Jul 04

Das neue Handy – wieder ein Apple iPhone. Diesmal Generation Nr. 5

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Im September 2012 war es dann endlich so weit. Apple stellte den schon so lange erwarteten Nachfolger des Kulttelefons iPhone vor. Mittlerweile war es die fünfte Generation des Telefons und es sollte sich zum ersten Mal seit zwei Entwicklergenerationen auch wieder optisch etwas verändert haben. So war es dann auch: das neue iPhone 5 war deutlich größer als seine Vorgänger. In der Breite blieb das Modell unverändert, war jedoch noch einmal etwas schlanker geworden und hatte auch im Gewicht gehörig abgenommen. Apple selbst spricht noch heut scheinbar nicht ohne Grund vom dünnsten Smartphone, das die Welt je gesehen hat. Doch erst noch einmal zurück: Was hat das iPhone Besonderes an sich, dass ich mich bei meinem neuen Handy wieder für ein Exemplar aus dem Hause Apple entschieden habe? Schließlich war auch mein vorheriges Gerät, das iPhone 4 ein Apple-Mobiltelefon.


iPhone 5

>> Technische Daten des iPhone 5
>> Das iPhone 5 günstig finanzieren (Null-Prozent-Finanzierung)

iPhone heißt für mich: Effizienzaus einem Guss; Soft- bzw. Hardware aus einer Hand
Meine Freunde sagen ganz klar, es sei ausschließlich Gewohnheit und meine persönliche Faulheit, die mich daran hindert, die Bereitschaft aufzubringen, auch andere Mobiltelefone auszuprobieren. Das iPhone sei schließlich längst nicht mehr unter den Top-Platzierungen der neusten Mobiltelefone. Damit mögen sie laut den Vergkaufszahlen tatsächlich Recht haben – und günstig war das Telefon auch keinesfalls. Nichtsdestotrotz halte ich auch das neue iPhone für eins der wenigen Produkte, bei denen Soft- und Hardware bestmöglich aufeinander abgestimmt sind. Die hochwertig erscheinenden verbauten Materialien sind dabei mehr ein hübscher Nebeneffekt als Hauptentscheidungskriterium für meinen Kauf. Doch das möge in der Beurteilung einem jedem selbst überlassen sein. Anderen Smartphones merkt man – so wird mir ein jeder iPhone-Besitzer wohlwollend zustimmen – deutlich an, dass Hard- und Software nicht wie bei einem iPhone aus nur einer Hand kommen. Dies zeigt sich für mich zum Beispiel in den deutlich längeren und zum Teil komplexer erscheinenden Menüwegen der Android-Konkurrenz, um wichtige grundlegende Einstellungen vorzunehmen. Kein anderes Telefon ist so einfach, intuitiv und zweckmäßig zu bedienen wie das iPhone mit seiner neusten iOS-Softwareversion. Es bleibt sehr stark zu hoffen, dass dies auch mit der Einführung der als so revolutionär angepriesenen Nachfolgerversion iOS 7 unverändert der Fall sein wird. Desweiteren habe ich auch ein iPad und einen iPod. Somit war die Entscheidungsfindung bei der Telefonwahl nahezu schon getroffen. Nur mit einem iPhone 5 war es mir möglich, alle Geräte optimal durch Vernetzung zu nutzen.

Das iPhone 5 in der Praxis: Stärken und Schwächen im alltäglichen Gebrauch
Das iPhone 5 erweist sich im alltäglichen Gebrauch als sehr solide. Anfangs dachte ich, es sei bloß ein Werbespruch des Herstellers, wenn er titelt, das Telefon sei im Gegensatz zu einigen Geräten der Konkurrenz problemlos mit einer Hand zu bedienen. Doch es ist wahr: Vor wenigen Tagen hatte ich das Samsung-Konkurrenz-Modell in der Hand. Ich musste feststellen, dass, obwohl meine Hand nicht sonderlich klein ist, das Telefon nur schwer mit einer Hand zu bedienen ist. Die Lage in der Hand ist instabil. Bei meinem ersten Versuch, es einhändig zu entsperren rutsche es mir sogar aus der Hand. Das iPhone 5 hingegen ist perfekt einhändig zu bedienen und passt problemlos in eine Hosentasche. Für mich ist die Handlichkeit, von dem der Begriff des „Handys“ im Deutschen wohl abzuleiten ist, nach wie vor ein wichtiger Punkt, den die Geräte erfüllen sollten. Für alle andere Zwecke bediene ich mich anderer technischen Möglichkeiten wie z.B. der Tablets. Kleines Manko des neuen Telefons im Alltag: Der Akku scheint unter den Gewichtseinsparungen des neuen Modells leicht zu leiden. Bei regelmäßigem Gebrauch muss das Telefon täglich am Abend an die Steckdose. Verglichen mit anderen Geräte ist die Mehrleistung der Konkurrenz je nach Nutzungsverhalten aber auch nur 1-3 Stunden größer. Ein Unterscheid mit dem ich leben kann.

