Jan 26

Mein Handy – ein Galaxy Ace II

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Im letzten Dezember kaufte ich mir das Samsung Galaxy Ace II, da sein Vorgänger, das Samsung Galaxy Ace herunterfiel und kaputt ging. Ich dachte mir, wenn das Ace schon sehr gut im Preis-Leistungs-Verhältnis wäre, sei es der Nachfolger auch. Ich fand das Handy auch in seinem Stil sehr schön. Leider hatte der Laden in dem ich es kaufte, es im Moment nur in Schwarz auf Lager. Ich kaufte mir das Handy auch, weil ich von einer Freundin die Empfehlung bekam. Auch sie hatte erst das Ace und kaufte sich als Nachfolger das Ace II. Der Speicherplatz ist in diesem Handy viel größer. Man muss nicht ständig SMS löschen, damit das Handy arbeiten kann. Ich kaufte mir gleich eine passende Hülle dazu, damit es mir nicht wieder runterfallen konnte. Diesmal war es eine Lederhülle mit Klappe, so dass auch der Bildschirm geschützt ist.

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Das Handy hat ein Android System. Diese System sind sehr leicht zu händeln und man muss das Gerät nicht ständig an ITunes anließen, wie beim IPhone. Schon allein deshalb hab ich mich für Samsung entschieden. Ich bin Samsungfan. Mein Laptop und mein Fotoapperat sind ebenfalls von dieser Firma. Außerdem ist das System nahezu gleich, wie beim Ace und deshalb musste ich mich nicht lange einlesen und konnte gleich mit dem Handy loslegen und telefonieren. Meine Lieblings Apps konnte ich natürlich auch draufladen, denn mit dem Google Store kann man alle Apps herunterladen. Zum einen ist das Facebook und Whats App, damit man sich verständigen und Chatten kann, doch auch Ebay und das Emailpostfach GMX gehören zu meinen meistgenutzten Apps. Die Kamera am Ace II ist sehr gut und macht super Bilder mit einer sehr guten Auflösung. Das war auch ein Grund, weshalb ich mich für das Ace II entschieden habe. Alles ist fortschrittlich gemacht und bei einem Energiesparmodus hält der Akku deutlich länger, als bei seinem Vorgänger, dem Ace.

Ich musste mir ein neues Handy kaufen, da mein altes mir aus der Tasche fiel und ich mit meinem Auto ausversehen drüberfuhr. Erst dachte ich, wenn ich es einschicke, ich kann es wiederbekommen, weil nur der Bildschirm kaputt gegangen ist, doch dann erhielt ich die Nachricht, dass es ein Totalschaden wäre und daraufhin entschied ich mich für den Nachfolger des Ace. Samsung ist eine sehr gute Ware und meine Freunde haben auch alle diese Marke. Mein bester Freund hat sogar das S III und ist sehr zufrieden. Deshalb möchte ich auch keine andere Handymarke mehr haben.

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Jan 23

Das Samsung Galaxy S3 – fast schon ein kleines Tablet

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Das Samsung Galaxy S3 ist ein Smartphone, dass auch den höchsten Ansprüchen gerecht wird. Der koreanische Hersteller hat es mit dem S3 geschafft, dem Weltmarktführer Apple den Rang abzulaufen. Das Galaxy S3 setzt die erfolgreiche Galaxy-Reihe fort und kombiniert dabei alle wichtigen Funktionen in einem Gerät. Das Gerät liegt trotz seiner Größe sehr gut in der Hand. Die Größe stellt aber auch einen großen Vorteil dar. Das Display ist mit einer Bildschirmdiagonale von über 12 cm ideal für Online-Anwendungen geeignet. Allgemein ist die Bedienung intuitiv und ohne große Vorkenntnisse schnell erlernt.

