Jan 26

Das Samsung Galaxy S2 – ich nutze es seit einem Jahr

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Ich bin jetzt seit ca. einem Jahr stolzer Besitzer des Samsung Galaxy S2. Auch heute bin ich noch vollkommen zufrieden mit dem Handy. Es erfüllt noch immer alle Anforderungen, die ich an ein Smartphone habe.

Trotz langer Recherchen und mehrerer Vergleiche mit anderen Handys, habe ich mir das S2 damals gekauft, da ich mir zu der Zeit einfach sicher war, dass es mein neues Handy sein sollte. Es hat einen 2 x 1,2 GHz Dual Core-Prozessor, 16 GB internen Speicher, einen microSD-Kartenslot und ist nur 118 Gramm leicht. Am besten aber gefallen mir einfach zum einen die sehr gute Full HD Kamera mit 8 Megapixel und das 4,3 Zoll große Super-Amoled Plus Display. Die Kamera macht echt klasse Bilder und am erstaunlichsten finde ich die Panorama-Funktion, mit der man mehrere Bilder machen kann und das Handy die Bilder automatisch zu einem langen Bild zusammenfügt. Ich hätte nie gedacht, dass das wirklich so gut funktioniert.

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Der Playstore von Android wird ständig mit neuen Apps aktualisiert, deswegen gibt es auch eine riesige Auswahl an guten und auch hilfreichen Apps. Doch meine derzeitige Lieblings-App ist das Spiel „Bike Race“. Man muss mit einem Motorrad verschiedene Strecken bewältigen. Ziel ist es, schnell und unbeschadet, das bedeutet, dass man nicht kopfüber auf dem Boden landen darf, ins Ziel zu gelangen. Im Singleplayer Modus muss man bestimmte Zeiten erreichen um entweder einen, zwei oder drei Sterne zu bekommen. Wenn man wiederum eine bestimmte Anzahl an Sternen hat, kann man neue Level frei schalten. Im Multiplayer Modus kann man mit Facebook-Freunden oder Menschen aus aller Welt spielen. Dort hat man lediglich nur drei Versuche die Strecke unbeschadet zu meistern. Der jenige, der dann die schnellere Zeit erzielt hat, bekommt einen Punkt. Ich selber kann nur sagen, dass dieses Spiel sehr viel Spaß macht.

Das Galaxy S2 habe ich mir damals natürlich zusammen mit einem Vertrag gekauft, da es zu der Zeit noch ganz neu war und für meine Verhältnisse der Anschaffungspreis einfach zu hoch war. Um mir einige Monatsraten zu finanzieren, habe ich eine Möglichkeit gesucht mein altes Handy (iPhone 3GS) zu Geld zu machen. Ich bin zufällig auf die Seite FLIP4NEW gestoßen, als ich mir die Zeitschrift Computer Bild durchgelesen habe. Dort konnte ich mein Handy einfach verkaufen. Der Preis, der mir dort für mein iPhone angeboten wurde, war echt fair.

Hier der Artikel in Computerbild zu Flip4New:

http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-Flip4New-Handy-verkaufen-iPhone-2G-Smartphone-Apple-6066070.html