Das iPhone 5: Neulich an einem Sonntag morgen …
…Durfte ich feststellen, dass scheinbar der Power-Button nicht mehr uneingeschränkt funktionierte. Nur bei extrem starkem Druck reagierte das Smartphone auf die Betätigung. Ich entschloss mich dazu, das Gerät einzusenden, da die Garantie ja noch immer Gültigkeit hatte. Ich dachte mir, wahrscheinlich würde es sich um eine Art „Kinderkrankheit“ des Telefons handeln, da ich ja zu einem der Ersten gehörte, die in Deutschland das neue iPhone 5 erhielten. Meine Horrorvisionen von einer bürokratischen Garantieprozedur machte sich vor meinen Augen breit. Zu meinem Erstaunen wurde ich positiv überrascht: Bei keinem anderen Hersteller hatte ich bisher einen solch einzigartigen Service wie bei Apple erlebt: Nachdem ich das Problem über die Online-Support-Seite gemeldet hatte, dauerte es nur wenige Stunden bis ein UPS- Kurier vor meiner Tür stand, um das Gerät abzuholen. Nach gerade einmal 48 Stunden hatte ich schon ein neues iPhone als Refurbishgerät in der Hand. Wahrscheinlich wird auch diese Art des Kundenservices dazu führen, dass ich mich bei meinen nachfolgenden Produkten weiterhin an Apple orientieren werden.

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Jun 22

Erfahrungsbericht Motorola Defy (MB 525)

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Für viele ist heute ein Smartphone das einzig vorstellbare Handy. Seit ich Android in die Finger bekam, ist es bei mir nicht anders. Kürzlich habe ich mir das “unzerstörbare” Motorola Defy zugelegt. Warum ausgerechnet dieses Modell, obwohl es rein technisch eher überholt ist, werdet Ihr verstehen, wenn ich Euch von meinen vorigen Sony Ericsson erzähle.


Motorola Defy

Mein erstes Handy war ein SE X10 Mini Pro, da mich das Konzept der Hardware-Volltastatur überzeugt hatte. Nach wie vor halte ich diese als die beste Lösung überhaupt, was die Ergonomie beim Texten betrifft. Wer schon einmal SMS von über 2000 Zeichen verschickt hat, wird das verstehen können. Ein Touchscreen kann in Sachen Tippgeschwindigkeit und Blindtippen der Hardware-Tastatur einfach nicht das Wasser reichen. Aber die Sache hatte einen Haken – Der Mechanismus stellt eine eindeutige Schwachstelle dar, sodass – ich vermute, nach ein wenig Nieselwetter – sowohl der Touchscreen des X10 mini pro U20i als auch der des Nachfolgers, die Flinte ins Korn geworfen haben. Das Xperia Mini Pro SK17i hatte ich mir als Ersatz/Upgrade gekauft.

