar nach wenigen Tagen vorbei, aber die Erinnerung daran ist immer wieder schön.

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Sep 16

Samsung Galaxy S2

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Samsung Galaxy S2

Samsung Galaxy S2

Vor gut 6 Monaten tauschte ich mein damaliges LG GT540 gegen das bereits rund ein Jahr lang erhältliche Samsung Galaxy S2 aus, da mich vor allem die langen Lade- und Wartezeiten des LG Handys störten. Im Laden versicherte mir der Verkäufer, dass das S2 eines der derzeit schnellsten Smartphones darstelle und ich ohne Probleme selbst mehrere anspruchsvolle Apps zur selben Zeit öffnen und arbeiten lassen könne. Schließlich vertraute ich der Meinung des Experten und bestellte mir bei dem Versandhandel Amazon für einen damaligen Preis von rund 390 Euro den Alleskönner des koreanischen Technikriesen und hielt nur wenige Tage später das edle High-End-Handy aus Fernost in meinen eigenen Händen. Voller Vorfreude erfüllt, startete ich nun das Handy und wartete gespannt auf die Eingabeaufforderung meiner Pinnummer. Diese erschien allerdings erst nach gut drei Minuten und selbst nach der Eingabe und Bestätigung der Nummer kamen noch einmal 2 weitere Warteminuten auf mich zu. Etwas skeptisch versuchte ich nun die kostenlose Straßenkartensoftware „Google Maps“ zu öffnen und musste ebenfalls recht lange warten, bis denn endlich die App voll und ganz geladen war. Etwas frustriert startete ich nun weitere Anwendungen und wurde stets mit demselben Problem konfrontiert; das Handy brauchte gefühlte Ewigkeiten, um Apps zu öffnen, Lieder abzuspielen und Videos zu starten. Noch am selben Abend verpackte ich das Gerät enttäuscht wieder versandgerecht ein, druckte mir am PC eine Reklamationsetikette aus und schickte das Smartphone am nächsten Morgen über den Postweg zurück an die Rücknahmestelle des Amazonbetriebs. Nun folgten ein paar Tage voller Anspannung und stündlichen E-Mail-Checks, bis dann endlich eine Bestätigungsmail bezüglich eines kostenlosen Umtauschs in meinen digitalen Briefkasten eintrudelte. Anschließend dauerte es drei weitere Tage und ich bekam letzten Endes genau das, was mir im Laden versprochen wurde: Der leistungsstarke Dual-Core-Prozessor sorgt mit einer Taktfrequenz von 1,2 GHz für ordentlich Dampf und wird zudem von einem rund 800 MB großen Arbeitsspeicher bestens unterstützt. Apps lassen sich damit in wenigen Millisekunden öffnen und selbst aufwendige Spiele stellen für die CPU kein Problem dar. Doch damit nicht genug: Auch für die restlichen Werte wie für den Super AMOLED-Bildschirm, welcher mit einer Diagonalen von 4,3 Zoll nicht nur angenehm groß, sondern dank der Pixeldichte von 480 x 800 Pixel auch sehr hochauflösend ausfällt, erntet das S2 von mir ein dickes Lob. Und selbst die Digitalkamera fällt für mich mehr als ausreichend aus! Denn sogar mit einem zittrigen Händchen darf man mit der 8-Megapixel-Kamera scharfe Fotos schießen, die selbst auf einem großen Plasmafernseherbildschirm gestochen scharf angezeigt werden. Abschließend sei an dieser Stelle noch das Äußere des Handys gelobt: Der schwarze Klavierlack auf der Vorderseite harmoniert mit der unempfindlichen Hartplastikhülle auf der Hinterseite äußerst gut und auch das sportliche Gewicht von rund 116 Gramm kann sich sehen lassen.