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Ein weiterer Kaufgrund ist die hochwertige technische Ausstattung. Die eingebaute Digitalkamera mit 8 Megapixel macht erstklassige Bilder und auch die Videofunktion überzeigt, mit Aufnahmen in HD-Qualität. Die Frontkamera, die überwiegend für die Bildtelefonie gedacht ist, ist mit knapp 2 Megapixeln auch überdurchschnittlich gut. Der Gesprächspartner erhält erstklassige und gestochen scharfe Bilder. Durch den 1,4 Ghz-Prozessor läuft die gesamte Software-Umgebung absolut reibungslos. Das Menü des Betriebssystems reagiert sehr schnell auf die Befehleingaben. Die bereits vorhandenen Apps und die weiteren, durch Downloads erhältlichen Apps sind problemlos ansteuerbar und können sogar individuell angepasst werden. Ein weiterer Pluspunkt des Galaxy S3 ist das integrierte W-LAN. Die Einbindung in heimische Netzwerke ist nach einmaliger Anmeldung in kürzester Zeit umgesetzt. Auch die Geschwindigkeiten im Internet sind durch die technischen Komponenten überdurchschnittlich schnell. Das große Display liefert gut lesbare Internetseiten, selbst wenn diese nicht speziell für Smartphones generiert wurden. Auch der internet Speicher ist mit 16 GB bereits schon recht üppich. Da der Speicher aber durch viele Apps und Fotos schnell an seine Grenzen kommt, ist der Kauf einer weiteren Speicherkarte mehr als empfehlenswert. Der zusätzliche Speicher kann maximal 64 GB betragen. Diese Speicherkapazität muss man erst einmal füllen. Die Benutzung einer zusätzlichen Karte ist sehr einfach. Das Gerät erkennt den weiteren Speicher und fragt direkt, ob die neue Karte standardmäßig als Speicherort genutzt werden soll. Für die Kaufentscheidung ausschlaggebend war aber auch die gute Akkulaufzeit. Gerade im Vergleich zu Konkurrenzprodukten, zeigt der eingabaute Akuu seine Stärken. Selbst bei überdurchschnittlicher Beanspruchung reicht der Akku locker eine Woche. Ein netter Nebeneffekt für den Kauf des Samsung Galaxy S3 ist die stylische Optik. Gerade die Farbvariante in pebble-blue sieht sehr edel aus. Der einzige Knackpunkt vor dem Kauf war der relativ hohe Gerätepreis. Bei Markteinführung lag der Preis immerhin bei über 600 Euro. Betrachtet man aber das Preis-Leistungs-Verhältnis überwiegen die vielen Produkthighlights und machen den Preis fast erträglich.

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Jan 23

Erfahrungsbericht Samsung GT-B3410

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Ich besitze derzeit ein Samsung GT-B3410, eines der nicht ganz aktuellen, jedoch auch noch nicht allzu altbackenen Modelle aus dem Hause des koranischen Technikmoguls Samsung. Das Gerät verfügt über einen mini SD-Karten Slot und einen 3,5 mm Klinke-Anschluss. Außerdem hat es eine universelle Schnittstelle für Ladegerät, USB-Kabel und alles, was man dort als Handynutzer eben reinstecken möchte.
Es hat eine 2 Megapixel Kamera verbaut und gesonderte Knöpfe für Sprachmemos, Stand-By-Modus und Auslöser. Internet-Konnektivität ist von Werk ab gegeben.

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Was das Handy in meinen Augen zum absoluten Knüller macht, ist die seitlich aufschiebbare Tastatur. Wann immer ich das Gerät per entspannter Daumenbewegung “entfalte”, stellt sich sofort ein Gefühl von technischer Überlegenheit ein und ich fühle mich meiner Umgebung gegenüber ein Stückchen smarter – selbst wenn diese aus Besitzern brandneuer Iphones und tellergroßer Tablet-Handys, ebenfalls aus dem Hause Samsung stammend, besteht. Das verzögerungsfrei in schickem Orange und Weiß aufleuchtende Tastenfeld, bringt die Navigation des Handys auf eine ganz neue und unglaublich intuitive Ebene.
Zwar kann ich die Tastatur nicht lässig mit einem Finger bedienen, doch das ist auch gar nicht ihr Sinn. Die vollen Vorzüge, entfalten sich in der Funktionalität dieses Prinzips. Einen Touchscreen hat das Handy allerdings, am Rande erwähnt, auch – wieso also entscheiden, wenn man beides haben kann?

Egal, ob ich eine SMS schreibe, eines der vorinstallierten Widgets anwähle, oder einfach eine Rufnummer eintippe – ich bin stets einen Tick schneller als der Rest der Welt. Mit zwei Daumen auf einer realen Tastatur zu tippen und zu schreiben, macht nicht nur mehr Spaß, es ist auch ungemein angenehmer und leichtgängiger, als manches schlecht programmierte virtuelle Keyboard.