>> Das Motorola Defy bei Amazon.de suchen

So, damit wären wir auch beim Motorola angekommen. Das Defy ist ein Android-Handy mit einem 800MHz Einkerner Prozessor in Arm Cortex V7 Architektur. Es verfügt über 512MB Arbeitsspeicher und 1GB interner ROM Speicher, welcher natürlich per Micro-SD Speicherkarte erweiterbar ist. Das Motorola Defy bietet einen 4-Zoll multitouch LED-LCD mit 480×854 Pixeln. Wie fast alle außer vielleicht Samsung’s Super AMOLED Displays hat es draußen Probleme mit der Lesbarkeit, aber der Bildschirm ist doch um Welten besser, als der des ansonsten in etwa gleich ausgestattetem SK17i Mini Pro (dieser war jedoch nicht nur kleiner, sondern hatte vor Allem eine ca. um die Hälfte niedrigere Auflösung). Des Weiteren ist noch eine – eher schlechte – 5 Megapixel Kamera verbaut. Wo das Mini Pro SK17i eine Frontcam hatte, hat das Defy leider keine. Da Motorola die Anzahl der Schwachstellen in Form von Hardwarebuttons minimieren wollte, bietet es entsetzlicherweise auch keinen Fokus/Auslöserknopf für den Fotoapparat. Diese Tatsachen verbannen die Fotomöglichkeiten des Defy ins Bereich der Not(iz)-Einsätze.

Dieses Handy ist eines der wenigen, welches IP67 zertifiziert ist. Dies bedeutet, dass es bis zu eine halbe Stunde lang in 1m tiefem Wasser liegen darf, ohne Schaden zu nehmen. Des Weiteren hat es ein Gorilla Glass Bildschirm und ist generell besonders auf Stoßfestigkeit ausgelegt. Wer mit seinem Handy bei jedem Wetter joggen geht und/oder es häufig “unfreiwillig in der Gegend herumschmeißt”, wird dies zu schätzen wissen. Getestet habe ich die Wasserdichtigkeit aus naheliegenden Gründen selbst nicht, aber es gibt zahlreiche Videos, die dies eindrucksvoll demonstrieren.

Schnell war das Defy auch gerootet und die neueste Cyanogen Jellybean installiert. All dies, inklusive einem übertakten des Handys auf 1350MHz – was endlich eine für einen Single Core Handy durchaus annehmbare flüssige Handhabung gewährleistet – war reibungslos möglich. Ab Werk jedoch wurde das Handy mit Android 2.2 Froyo und MotoBlur ausgeliefert. Im Gegensatz zur in meinem Fall nicht upgradebaren 2.1 des X10 Mini Pro bietet die 2.2 wenigstens Multitouch, “hakt” aber oft im Gebrauch.

Eine App, die bei meinem Umstieg auf ein 100%-Touchscreen-Smartphone von überlebenswichtiger Bedeutung ist, ist selbstverständlich die Keyboard-App. Die Android-Standarttastatur ist schlichtweg Schrott – langsam und begrenzt mit vielem hin- und her, um Symbole und Co. zu tippen. Des Weiteren schreibe ich regelmässig in 3 verschiedenen Sprachen, sodass auch die benötigten Tasten sich ständig ändern. Ich habe daher zu SwiftKey gegriffen. Diese in Demo-Version 1 Monat lang testbare Tastatur-App scheint einen guten Ruf zu haben und fällt auch mir als reaktionsfreudig und gut durchdacht sehr positiv auf. Go Keyboard hatte hier zwar top-Features, aber war oft etwas lahm.

Fazit:

Ich habe das Handy zwar erst seit ein paar Tagen im Gebrauch, aber es macht einen tollen Eindruck und genießt auch auf XDA-Developpers z. B. einen guten Ruf in seiner Fangemeinde. Die Akkulaufzeit ist ob des 1500mAh-Akkus – welchen man auch mit dem 1700mAh-Akku des technisch nahezu identischem Defy+ (welches sich alleine durch einen ab Werk höher getakteten CPU und ebendiesem Akku unterscheidet) aufrüsten kann – eher gut für ein Android-Handy: Fast 2 Tage in moderatem Gebrauch (inklusive Soundcloud-Streaming und GPS-Navi).

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Mai 26

Das iPhone 5 von Apple

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Im Februar dieses Jahres habe ich mir das neue Apple iPhone 5 in Schwarz gekauft. Mein Vertrag, den ich vor ungefähr 2 Jahren abgeschlossen habe, ist im Februar ausgelaufen. Also hatte ich die Möglichkeit, mit jeweils einen neuen Vertrag und ein neues Handy auszusuchen. Dabei habe ich mich am Ende für das iPhone 5 entschieden.