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Sep 15

Samsung Galaxy S Plus

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Samsung Galaxy S Plus

Samsung Galaxy S Plus

Als Anhänger der C-Serie aus dem Hause Nokia war ich einer der letzten Besitzer sowie Benutzer eines klassischen Mobiltelefons samt Knopftastatur im T9-Layout. Dies änderte sich jedoch im Dezember 2012, als ich mir kurzerhand ein vorweihnachtliches Geschenk gönnte: das Galaxy S Plus. Schon lange im Voraus hatte ich mit dem Gedanken gespielt, mir dieses Smartphone zuzulegen, da diverse Testportale wie zum Beispiel Chip.de das Gerät zum damaligen Preisleistungssieger krönten. Dennoch blieb ich eine ganze Weile unentschlossen und konnte dem damaligen Smartphone-Hype nicht wirklich trauen. Auch der Preis von gut 280 Euro spielte eine entscheidende Rolle. Eines Abends ging ich jedoch durch die Einkaufsstraßen meiner Heimatstadt (Essen) und begutachtete die Auslagen eines großen Elektromarktes. Als ich dann einige Schritte weiter ging und meine Freundin anrufen wollte, um ihr mitzuteilen, dass ich an besagtem Abend aufgrund eines ausgiebigen Brunches in unserer Kantine wohl kein großes Abendessen vertilgen würde, bemerkte ich plötzlich, dass mein treues Handy seinen Dienst aufgegeben hatte und selbst nach mehrmaligem Ein- und Ausschalten lediglich verzerrte Punkte auf dem Bildschirm anzeigte. „Jetzt oder nie“, dachten ich mir, ging zurück in den Elektroladen und kaufte mir letztendlich das Galaxy S Plus von Samsung. Nun, fast ein Jahr später bin ich in die Gemeinschaft der Smartphone-Nutzer voll integriert und weiß die Vorteile eines solchen Alleskönners durchaus zu schätzen!

So ist zum Beispiel das Display für meine Ansprüche mehr als ausreichend und hat den zweifarbigen Uraltbildschirmen einiges voraus: Sowohl die Größe von 4,3 Zoll als auch die Auflösung von 800 x 480 Pixel heben den Handyspaß deutlich an und bieten einen Bildschirmspaß auf höchstem Niveau.
Nun zum Innenleben: Der 1,4 GHz flotte Single-Core-Prozessor macht dem Handy ordentlich Dampf, gerät aufgrund des 364 MB kleinen Arbeitsspeichers jedoch ab und zu ins Stottern. Solange allerdings keine allzu aufwendigen Spiele gespielt oder besonders viele Apps zur selben Zeit genutzt werden, kann das Handy durchaus mit flotten Reaktionszeiten dienen.
Der interne Speicher beträgt übrigens 8 GB. An und für sich völlig ausreichend, doch da ich noch eine passende SD-Karte zur Verfügung hatte, verdoppelte ich kurzerhand das Speichervolumen auf 16 GB: Nun finden wirklich alle meine Lieder auf dem S Plus Unterschlupf, sodass ich dieses auch als (klangstarken) MP3-Player nutzen kann.
Zu guter Letzt seien noch die Digitalkamera und der Akku erwähnt: Mit einer Auflösung von 5 Megapixel und einem recht umfangreichen Funktionspaket stellt die Digitalkamera eine wirklich attraktive Handylinse dar, sodass ich meine alte Kompaktkamera von Canon getrost zu Hause lassen kann. Dem Akku kann ich jedoch nicht ganz so viel Lob entgegenbringen: Mindestens jeden zweiten Tag, wenn nicht sogar täglich, muss das Handy an die Steckdose, da die Handy-Batterien ansonsten schlapp machenwürden.

Alles in allem bin ich jedoch nach wie vor sehr zufrieden mit dem High-End-Handy aus Samsunghausen und nutze seit kurzer Zeit auch stets den kostenlosen WhatsApp Messenger. Somit kann ich meine monatlichen Handykosten noch einmal deutlich drücken und bin dank einer günstigen Internetflatrate wesentlich mobiler und flexibler geworden.