Vollends überzeugt, hat mich das Samsung GT-B3410 letzendlich durch seine Unzerstörbarkeit.
Während andere Smartphones beim Herunterfallen schnell ein neuen Dislay benötigen, oder gar vollständig ersetzt werden müssen, hat mein Samsung bisher alles mitgemacht, ohne mehr als eine kleine Delle am oberen Rand davonzutragen.
Die mit Abstand beeindruckendste Geschichte jedoch, trug sich letzten Sommer zu. Während ich mir mit einigen Freunden an einem städtischen Bachlauf die Zeit vertrieb, fiel mir mein Handy beim Herunterbeugen, völlig unvorhergesehen, aus der Hosentasche ins Wasser. Unter dem Jubel und Lachen der Umherstehenden, fischte ich das Gerät wieder heraus. Während Iphone und Co. an dieser Stelle wohl nicht einmal mehr durch eine Notoperation zu retten gewesen wären, hatte mein Samsung absolut keine Schaden davongetragen. Ich habe und benutze es bis heute und bin durchweg mehr als zufrieden damit.

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Jan 20

Mein Samsung WAVE 3

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Samsung Wave 3 bei Amazon.de kaufen
Neben dem günstigen Preis für ein Oberklassemodell, hat mich das Samsung Wave 3 direkt mit seinem 4 Zoll Super-Amoled Display angelächelt. Naja eigentlich hat mein Freund mich drauf aufmerksam gemacht, aber nun weiß ich woher die supertollen Farben kommen. Das Display ist eines der zweiten Generation und damit zwar nicht Super-Amoled-Plus, aber immerhin für den Preis wohl das beste, was mir passieren konnte!

480×800 Pixel Darstellung sind mehr als ausreichend für mich und auf dem Display kann ich auch gut von der Seite alles erkennen. Die Farben sind leuchtend, das Bild scharf. Und so bin ich mit den Videos sehr zufrieden, auch wenn es nicht für Full-HD, sondern nur 720p reicht.

Fotos kann ich immerhin noch mit 2560 x 1920 Pixerln machen, was mich voll zufriedenstellt. Den Autofokus kann ich nachstellen und sogar die ISO-Werte manuell setzen. Klingt interessant, aber was ich tatsächlich gebrauche ist die Software fürs Geotagging, womit ich GPS-Daten zu einem Foto direkt festhalten kann. Ansonsten ist die Klangqualität super. Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen!

Ich hatte zunächst gedacht, dass ein Handy mit nur einem Prozessor heutzutage zu schwach ist, aber die 1,4 MHz reichen vollkommen aus. Auch andere Oberklassentelefone haben übrigens manchmal nur einen Prozessor und auch Geräte mit mehreren Kernen, ruckeln hier und da. Mein Freund sagt, das liegt an der Grafik-Einheit und nicht am Prozessor.

Das Wave 3 ist schön und solide verarbeitet – ist 127 Gramm schwer und nichtmal 1cm dick.

Als Betriebssystem hat es Bada 2.0, das eigentlich fast wie Android aussieht und auch nicht weniger zu bieten hat. Allerdings merkt ich hier und da, dass es sich an diesem Vorbild orientiert, aber nicht in allen Details hinterherkommt. 4 Gigabyte Speicher runden das Samsung Wave 3 ab. Das ist nicht viel, aber ich hab mir direkt eine 32 Gigabyte micro-SD Karte dazugekauft und weil das Gerät so günstig war, hat mir das nichtmal wehgetan.

Für mich ist Wave 3 ein toller Kauf gewesen! Es hat zwar nicht die allerneuesten Fähigkeiten, aber ich kann bei allem mithalten, was meine Freunde machen und hab dafür weniger gezahlt. Ein fairer Deal!

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Jan 19

Samsung GT-S5230

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Das Samsung GT-S5230 ist mein erstes Handy, das einen sehr leicht zu bedienenden Touchscreen hat. Aufmerksam auf das Handy bin ich durch einen Freund, der gerne ein neues Handy mit Touchscreen, guter Kamera und langer Akkulaufzeit wollte. Er ist dann einige Tage später mit einem Samsung GT-S5230 zu mir gekommen und meinte, dass dieses Handy eines der besten wäre, die es zu dieser Zeit gegeben hatte, das ist jetzt knapp 3 Jahre her.
Einen Monat später habe ich mir das gleiche Handy gekauft, da ich nur Gutes darüber gehört habe.
Der erste Eindruck begeisterte mich sofort, es hat ein angenehmes Gewicht und eine optimale Größe von 10x5cm und knapp einem Zentimeter Dicke, dadurch ist es vor Allem beim Telefonieren hervorragend zu halten.