Das iPhone 5 bei Amazon.de

Ich war mir anfangs unsicher, ob ich mir das iPhone oder das Samsung Galaxy S3 kaufen soll. Ich habe die zwei Handys im Internet verglichen und mir Erfahrungsberichte durchgelesen. Das Ganze war eine sehr lange Überlegung, da ich wusste, dass mich das neue Handy für die nächsten zwei Jahre begleiten wird. Dabei wurde deutlich, dass das Samsung Galaxy S3 dem iPhone in vielen Hinsichten überlegen ist.
Dennoch habe ich mich aus unterschiedlichen Gründen gegen das Samsung Handy entschieden. Zum einen hatte ich vorher bereits ein Handy mit dem Android Betriebssystem. Ich wollte etwas neues ausprobieren, was mit mit dem iOS Betriebssystem geboten wurde. Es wiegt lediglich 112 Gramm und ist 7,6 mm dick. Somit stört es nicht in meiner Hosentasche und ist auch sehr leicht mit nur einer Hand zu bedienen. Mit der 8-Megapixel iSight Kamera kann ich auch jederzeit schöne Fotos aufnehmen. Das Retina Display sorgt dabei auch stets für eine gute Auflösung und eine gute Bildqualität.
Besonders gut gefällt mit an dem iPhone die Optik. Das schwarze Aluminiumgehäuse sieht sehr edel und modern aus. Es wurde viel Wert auf Details gelegt, sodass das Handy im Gesamten sehr hochwertig und überlegt aussieht. Auch die Akkulaufzeit des iPhone 5 überzeugt mich in vielen Hinsichten. Zuvor war ich ein älteres Smartphone gewohnt, was nach einigen Stunden der aktiven Benutzung schon leer war. Mit dem iPhone kann ich auch lange Etwas spielen, ohne dass der Akku zu schnell dabei leer geht.

Meine Lieblings-App ist mit Abstand WhatsApp. Sie kostet 0,89 Euro im App Store und ist ihr Geld in jeder Hinsicht wert. Es ist die App, die das Schreiben von Kurznachrichten überflüssig macht, da bei der App nur einmalig Kosten anfallen. Sie ermöglicht es Freunden und mir, sehr schnell Informationen untereinander auszutauschen. Auch Bilder und Videos können dabei verschickt werden. Ebenfalls ist es möglich, einen Gruppenchat mit mehreren Leuten zu eröffnen und mit ihnen gleichzeitig zu schreiben. Ständiger Kontakt untereinander ist somit garantiert, was Planungen im geschäftlichen und privaten Leben deutlich vereinfacht.

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Mai 25

Das Display beim Samsung Galaxy S3 wechseln

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Kann man das Display beim Samsung Galaxy S3 wechseln ? Neulich ist es passiert: Ich hatte mein Samsung Galaxy S3 in der Brusttasche meines Hemdes und habe mich gebückt, um mir die Schuhe zuzubinden. Dadurch ist das Galaxy S3 aus geringer Höhe auf die Erde gefallen. Nicht so schlimm dachte ich …. das Handy war früher schon aus viel größerer Höhe auf die Erde gefallen und nichts ist passiert. Aber in diesem Fall war es anders: Das Handy war so unglücklich genau mit der Ecke aufgekommen, dass das Glas ordentlich einen wegbekommen hat: Ein langer Riss zog sich von einer Ecke des Displays zur anderen. Dazwischen gab es noch viele kleine Splitter und Risse.
Was tun? Man kann das Handy natürlich zur Reparatur bringen, aber ich wollte mich erst mal erkundigen ob man das Display des Samsung Galaxy S3 nicht auch selbst tauschen kann. Deshalb erst mal auf zu Amazon.de und suchen, ob es dort Ersatzteile gibt: Die Suche nach “samsung galaxy s3 Display” ergibt viele Ergebnisse. Man kann dort offensichtlich schon ab ca. 15 Euro ein Ersatzglas bekommen:

In der Beschreibung des Artikel steht allerdings, dass er sehr schwierig ist das Glas zu installieren. Man muss ja dabei auch bedenken, dass es sich um einen Touchscreen handelt, der danach noch funktionieren soll. Auch benötigt man dass passende Werkzeug, um das Handy auseinanderzunehmen. Das gibt es allerdings auch direkt bei Amazon.de. Einfacher wird es, wenn man einfach das ganze Display inklusive Gehäuse austauscht. Auch dafür gibt es das passende Reparatur-Kit für das Samsung Galaxy S3:

Mit einem Preis von fast 160 Euro ist das Reparaturkit aber auch deutlich teurer als das Glas. Wenn man nun aller Ersatzteile beisammen hat, kann man loslegen und das Handy in seine Einzelteile zerlegen und das Glas oder das ganze Display tauschen. Sehr hilfreich sind dabei auch Anleitungen oder Video-Tutorials, die man im Internet finden kann. Wir können hier die Videos von MrFixxo empfehlen, der in seinen Videos ausführlich zeigt wie man zum Beispiel das Samsung Galaxy S3 reparieren kann:

Solltet Ihr Euch dazu entschließen Euer Samsung Galaxy S3 selbst zu reparieren wünschen wir euch viel Erfolg. Für alle anderen, die handwerklich nicht ganz so geschickt sind, können wir etwas anderes empfehlen: Eine Handyversicherung. Solche Versicherungen bieten Schutz gegen Display- und Wasserschäden aber auch bei einem Diebstahl ersetzt die Versicherung das teure Handy. Solche Versicherungen sind gar nicht teuer, sollten aber abgeschlossen werden bevor das Handy kaputt ist.


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Mai 25

Samsung Galaxy S3

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Mein aktuelles Handy, ein Samsung Galaxy S3, habe ich erst seit etwa zwei Monaten im Einsatz, wobei ich das Gerät im Internet erworben habe. Es ist in der Farbe Blau gehalten und einer der Kaufgründe war das in meinen Augen doch relativ gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem sprachen mich das Design und der große Bildschirm an. Die technischen Daten meines Smartphones sind zwar nicht mehr auf den neusten Stand, überzeugten mich jedoch trotzdem bisher in der Praxis auf ganzer Linie.

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Die technischen Daten vom Samsung Galaxy S3

Das Datenblatt zum Smartphone verrät unter anderem, dass auf der Vorderseite ein 4,8 Zoll großer Bildschirm (Super-AMOLED) verbaut wurde. Außerdem ist ein Quadcore-Prozessor drinnen, der seine Arbeit mit einer Taktfrequenz von 1,4 GHz erledigt. Dazu kommen ein Arbeitsspeicher von 1 GB und eine Rückkamera mit 8 Megapixel. Diese nimmt selbstverständlich Videos in Full-HD auf. Der interne Speicher besitzt eine Größe von 16 GB, kann allerdings bei Bedarf anhand einer Speicherkarte erweitert werden. Beim Betriebssystem setzt Samsung auf Android, wobei es inzwischen auch ein Update von Android 4.0 auf Android 4.1 (Jelly Bean) gab.

Meine bisherige Meinung zum Galaxy S3

Zum aktuellen Zeitpunkt kann ich auf jeden Fall sagen, dass das Samsung Galaxy S3 mein bisher bestes Smartphone ist. Das liegt zum einen an den technischen Daten, denn zum Beispiel der Quadcore-Prozessor erledigt seine Aufgabe tadellos. Anwendungen öffnen sich schnell und eine flüssige Performance ist in den meisten Situationen garantiert. Auch vom Bildschirm bin ich begeistert, denn dieser ist mit seiner HD-Auflösung nicht nur scharf, sondern dank der von Samsung eingesetzten Super-AMOLED-Technik auch sehr farbintensiv. Diesen „Vorteil“ kann auch die Kamera nutzen, die nämlich noch immer ganz oben in der Liga mitspielt. Dank eines Vergleichs mit meinem vorherigen Smartphone (Lg Optimus 4X HD), kann ich dies auch ohne den kleinsten Zweifel bestätigen. Die Kamera des Galaxy S3 gehört einfach zu den besten auf den Markt. Ein für mich positiver Punkt ist auch der Lautsprecher, der sich nämlich direkt neben der Kamera und nicht wie bei vielen anderen Smartphones auf der Unterseite befindet. Somit kann dieser während der Bedienung nicht versehentlich abgedeckt werden.

Obwohl für mich das Galaxy S3 das bisher beste Gerät ist, muss es auch Kritik einstecken. Dies betrifft vor allem die Helligkeit, die nämlich im Vergleich zum Lg Optimus 4X HD sehr schwach ist. Außerdem ist die Rückseite glatt, sodass einem das Smartphone schnell aus der Hand fallen kann.