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Aug 26

Smartphone Samsung Galaxy Pocket GT-S5300

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Smartphone Samsung Galaxy Pocket GT-S5300

Smartphone Samsung Galaxy Pocket GT-S5300

Auf der Suche nach einem Handy, welches nicht zu hochpreisig sein sollte und trotzdem über zahlreiche Funktionen verfügt, wurde ich bei Aldi auf das Smartphone Samsung Galaxy Pocket GT-S5300 für 99 Euro aufmerksam. Ich telefoniere zwar nicht so häufig, habe aber für die innovative und vielseitige Technik viel übrig. Deshalb verwende ich zum Telefonieren eine praktische Prepaid Karte. Das Display des Handys ist mit 2,8 Zoll groß genug, um per Touchscreen alle Funktionen mit Leichtigkeit aufzurufen. Das funktioniert sehr schnell und übersichtlich. Mit der integrierten Kamera kann ich tolle Fotos in einer Größe von bis zu 2 MP anfertigen. Diese können bequem und kabellos mit der ebenfalls vorhandenen Bluetooth Funktion auf meinen PC übertragen werden. Ein Übertragungskabel mit USB-Anschluss ist jedoch ebenfalls dabei, welches ich verwende, wenn ich viele Bilder auf einmal an den Computer schicken muss. Für den vorhandenen Steckplatz habe ich eine SD-Karte gekauft, um den Speicher für eine größere Menge Fotos, kleine Filme und für Musik ausreichend zu erweitern. Neben meiner eigenen Musik, wobei das Smartphone dann als MP3-Player fungiert, kann ich auch noch über das Handy Radio hören.

Am besten finde ich, dass ich mit meinem Samsung Galaxy Pocket ins Internet gehen kann. Das wird mit Android ermöglicht und ist bei mir zuhause über den WLAN-Zugang sogar kostenlos möglich. Wir wohnen in einem mehrstöckigen Haus, wobei der PC oben steht. Wenn ich unten im Wohnzimmer sitze, kann ich also umsonst schon einmal meine E-Mails abrufen, mich nach dem Wetter erkundigen und bei meinen Sozialen Netzwerken nachsehen, was so los ist. Hierfür gibt es praktische Apps, von denen mir die eBay-App am liebsten ist, weil ich schnell Auskunft bekomme über meine Verkäufe und Beobachtungen. Außerdem gefällt mir noch besonders gut die App „SoundHound“, welche mir dabei hilft, ein bestimmtes Musikstück zu finden, dessen Namen ich nicht weiß. Hierfür muss ich nur die mir im Kopf herumschwirrende Melodie ins Handy summen. Oder ich halte das Gerät direkt an die Musikquelle, die gerade das entsprechende Stück spielt. SoundHound macht mir dann Vorschläge, um welches Stück es sich handeln könnte und auch gleich, von wem es ist und wo es zu bekommen ist. Unterwegs außerhalb meines Hausanschlusses wird der Internetzugang extra berechnet, wobei die Kosten dann von meinem Prepaid-Konto abgezogen werden. Ich freue mich sehr über die große Vielseitigkeit meines neuen Handys.

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Jun 17

Samsung Ch@t 335 Handy

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Ich schreibe viele SMS und habe ein recht günstiges Handy gesucht. Deshalb ist meine Wahl auf das Samsung Ch@t 335 gefallen. Über die Tastatur kann ich meine SMS schnell schreiben und auf dem großen Display (Diagonale 6,1 cm) auch gut lesen. Mit einem Gewicht von nur 99 Gramm liegt das Handy gut in der Hand und eine Gesprächszeit von 720 Minuten (Standby bis zu 520 Stunden) ist recht ordentlich. Abgerundet wird das Paket durch einen MP3-Player (Kopfhörer-Anschluß 3,5mm Klinke) und eine 2 Mega-Pixel Kamera. Gekauft habe ich das Samsung Ch@t 335 für 69 Euro, aus meiner Sicht ein günstiger Preis für ein vollwertiges Handy.