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Für damals 100 Euro habe ich ein Handy mit sehr langer Akkulaufzeit, angemessener Kameraleistung von 3,2 Megapixeln, Radio und Internet bekommen.
Um noch eine kurzen Überblick über die oben genannten Leistungsmerkmale zu geben, hier ein paar Informationen:
Akkulaufzeit: Mindestens drei Wochen, wobei dann die Balkenanzeige auf dem letzten Balken steht, aber man dann immer noch zwei bis drei Tage keine Angst haben sollte, dass dem Handy plötzlich der Saft ausgeht.
Kamera: Mit 3,2 Megapixel gut geeignet für Schnappschüsse, leider fehlt ein Blitz, daher sollte man vor Allem auf ausreichende Beleuchtung sorgen.
UKW-Radio: Unterwegs kann man seinen Lieblingssender lauschen, beziehungsweise seine eigene Musik, die man über eine bis zu acht GB große Speicherkarte auf das Handy überträgt, anhören.
Internet: Heutzutage ist mobiles Internet sehr wichtig und mit dem Browser auf dem Handy kommt man schnell ins Web. Leider fehlt WLAN.

Am liebsten mag ich, dass ich über das Handy stundenlang mit Freunden reden kann ohne dass der Akku leer ist. Die Gesprächsqualität ist sehr gut und auch die Freisprechfunktion ist hervorragend beim Samsung GT-S5230.
Das Schreiben von Mitteilungen geht auch, dank der QWERTZ-Tastatur, kinderleicht von der Hand, da sich die Tastatur im Hochformat kaum von einer normalen Handytastatur unterscheidet und beim umlegen des Handys diese sofort ins Querformat springt und sich wie eine Computertastatur bedienen lässt.
Kleine Spiele und Apps bzw. Widgets kann man sich über das Internet auf das Handy laden, aber auch die bereits installierten Programme wie Rechner und Kalender leisten sehr gute Dienste.

Es gibt jedoch ein Manko, das mir bis jetzt aufgefallen ist, aber nicht sonderlich stört:
Wer sein Handy ohne Schutzfolie oder –hülle betreibt hat relativ schnell ein paar Kratzer auf dem resistiven Touchscreen.

Wer ein gutes und solides Handy für unter 100 Euro sucht, der ist mit dem Samsung GT-S5230 sehr gut bedient, denn dieses Handy lässt kaum Wünsche offen.

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Jan 08

Mein Samsung Galaxy S3

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Samsung S3 mini bei Amazon.de
Seit Oktober 2012 verwende ich jetzt schon mein neues Galaxy S3 von Samsung. Inzwischen gibt es das Modell auch in einer LTE-Variante, dem neuen Verbindungs-Turbo für Smartphones. Für mich persönlich reicht aber die übliche HSDPA-Abdeckung voll aus, zumal mir das LTE-Netz auch noch nicht ausreichend ausgebaut (und zu teuer) ist, um mir einen derartigen Tarif zu holen.

Das große Display hat Vor- und Nachteile

Die technischen Daten sind zwar weitgehend bekannt, aber die wichtigsten Punkte möchte ich dennoch kurz aufzeigen. Mein Galaxy S3 ist die 16 GB-Version, es gibt auch noch die Varianten mit 32- und 64 GB, die aber natürlich entsprechend teurer sind. Da man intern auch noch zusätzlich eine SD-Karte einsetzen kann, reicht mir die Basisversion aber vollkommen aus. Auf den ersten Blick ist das brillant aufgelöste Display einfach nur toll. Doch die Größe hat natürlich auch den leichten Nachteil, dass das Samsung-Spitzenmodell nicht unbedingt in jede Handyhalterung im Auto passt. Wer vom S2 her umsteigt, das ja auch schon als extrem groß galt, wird sich unter Umständen über den erneuten Größenzuwachs wundern. Hat man einen kurzen Daumen, wird es mit der Einhandbedienung möglicherweise leichte Schwierigkeiten geben, aber das ist wirklich nur ein ganz kleines Manko, das meiner Ansicht nach zu vernachlässigen ist. Dafür ist das große Display vor allem bei der Navigation sehr von Vorteil.

Unkomplizierter Datenaustausch

Besonders gut gefallen mir zwei Dinge am Galaxy S3. Zum einen wäre da das absolut reibungslose Zusammenspiel mit meinem Samsung Smart-TV. Inhalte vom Handy können direkt über die WLAN-Verbindung meines Hausnetzes auf den TV gestreamt werden. Dies gilt für Videos ebenso wie für Bilder und Musik – und das ohne komplizierte Konfigurationen. Zum anderen ist der Datenaustausch mit einem PC sehr einfach möglich: Über WLAN und jeden beliebigen Browser kann auf das Telefon über die App Kies Air zugegriffen werden (natürlich nach vorheriger Freigabe). Man muss also keine Kabel verbinden oder irgendwelche Software auf dem Computer installieren. Die Micro-USB-Schnittstelle ermöglicht aber natürlich auch die direkte Verbindung, wenn beispielsweise kein WLAN verfügbar ist.