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Mai 08

Samsung Galaxy S II i9100 im Test

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Das Samsung Galaxy S II i9100 ist das ehemalige Flagschiff des Smartphone-Riesen Samsung. Mittlerweile gibt es diverse Neuauflagen und Varianten dieses Smartphones.
Das Smartphone ist 2011 erschienen und war zu diesem Zeitpunkt das Top-Smartphone. Mit seinem 4,3 Zoll Display und dem Dual-Core Prozessor war es eines der leistungsstärksten Smartphones.


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Technische Details des Samsung Galaxy S II

Bei dem Display handelt es sich um ein 4,3 Zoll Super-AMOLED Display. Es hat eine Auflösung von 480×800 Pixeln. Es hat eine Farbwiedergabe von über 16 Millionen Farben und das Display besteht aus dem bruchsicheren Gorilla Glas.
Der Dual-Core Prozessor besitzt eine Taktfrequenz von zwei mal 1,2 Gigahertz. Ausgeliefert wird das Samsung Galaxy S II mit Android 4.0 Jelly Bean oder einer höheren Version dieses Betriebssystems.
Das Samsung Galaxy S II hat einen internen Speicher von 16 Gigabyte. Durch eine micro SD-Karte lässt sich der Speicher auf bis zu 32 Gigabyte erweitern. Des Weiteren besitzt dieses Smartphone eine 8 Megapixel Kamera mit er es möglich ist, Videos und Fotos in einer 1080 Pixel Auflösung, also in Full-HD, aufzunehmen.

Vorteile des Samsung Galaxy S II

Die Vorteile des Samsung Galaxy S II sind vielfältig. Durch das brillante Display wirken gerade Videos und Bilder sehr lebendig. Außerdem ist das Display durch das Gorilla Glas sehr kratzfest. Das Smartphone besitzt ein sehr geringes Gewicht und ist sehr leicht. Auch durch die geringen Abmessungen passt das Smartphone in fast jede Hosentasche.

Nachteile des Samsung Galaxy S II

Ein Nachteil des Samsung Galaxy S II, ist das Plastikgehäuse. Dadurch bekommt es sehr schnell hässliche Kratzer durch das Hinfallen oder sobald es einmal vom Tisch fällt. Außerdem wird es beim Ladevorgang oder auch beim Spielen sehr schnell sehr warm. Wenn man dann keine Pause einlegt, kann es schnell mal passieren, dass das Smartphone nicht mehr reagiert und man es komplett neu starten muss. Ein weiterer Nachteil ist das das zum Teil instabil laufende TouchWiz. Dadurch kann es schon mal vorkommen, dass sich das Handy auch nach dem Abschalten sich wieder anschalten kann. Das alles hängt mit dem TouchWiz zusammen. Oft hilft in diesem Moment nur, das Handy komplett neu zu machen. Die Software Kies ist außerdem nicht sehr beliebt. Sie schreibt sich in vielen Verzeichnissen auf dem Computer ein und lässt sich dazu noch sehr müßig bedienen.
Ein weiterer Nachteil des Samsung Galaxy S II ist der Akku. Dieser ist zwar auf die Jahre gesehen sehr langlebig und nimmt bei richtiger Benutzung kaum an Leistung ab, aber die Akkulaufzeit des Smartphones ist sehr gering. Wenn man das Smartphone am Tag sehr wenig benutzt, also nur ein bisschen schreibt, ab und zu mal telefoniert und im Internet surft, hält es einen ganzen Tag. Sobald man das Handy etwas intensiver nutzt, muss man es zwischendurch an die Ladung hängen. Zwar lädt das Smartphone sehr zum Spielen ein, durch die brillanten Farben und das große Display, aber der Akku macht das leider nicht lange mit. Es gibt jedoch die Möglichkeit einen größeren Akku für das Smartphone zu kaufen.
Der letzte negative Punkt, ist der sehr hohe Preis. Selbst ein Jahr nach Erscheinung lag der Preis noch bei über 500 Euro. Der Neupreis betrug zum Erscheinungstermin 650 Euro. Das ist eine Menge Geld und jeder sollte für sich selbst überlegen, ob so ein Smartphone dieses Geld wert ist. Zwei Jahre nach Erscheinung kostete das Samsung Galaxy S II noch 230 Euro.

