Sep 15

Base Lutea 2

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Base Lutea 2

Base Lutea 2

Ich habe mir im November 2011 das Base Lutea 2 gekauft, weil ich ein Einsteiger-Smartphone wollte.

Für Einsteiger ist das Base Lutea 2, das vergleichsweise günstig ist, ein gutes Smartphone. Mir gefällt, dass es mit Android ausgestattet ist, einem störunanfälligen und einfach zu bedienenden Betriebssystem. Android bietet mittlerweile mehr kostenlose und in vielen Punkten lustigere Apps als Apple, das ist ein großes Plus.
Was ich an meinem Handy auch sehr mag, ist das DesignSkin, das ich mir beim gleichnamigen Shop bestellt habe. Jetzt ist mein Handy mit seiner Weltall-Hülle deutlich als meines zu erkennen und optisch ansprechender als die nackte Firmware.

Ich werde mir jetzt aber ein neues Smartphone zulegen, denn das Lutea 2 hat noch zu viele Schwächen. Beispielsweise entscheidet es sich ganz gerne mal, sich mitten in einem Telefonat tot zu stellen oder mich gar nicht erst telefonieren zu lassen. Das stört dann doch sehr, weil es die Funktion eines Handys ad absurdum führt.

Ich werde mir aber auf jeden Fall wieder ein Android-Smartphone zulegen, denn ich will auf keinen Fall auf meine geliebten Apps verzichten. Ich kann mich gar nicht entscheiden, welche meine Lieblingsapp ist. Denn neben den Standards wie einem Mailprogramm, einem guten MP3-Player und einem Taschenrechner habe ich gute Spiele gefunden:
Wortsuche, das Gitterrätsel-Spiel,
Cheese Tower, bei dem ich Käsetürme abbauen muss, ohne dass der Käse fällt,
oder doch Octopus, bei dem ich Kraken in ein vorgegebenes Muster platzieren muss, ohne ein Feld frei zu lassen?
Übrigens: Die meisten Apps habe ich dank des Magazins “Alle meine Android-Apps” gefunden, das alle zwei Monate erscheint und die neuesten und besten Apps so kurz vorstellt, dass das Stöbern im Market viel länger dauern würde.

Die besten Dienste erweist mir mein Smartphone beim allwöchentlichen PubQuiz.
Während der Fragerunden sind Handys zwar der Fairness halber strikt verboten – und, mal ehrlich, ich will die Musik selbst erkennen, was nutzt mir eine App, mit der es jeder kann, und die Rätsel alleine lösen!
Während der vier Fragerunden bleibt das Handy also in der Tasche, schon aus dem Grund, dass ich nicht disqualifiziert werden will, aber zwischen den Runden stehen da zehn bis zwanzig Leute mit gezücktem Handy und fragen wikipedia und google, wer die Fragen richtig beantwortet hat. Wenn man die Themen schon vorher erfährt, kann ein Smartphone über Sieg und Niederlage entscheiden, wie hätte ich ohne das die Nationalflaggen von Somalia oder das wichtigste Edelmetall des Staats wissen sollen!

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