Quad-Core wird derzeit kaum ausgenutzt

Obwohl es kaum auffällt, besitzt das Samsung Galaxy S3 einen Quad-Core-Prozessor. Der wird natürlich von den meisten existierenden Apps kaum gefordert, ist also im Moment noch eher überflüssig. Angesichts der rapide wachsenden Angebote an echten 3D-Grafiken in Apps wird sich das aber bald ändern. Bis dahin betreibe ich das Telefon meist im „Energiesparmodus“, bei dem die halbe Rechenpower „abgeschaltet“ wird. Das spart Akkuzeit, denn natürlich fordern ein großes Display und die Nutzung aller Funktionen inklusive GPS, Sprachsteuerung und Co. entsprechenden Tribut. Mein persönliches Fazit: Ein Kauf, bei dem ich nicht das Gefühl habe, schon nach wenigen Monaten ein veraltetes Modell zu besitzen. Das wahre Potenzial ist nämlich noch lange nicht ausgeschöpft.

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Jan 07

2 Jahre alt und immer noch gut: Das Smasung Galaxy S Plus

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Das Samsung Galaxy S Plus bei Amazon.de bestellen

Smartphones gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Kein Wunder, schließlich gibt es die kleinen Alleskönner nun schon seit gut vier Jahren auf dem hiesigen Markt der Mobilfunk- und Unterhaltungstechnik zu finden. Doch wirklich anspruchsvolle und wirklich nützliche High-End-Handys gibt es für den Otto Normalverbraucher und Normalverdiener erst seit gut 2 Jahren zu genießen. Im Vergleich mit den heutigen Modellen können diese Smartphones jedoch nur noch äußerst selten Schritt halten, da sich insbesondere die Techniken für Bildschirme, Prozessoren und Grafikkarten im Kleinstformat deutlich verändert haben, sprich optimiert wurden. Mit meinem jetzigen Smartphone, mit dem Galaxy S Plus aus dem Hause Samsung, bin ich jedoch nach wie vor mehr als zufrieden, obwohl ich beruflich und freizeittechnisch recht häufig mit modernen Handys in Kotakt komme. Dass sich die Neuauflage des sagenhaften „S1“ jedoch nach wie vor unter den diversen Quad-Core-, LTE- und NFC-Smartphones beweisen kann, merkte ich erst neulich, als ich einer guten Bekannten ein hochwertiges, jedoch nicht allzu teures Smartphone empfehlen sollte. Nach einigen Vorschlägen, unter denen sich zahlreiche Modelle befanden, gab ich ihr nämlich noch ganz beiläufig den Tipp, dass ich mit meinem Galaxy-Modell nach wie vor sehr zufrieden sei und es sich trotz des weit zurückliegenden Verkaufsstarts optimal im Alltag zum Surfen, Spielen und Arbeiten nutzen ließe. Und siehe da: Aus allen Vorschlägen suchte sie sich tatsächlich das Galaxy S Plus aus, da sie sich nach dem Durchlesen zahlreicher Testberichte und Produktvorstellungen letzten Endes ebenfalls von dem Alleskönner überzeugen ließ. Bis jetzt höre ich auch aus ihrem Munde nur Gutes über das Galaxy S Plus. Was mich jedoch wirklich überraschte, war ihre Antwort auf die Frage, wie viel sie denn für das Smartphone bezahlt habe. Ergebnis: 270 Euro – exakt denselben Preis, den ich ebenfalls für das S Plus zahlte! Der Grund: Das Modell sei immer noch so gefragt, dass die Verkäufer mit keinerlei Sonderrabatten für das Smartphone werben müssen, da sich das Modell nach wie vor sehr gut verkaufe. Angesichts der fortschreitenden Technik also ein besonders interessanter Aspekt, der mich sogar dazu bewegte, meinen jetzigen Vertrag auslaufen zu lassen und mir eben kein neues Handy zuzulegen, da ich nach wie vor sehr zufrieden mit dem Smartphone bin und schlichtweg keinen Sinn in der Anschaffung eines neuen Modells sehe. Doch genug meiner Huldigung, hier ein kleiner Überblick und Details zum S Plus.