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Jan 07

2 Jahre alt und immer noch gut: Das Smasung Galaxy S Plus

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Smartphones gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Kein Wunder, schließlich gibt es die kleinen Alleskönner nun schon seit gut vier Jahren auf dem hiesigen Markt der Mobilfunk- und Unterhaltungstechnik zu finden. Doch wirklich anspruchsvolle und wirklich nützliche High-End-Handys gibt es für den Otto Normalverbraucher und Normalverdiener erst seit gut 2 Jahren zu genießen. Im Vergleich mit den heutigen Modellen können diese Smartphones jedoch nur noch äußerst selten Schritt halten, da sich insbesondere die Techniken für Bildschirme, Prozessoren und Grafikkarten im Kleinstformat deutlich verändert haben, sprich optimiert wurden. Mit meinem jetzigen Smartphone, mit dem Galaxy S Plus aus dem Hause Samsung, bin ich jedoch nach wie vor mehr als zufrieden, obwohl ich beruflich und freizeittechnisch recht häufig mit modernen Handys in Kotakt komme. Dass sich die Neuauflage des sagenhaften „S1“ jedoch nach wie vor unter den diversen Quad-Core-, LTE- und NFC-Smartphones beweisen kann, merkte ich erst neulich, als ich einer guten Bekannten ein hochwertiges, jedoch nicht allzu teures Smartphone empfehlen sollte. Nach einigen Vorschlägen, unter denen sich zahlreiche Modelle befanden, gab ich ihr nämlich noch ganz beiläufig den Tipp, dass ich mit meinem Galaxy-Modell nach wie vor sehr zufrieden sei und es sich trotz des weit zurückliegenden Verkaufsstarts optimal im Alltag zum Surfen, Spielen und Arbeiten nutzen ließe. Und siehe da: Aus allen Vorschlägen suchte sie sich tatsächlich das Galaxy S Plus aus, da sie sich nach dem Durchlesen zahlreicher Testberichte und Produktvorstellungen letzten Endes ebenfalls von dem Alleskönner überzeugen ließ. Bis jetzt höre ich auch aus ihrem Munde nur Gutes über das Galaxy S Plus. Was mich jedoch wirklich überraschte, war ihre Antwort auf die Frage, wie viel sie denn für das Smartphone bezahlt habe. Ergebnis: 270 Euro – exakt denselben Preis, den ich ebenfalls für das S Plus zahlte! Der Grund: Das Modell sei immer noch so gefragt, dass die Verkäufer mit keinerlei Sonderrabatten für das Smartphone werben müssen, da sich das Modell nach wie vor sehr gut verkaufe. Angesichts der fortschreitenden Technik also ein besonders interessanter Aspekt, der mich sogar dazu bewegte, meinen jetzigen Vertrag auslaufen zu lassen und mir eben kein neues Handy zuzulegen, da ich nach wie vor sehr zufrieden mit dem Smartphone bin und schlichtweg keinen Sinn in der Anschaffung eines neuen Modells sehe. Doch genug meiner Huldigung, hier ein kleiner Überblick und Details zum S Plus.

Design

Klassisch schwarz, handlich und ansehnlich. So lässt sich das Handy meiner Meinung nach am Besten beschreiben. Der kleine Buckel auf der Hinterseite gefiel mir am Anfang übrigens überhaupt nicht – mittlerweile weiß ich die Wölbung durchaus zu schätzen, da ich so stets erkennen kann, in welcher Position sich das Smartphone in meiner Hosentasche befindet, ich dieses somit ganz gezielt aus der Tasche fischen und direkt auf Anrufe reagieren und das Smartphone ganz Allgemein unmittelbar nutzen kann, ohne erst groß zu schauen, wo eigentlich oben und unten an dem Modell ist.

Hardware

Egal ob Kamera, Prozessor oder Speicher – mit anderen Smartphones, die innerhalb des letzten Jahres erschienen sind, kann das S Plus leider nicht Schritt halten. Dennoch liefert das Handy durchaus gute Elemente und kann einfach aufgrund seines Gesamteindrucks überzeugen. So liefert die Digitalkamera mit einer Auflösung von 5 Megapixel keine atemberaubende, aber dennoch hochwertige Bilder. Auch der Prozessor sieht mit seiner Leistung von 1 x 1,4 GHz eher alt gegenüber modernen Quad-Core-Prozessoren aus, liefert an und für sich jedoch eine gute Performance und konfrontiert den Benutzer nur selten mit Nachladern und Stotteranfällen. So lassen sich Spiele flüssig spielen und das Internet per WLAN-Verbindung sogar in DSL-Manier nutzen. Nur bei mehreren geöffneten Programmen hinkt die CPU etwas hinterher, sodass der Bildschirm stellenweise für zwei oder drei Sekunden „einfriert“. Hierfür kann jedoch wohl weniger der Prozessor, sondern vielmehr der Arbeitsspeicher schuldig gemacht werden. Der interne Speicher fällt mit 8 GB ebenfalls etwas knapp bemessen aus, kann jedoch problemlos um bis zu 32 weitere GB erweitert werden!