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Jun 12

Samsung S5230

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Samsung S5230

Samsung S5230

Da hier schon mehere Male über das Thema “Passende Handys für mein Kind” berichtet wurde, möchte ich mich kurz dazu äußern. Ich habe für meinen Sohn online einfach ein älteres Gerät besorgt. Das Samsung S5230, für rund 50€. (kein gebrauchtes Handy!)

Es ist ein älteres Touchscreen Handy mit einem 3 Zoll Display. Es erinnert an frühere iPhone, ist aus heutiger Sicht etwas schwerfällig zu bedienen, aber schon o.k.

Neben den üblichen Telefonfunktionen sind MP3 Player, Radio und eine Kamera mit 3M Pixel, die sehr gute Fotos schiesst, mit an Bord. Damit sind, besonders jüngere Kinder, nun wirklich aussreichend „bestückt“. (Die 100 MB Speicher sind allerdings schnell voll, so empfieht sich der Kauf einer microSD Karte, die bis zu 8GB groß sein kann.

Über den Browser kann man problemlos auf alle Internetinhalte zugreifen.

Verarbeitung und Akku sind spitze, auch wenn die Tochter nicht jeden Tag daran denkt, ihn aufzuladen, sollte sie eigentlich immer erreichbar sein:)

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Jun 08

Samsung Galaxy Y

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Samsung Galaxy Y

Samsung Galaxy Y

Ich habe für meinen 9-jährigen Sohn ein Smartphone gesucht, auf dem er seine MP3-Files abspielen kann und seine Lieblings-Apps (Angry Birds und Talking Tom) spielen kann. Gleichzeitig sollte es nicht zu teuer sein, da die Kleinen ein Smartphone ja nicht immer sehr pfleglich behandeln und es schon mal vorkommen kann, dass das Handy verloren geht. Da ich selbst ein Samsung Handy besitze ist meine Wahl auf das Samsung Galaxy Y gefallten. Mit dem Android-Betriebssystem laufen die Lieblingsapps meines Sohnes. Die Kamera macht mit einer Auflösung von 2 MegaPixeln natürlich keine Top-Aufnahmen, aber meinem Sohn macht es trotzdem Spaß hier und da ein Foto von seinen Mitschülern zu machen. Hier einmal ein über Blick über die technischen Daten des Gerätes (man sieht gleich, dass das Phone mit einem aktuellen Top-Handy nicht mithalten kann):

 

Prozessor 832 Mhz
Display 7,62 cm (3 Zoll), 65536 Farben (TFT), 240 x 320 Pixel
Gewicht 98 Gramm inkl. Akku
Größe 104 x 58 x 11,5 mm
Speicher ca. 150 MB, Micro-SD Slot (bis 32 GB)
Betriebssystem Android 2.3
Netz HSPA/WCDMA/GSM/GPRS/EDGE
Konnektivität 3,5 mm Stereo-Audio-Anschluß, Blootooth 3.0, WiFi IEE 802.11 a/b/g/n
Kamera Digitale Fotos in 2 Megapixel-Auflösung (1600 x 1200 Pixel), 2-facher digitaler Zoom, Panorama-Funktion, Videos mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel
Akku Li-Ion (1200 mAh), Sprechzeit 9,3 Stunden (2G), Gesprächszeit 5 Stunden (3G), Standby (2G) 400 Std., Standby (3G) 350 Std. (alles maximal-Angaben)

Insgesamt ist mein Sohn mit dem Handy sehr glücklich, dennoch stelle ich mir manchmal die Frage, ob ein 9-jähriger Junge bereits ein solches Smartphone benötigt. Wie handhaben das denn andere Eltern? Ich bin auf Eure Kommentare gespannt? Ich habe nach langem Zögern nachgegeben, weil fast alle Klassenkameraden ebenfalls ein Handy haben…

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