Design

Klassisch schwarz, handlich und ansehnlich. So lässt sich das Handy meiner Meinung nach am Besten beschreiben. Der kleine Buckel auf der Hinterseite gefiel mir am Anfang übrigens überhaupt nicht – mittlerweile weiß ich die Wölbung durchaus zu schätzen, da ich so stets erkennen kann, in welcher Position sich das Smartphone in meiner Hosentasche befindet, ich dieses somit ganz gezielt aus der Tasche fischen und direkt auf Anrufe reagieren und das Smartphone ganz Allgemein unmittelbar nutzen kann, ohne erst groß zu schauen, wo eigentlich oben und unten an dem Modell ist.

Hardware

Egal ob Kamera, Prozessor oder Speicher – mit anderen Smartphones, die innerhalb des letzten Jahres erschienen sind, kann das S Plus leider nicht Schritt halten. Dennoch liefert das Handy durchaus gute Elemente und kann einfach aufgrund seines Gesamteindrucks überzeugen. So liefert die Digitalkamera mit einer Auflösung von 5 Megapixel keine atemberaubende, aber dennoch hochwertige Bilder. Auch der Prozessor sieht mit seiner Leistung von 1 x 1,4 GHz eher alt gegenüber modernen Quad-Core-Prozessoren aus, liefert an und für sich jedoch eine gute Performance und konfrontiert den Benutzer nur selten mit Nachladern und Stotteranfällen. So lassen sich Spiele flüssig spielen und das Internet per WLAN-Verbindung sogar in DSL-Manier nutzen. Nur bei mehreren geöffneten Programmen hinkt die CPU etwas hinterher, sodass der Bildschirm stellenweise für zwei oder drei Sekunden „einfriert“. Hierfür kann jedoch wohl weniger der Prozessor, sondern vielmehr der Arbeitsspeicher schuldig gemacht werden. Der interne Speicher fällt mit 8 GB ebenfalls etwas knapp bemessen aus, kann jedoch problemlos um bis zu 32 weitere GB erweitert werden!

Software

Die Software des S Plus besteht mehr oder weniger lediglich aus dem Betriebssystem Android in seiner Version 2.3. Zusätzliche Oberflächenprogramme findet man lediglich in der Form des „TouchWiz“ Programms. Einschnitte in den Benutzerfluss gibt es jedoch keine und die ein, zwei zusätzlichen Gadgets der dritten TouchWiz-Version stellen durchaus nette Erweiterungen dar. Erweitern lässt sich das Software-Inventar selbstverständlich noch um zahlreiche Apps aus dem allseits bekannten „Play Store“. Die, wie ich finde, nach wie vor anspruchsvollste und sinnvollste App ist übrigens der Whats App Messanger, da ich durch die kostenlose Versendungsfunktion von Nachrichten, Bildern und sogar Videos meine SMS-Kosten auf nahezu null minimieren kann.

Fazit

Mit dem Galaxy S Plus bin ich nach wie vor mehr als zufrieden und kann den Kauf des kleinen Alleskönners keinesfalls bereuen. Den einzig kleinen Negativpunkt, den das Handy aufweist, ist jedoch der recht knappe Arbeitsspeicher, der ein umfangreiches Multitasking erschwert. Für den Preis von nun über 2 Jahren konstanten 270 Euro lässt sich dieser Wermutstropfen jedoch durchaus schlucken.

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Jan 07

Samsung Galaxy S3 Mini

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Das Samsung Galaxy S3 mini bei Amazon.de bestellen

Maße: 121 x 63 x 10 Millimeter
Display: 800 x 480 Pixel
Displaygröße: 4 Zoll
Betriebssystem: Android 4.1
Akku-Kapazität: 1.500 mAh
Gewicht: 113 Gramm

Seit zwei Monaten bin ich stolze Besitzerin des Samsung Galaxy S3 mini und würde es nicht mehr eintauschen wollen. Eigentlich war in in puncto Smartphones skeptisch und wehrte mich monatelang dagegen. Als es in meinem Umfeld aber immer mehr Smartphone-Nutzer gab, wollte ich auch so ein kleines Allroundtalent haben. Ein warmer Geldsegen zum Geburtstag ermöglichte mir dann, dass Galaxy S3 Mini zu kaufen.

Entschieden habe ich mich für dieses Modell aufgrund seiner geringen Größe. Ich möchte kein klotziges Telefon haben, dass man auch nicht mal flink in die Hosentasche stecken kann. Die geringe Größe des Handys bedingt auch das niedrige Gewicht, was für mich ein weiterer Kaufanreiz war. Die Displaygröße von vier Zoll finde ich genau richtig zum Surfen, man kann alles gut erkennen. Auch die Kamera mit den 5 Megapixeln reicht für meine Zwecke völlig aus, von besonders gelungenen Schnappschüssen habe ich mir sogar schon Fotos in Din A5-Größe ausgedruckt. Besonders positiv aufgefallen ist mir die Sprachqualität, ich kenne andere Smartphones, die blechern klingen. Nicht so das Galaxy S Mini.