Fazit

Das Samsung Galaxy S II ist ein sehr leistungsstarkes Smartphone. Selbst nach zwei Jahren, kann man alles problemlos spielen oder fast jede App ohne Probleme nutzen. Doch jeder muss für sich selbst überlegen, was er für sein Smartphone ausgeben möchte und welche Eigenschaften das Smartphone für ihn haben sollte.

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Mai 01

Erfahrungsbericht zum Ipad 2 32GB mit 3G

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Das Ipad 2 verfügt über 32 GB und ist mit 3G ausgestattet, damit man überall unterwegs surfen kann.

Erster Eindruck: Das Ipad ist dünn und liegt durch die abgerundeten Kanten sehr gut in der Hand. Das Gewicht ist mit 600 Gramm noch ganz gut, nur Abends im Bett beim Bücher lesen könnte es schwer in den Händen werden und man muss sich auf Krämpfe in den Händen einstellen.

Speed: Das Ipad arbeitet wirklich sehr flott. Der Browser öffnet sehr schnell, die Internetseiten laden sehr flott, natürlich nur wenn man auch eine schnelle DSL Leitung besitzt.

Display: Das Display des Ipads ist sehr scharf und die Farben wirken hervorragend. Es ist 9,7 Zoll Groß, damit ist es sehr portabel. Es hat eine Auflösung von 1024 x 768 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von 132 Pixel per Inch. Wenn man natürlich von der Schärfe eines Retina Displays verwöhnt ist, mit 326 Pixel per Inch dann wird man hier leider enttäuscht.

Das iPad2 bei Amazon.de suchen
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Touchscreen: Der Touchscreen reagiert sehr gut, es ist ein kapazitiver Touchscreen, der auf Veränderungen der elektrischen Ströme reagiert. Er reagiert sehr sehr flott auf alle Eingaben.

Akkulaufzeit:
Mit der Akkulaufzeit des Ipads bin ich sehr zufrieden. Es hält ungefähr 7 Stunden beim Surfen über WLAN, bei 3G etwas weniger ca. 6 Stunden.

Apps: Für das Ipad gibt es sehr viele Apps, so viele wie bei keinen anderen Tablet PC. Es gibt zum Beispiel Angry Birds, Skype, ICQ usw… Meine Erfahrungen sind, das die Apps alle flüssig laufen, bisher hatte ich erst einen Absturz.

UMTS (3G Funktion): Man kann mit der UMTS Funktion überall surfen. Es muss nur eine Sim-Karte vorhanden sein mit Internet Flat. Für Leute die viel unterwegs sind ist die 3G Funktion ein muss.

Zubehör: Es gibt von Apple das SmartCover welches man meiner Meinung nach dazu kaufen sollte, da es zum Schutz des Displays dient und wenn man das SmartCover aufklappt das Display automatisch angeht. Desweiteren gibt es natürlich noch viel mehr Zubehör wie z.B. eine Bluetooth Tastatur oder ein SD Kartenleser.

Fazit: Ich kann jedem nur empfehlen sich dieses Tablet zu kaufen. Mir gefällt besonders gut die Au:swahl an Apps, die lange Akkulaufzeit und das man es sehr gut überall mit hinnehmen kann. Ich habe mir das Tablet gekauft um damit Abends auf dem Sofa oder im Bett bequem surfen zu können und damit unterwegs meine Emails abrufen kann.

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Apr 30

Nexus 7

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Tablet-PCs, die Wunderscheiben der Computerbranche haben zahlreiche Vorteile zu bieten, die Abermillionen Menschen auf der ganzen Welt glücklich machen. Auch meine Wenigkeit darf sich seit einiger Zeit an solch einem Alleskönner im Scheibenformat erfreuen. Denn seit rund einem halben Jahr schmücken nicht nur ein Smartphone (Samsung) und ein Notebook (Asus), sondern auch ein Tablet-PC mein stolzes Mobiltechnikinventar: Das „Nexus 7“ aus dem Hause Google stellt somit meine persönliche Sahneschnitte an Computertechnik dar und macht mir derzeit ohne Frage am meisten Spaß! Kein Wunder, denn nach einer recht turbulenten Geschichte mit Gott sei Dank glücklichem Ausgang bin ich jeden Tag aufs Neue immer wieder froh, die Vorzüge und Besonderheiten des kleinen großen Alleskönners erfahren zu dürfen. Doch zunächst zu dem Modell an sich …