Software

Die Software des S Plus besteht mehr oder weniger lediglich aus dem Betriebssystem Android in seiner Version 2.3. Zusätzliche Oberflächenprogramme findet man lediglich in der Form des „TouchWiz“ Programms. Einschnitte in den Benutzerfluss gibt es jedoch keine und die ein, zwei zusätzlichen Gadgets der dritten TouchWiz-Version stellen durchaus nette Erweiterungen dar. Erweitern lässt sich das Software-Inventar selbstverständlich noch um zahlreiche Apps aus dem allseits bekannten „Play Store“. Die, wie ich finde, nach wie vor anspruchsvollste und sinnvollste App ist übrigens der Whats App Messanger, da ich durch die kostenlose Versendungsfunktion von Nachrichten, Bildern und sogar Videos meine SMS-Kosten auf nahezu null minimieren kann.

Fazit

Mit dem Galaxy S Plus bin ich nach wie vor mehr als zufrieden und kann den Kauf des kleinen Alleskönners keinesfalls bereuen. Den einzig kleinen Negativpunkt, den das Handy aufweist, ist jedoch der recht knappe Arbeitsspeicher, der ein umfangreiches Multitasking erschwert. Für den Preis von nun über 2 Jahren konstanten 270 Euro lässt sich dieser Wermutstropfen jedoch durchaus schlucken.

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Nov 03

Nokia Lumia 800

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Nokia Lumia 800

Nokia Lumia 800

Mein erstes Smartphone mit Windows OS. Direkt auf den ersten Blick sieht das Lumia 800 mit seinem 3,7 Zoll Display und den völlig andersartigen Windows Phone Symbolen erfrischend anders aus. Es wirkt sachlicher und weniger wie ein Spielzeug, sondern tatsächlich wie ein Telefon. Das zeigt sich auch in der Haptik: mit 142 Gramm und etwas dicker als übliche Smartphones fühlt es sich solide und gut verarbeitet an.

Es hat ein abgerundetes 800×480 Pixel Amoled Display mit Gorilla Glass, widersteht somit Kratzern und so bleibt der business-Look des Geräts lange erhalten. Die Farben leuchten und die Darstellung ist angenehm. In dieses zurückhaltende Erscheinungsbild passen sich auch die Bedienelemente ein und erklären sich intuitiv. So musste ich nicht lange suchen, um die Funktionsweise dieses, für ich neuen, Betriebssystems zu verstehen.

Die übrigen Butons sind alle auf der rechten Seite angeordnet, wie z.B. der Kamera Knopf, mit dem man selbst beim Screenlock direkt zur Kamera kommt. Soweit ich weiß, hat sich Apple dieses Feature direkt von Nokia ausgeborgt – zu Recht, es ist sehr praktisch. Die 8 Megapixel Kamera kommt von Carl Zeiss und aufgenommene Videos in 720p profitieren von diesen Qualitätslinsen. Ansonsten ist das Lumia 800 bei der Ausstattung in der Mittelklasse angesiedelt. Es verfügt über alles was man so braucht, aber auch nicht über mehr: 16 Gigabyte Speicher, micro-Sim und micro-USB und lediglich ein Singlecore Prozessor von Qualcomm. Dies zeigt, dass es sich nicht um ein Multimediasmartphone handeln soll und damit bleibt das Lumia 800 von Nokia auch in der Klasse der Telefone unter den Smartphones. Genau das habe ich als Businesshandy gesucht und ich musste nicht unnötig tief in die Tasche greifen.

Diese Sachlichkeit zeigt sich auch bei den speziellen und exklusiven Apps: Das mitgelieferte Nokia Drive ist ein ausgereiftes Navigationssystem, das mir unterwegs bessere Dienste leistet, als z.B. Google oder auch Bing. Unscheinbar aber effektiv.

Fazit:

Mit dem Nokia Lumia 800 habe ich mein Ziel erreicht. Auch wenn ich wegen des für mich neuen Betriebssystems zuerst skeptisch war, so hat mich das nüchterne Gesamtpaket überzeugt. Wer keine unnötigen Spielereien braucht, sondern ein solides Smartphone, das von allem etwas hat, dabei zurückhaltend wirkt und tatsächlich funktionell ist, der wird beim Lumia 800 fündig.

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