Meine absolute Lieblings-App ist WhatsApp. Damit kann ich unkompliziert an meine Telefonkontakte Nachrichten schicken, ohne wie bei SMS auf die Zeichenanzahl achten zu müssen. Dies funktioniert kostenlos über das Internet. So schreibe ich quasi E-Mails über das Telefon. Dadurch schreibe ich fast gar keine E-Mails mehr, weil ich es mit dieser App ganz einfach von unterwegs aus machen kann, wenn ich gerade Zeit habe wie an der Haltestelle der Straßenbahn.

Anfangs habe ich mich gegen die Smartphone-Flut gesträubt und wollte mir kein Eigenes zulegen. Nach zwei Monaten Nutzung frage ich mich nun, warum ich mir nicht schon eher eins gekauft habe. Auch meine Beziehung hat sehr vom neuen Smartphone profitiert, denn nun kommen die ultralangen SMS von meinem Freund am Stück an. Bei meinem alten Handy kamen immer nur die ersten Teile der Nachrichten an, was mein Freund mir im letzten Teil geschrieben hatte, konnte ich nur erraten. Ständiges Nachfragen war damals an der Tagesordnung. Dank Galaxy S3 Mini ist das nun zum Glück Vergangenheit.

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Jan 06

Samsung Galaxy S3

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Samsung Galaxy S3

Samsung Galaxy S3

Musik hören, hochwertige Spiele daddeln und den Routenplaner für die Urlaubsfahrt nutzen – all diese und viele weitere Funktionen bieten aktuelle Handys, welche seit einiger Zeit oftmals als Smartphones bezeichnet werden. Auch ich, als angehender Techniker an einer deutschen Fachhochschule, darf mich seit rund drei Monaten an den Vorzügen eines solchen Modells erfreuen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um irgendein 08/15-Modell zum Schnäppchenpreis, sondern um das teure S3 aus dem Hause Samsung, welches ich völlig unerwartet an meinem letzten Geburtstag auf dem morgendlichen Frühstückstisch entdeckte. Da ich bis vor Kurzem lediglich ein klassisches Tastenhandy im Barrenformat besaß, war ich insbesondere in den ersten Wochen von den Funktionen des kleinen Alleskönners mehr als begeistert. So darf ich zum Beispiel die eben erwähnte Stelle als technischer Universitätsgehilfe größtenteils meinem Smartphone verdanken! Denn an dem Tag des Vorstellungsgespräches sind mir gleich mehrere Pannen in die Quere gekommen, die ich einzig und allein dank des Funktionsspektrums und der flotten Betriebszeit des S3 doch noch irgendwie überwinden konnte. So fuhr ich an besagtem Tag zum Beispiel früh genug los, musste jedoch bemerken, dass die Autobahn gesperrt war. Kein Problem dachte ich mir: Smartphone raus, Google Maps aktiviert und die Fahrt konnte über Neben- und Bundesstraßen weitergehen. Allerdings sollte sich mir schon ein paar Kreuzungen im Anschluss das nächste Hindernis in den Weg stellen: Ein Lkw fuhr mir – weshalb auch immer – beim Anfahren auf die Stoßstange! Aus Versicherungsgründen musste dann die Polizei gerufen werden. An dieser Stelle hätte ich die Stelle wohl abschreiben können, doch mithilfe des S3 und dessen Internet-Browser bekam ich schnell die Nummer des Sekretariats der Universität heraus und konnte den Termin noch einmal verlegen!
Dass sich der Einsatz neuer Techniken in vielen Alltagssituationen lohnen kann, ist mir somit mehr als bewusst geworden. Das Überraschungsgeschenk zu meinem dreißigsten Geburtstag hat sich mehr als ausgezahlt! Danke noch einmal an alle, die für das High-End-Handy ein paar Euros springen lassen haben!

Das Handy an sich
Das S3 macht wirklich einen guten Eindruck, erschien mir in den ersten Wochen der Benutzung jedoch als viel zu groß und viel zu klobig. Mittlerweile habe ich mich an die Ausmaße von 13,6 x 7 x 0,9 Zentimetern zwar gewöhnen können, doch ein schnelles „in die Hose gleiten lassen“ ist mit dem XXL-Smartphone eindeutig nicht möglich. In vielen anderen Testberichten wird übrigens auch die Polycarbonathülle des S3 bemängelt und als „billig“ beschrieben. Meiner Meinung nach gibt es an der robusten (und in meinem Fall blauen) Außenhülle jedoch nichts zu beanstanden – vielleicht fehlen mir für einen professionellen Vergleich die Erfahrungen mit noch hochwertigeren Aluminiumrahmen.

Hardware
Den wortwörtlich größten Pluspunkt des Smartphones stellt für mich der 4,8 Zoll große Bildschirm dar. Denn auch, wenn sich die Riesenanzeige negativ auf die Mobilität auswirkt, hat das glasklare AMOLED-Display einfach zahlreiche Vorteile! Das Schauen von Videos, das Lesen von E-Books oder das Surfen im Internet wird mit dem Vollwerttouchscreen schließlich zum absoluten Mobilfunkvergnügen.
Auch die anderen Hardware-Elemente können mich überzeugen. Als großer Kritiker von Handy-Kameras muss ich sogar der integrierten 8-Megapixel-Digitalkamera ein dickes Lob entgegenbringen: Fotos und Videos werden sehr scharf aufgezeichnet und können sogar für Abzüge im Posterformat genutzt werden!

Software
Ausgestattet mit dem Betriebssystem „Android 4.1“ ist das S3 meines Erachtens nach bestens für den mobilen Einsatz als Arbeits- und Unterhaltungsplattform geeignet. Denn nicht nur die App-Kompatibilität, sondern auch die bereits vorinstallierten Softwareprogramme wie die intelligente Spracherkennung „S Voice“ und die Gestenerkennung durch die Frontkamera heben den Handyspaß deutlich an. Meine absolute Lieblingsapp ist (derzeit) übrigens das Comic-Adventure-Game „Angry Birds“. Denn die gefiederten Freunde konnten mir schon so manch unangenehme Wartestunde in Arztpraxen und Ämtern versüßen, wodurch sich wieder einmal meine Ansicht bestätigt, dass sich das Besitzen neuer Techniken ausgezahlt macht! Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob ich bereit wäre, den stolzen Preis von rund 500 Euro für das Wunderhandy zu zahlen …

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Nov 14

Samsung Wave 3

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Neben dem günstigen Preis für ein Oberklassemodell, hat mich das Samsung Wave 3 direkt mit seinem 4 Zoll Super-Amoled Display angelächelt. Naja eigentlich hat mein Freund mich drauf aufmerksam gemacht, aber nun weiß ich woher die supertollen Farben kommen. Das Display ist eines der zweiten Generation und damit zwar nicht Super-Amoled-Plus, aber immerhin für den Preis wohl das beste, was mir passieren konnte!

480×800 Pixel Darstellung sind mehr als ausreichend für mich und auf dem Display kann ich auch gut von der Seite alles erkennen. Die Farben sind leuchtend, das Bild scharf. Und so bin ich mit den Videos sehr zufrieden, auch wenn es nicht für Full-HD, sondern nur 720p reicht.

Fotos kann ich immerhin noch mit 2560 x 1920 Pixerln machen, was mich voll zufriedenstellt. Den Autofokus kann ich nachstellen und sogar die ISO-Werte manuell setzen. Klingt interessant, aber was ich tatsächlich gebrauche ist die Software fürs Geotagging, womit ich GPS-Daten zu einem Foto direkt festhalten kann. Ansonsten ist die Klangqualität super. Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen!

Ich hatte zunächst gedacht, dass ein Handy mit nur einem Prozessor heutzutage zu schwach ist, aber die 1,4 MHz reichen vollkommen aus. Auch andere Oberklassentelefone haben übrigens manchmal nur einen Prozessor und auch Geräte mit mehreren Kernen, ruckeln hier und da. Mein Freund sagt, das liegt an der Grafik-Einheit und nicht am Prozessor.

Das Wave 3 ist schön und solide verarbeitet – ist 127 Gramm schwer und nichtmal 1cm dick.

Als Betriebssystem hat es Bada 2.0, das eigentlich fast wie Android aussieht und auch nicht weniger zu bieten hat. Allerdings merkt ich hier und da, dass es sich an diesem Vorbild orientiert, aber nicht in allen Details hinterherkommt. 4 Gigabyte Speicher runden das Samsung Wave 3 ab. Das ist nicht viel, aber ich hab mir direkt eine 32 Gigabyte micro-SD Karte dazugekauft und weil das Gerät so günstig war, hat mir das nichtmal wehgetan.

Für mich ist Wave 3 ein toller Kauf gewesen! Es hat zwar nicht die allerneuesten Fähigkeiten, aber ich kann bei allem mithalten, was meine Freunde machen und hab dafür weniger gezahlt. Ein fairer Deal!

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