Google Nexus 7

Google Nexus 7


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Für den Preis von 200 Euro darf man von einem Tablet-PC nicht viel erwarten – sollte man meinen. Dass dem jedoch eindeutig nicht so ist, liegt beim Nexus 7 im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand: Ein knackiges Display, ein flotter Prozessor und ein recht langatmiger Akku machen den Android-PC zu einem wirklich modernen Vertreter seiner Klasse. Dabei gefallen mir das klare IPS-Display (trotz seiner Displaydiagonale von „nur“ 7 Zoll) aufgrund der hohen Auflösung und der äußerst berührungsfreundlichen Oberfläche sowie der leistungsstarke Vierkernprozessor von Nvidia an dem Hardwarepaket des Nexus-Modells eindeutig am Besten. In Sachen Speicher und Design muss sich sogar etwas Kritik üben: 16 GB beispielsweise reichen für mich persönlich zwar durchaus aus, doch ein zusätzlicher Speicherkartenslot wäre dann und wann schon recht praktisch … Auch die Verarbeitung auf der Hinterseite fällt etwas schwach aus – im Vergleich zur wirklich gelungenen Vorderseite besitzt das Nexus 7 mehr oder weniger zwei Gesichter: eine brillante Front und eine plastiklastige Rückseite.
Die Software und die Funktionen des Tablet-PCs müssen wiederum eindeutig gelobt werden: Egal ob Filme gucken, im Internet surfen oder mit Freunden chatten; das Nexus 7 ist ein absoluter Alleskönner. Einen ganz besonders großen Vorteil bietet das Modell meiner Meinung nach übrigens aufgrund seiner App-Kompatibilität mit dem hiesigen „Play Store“. Das Betriebssystem Android in der Version 4.1 alias Jelly Bean ist schließlich mit wirklich jeder der rund 800.000 Zusatzprogramme für Android-Modelle kompatibel. So durfte ich schon zwei Wochen nach dem Kauf des brandneuen Prachtstücks in den Genuss einer ganz besonders cleveren App gelangen: der Lookout Security Software! Als gewissenhafter Datenschützer und IT-Experte bin ich mir der Bedeutung privater Daten nämlich durchaus bewusst, sodass ich auch das Nexus 7 mit einigen Anti-Viren-Programmen und weiteren nützlichen Hilfsdiensten unmittelbar nach dem ersten „Hand-on“ ausstattete. Und siehe da; das Installieren und Einrichten der eben erwähnten Gratis-App sollte sich schon wenige Tage später ausgezahlt machen: Versunken in meinen Internetrecherchen auf dem 7-Zoll-Bildschirm vergaß ich auf meiner tagtäglichen Zugfahrt zur Arbeit schlichtweg die Zeit und musste plötzlich bemerken, dass ich bereits eine Haltestelle zu weit gefahren war. Also schnell alle Sachen zusammenpacken, raus auf den Bahnsteig und den nächsten Zug zurück zum Technikinstitut. In all der Hektik war es dann passiert: Das kostbare Schmuckstück lag (gut verpackt in einer speziellen Schutzhülle) noch im Zug. Doch keine Panik, dachte ich mir, aktivierte die Ortungssoftware des Security Pakets, ließ das Nexus per Fernsteuerung sperren und kontaktiere die Deutsche Bahn, die mir versprach, sofort einen Mitarbeiter durchs Abteil laufen und nach dem verlorenen Gepäckstück Ausschau halten zu lassen. Und siehe da: Nach nur 9 Stunden, sprich nach Schichtende und anschließendem Bahnhofsbesuch, hielt ich meine High-End-Scheibe wieder stolz, erleichtert und schlichtweg glücklich über meine Vorausschau in meinen zittrigen Händen.

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Apr 15

Samsung Galaxy S3: Auch heute noch Top!

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Ich habe mir zum Verkaufsstart das Samsung Galaxy S3 gekauft. Hierzu haben mich vor allem Bekannte bewegt, die über ihr perfekt funktionierendes Samsung Galaxy S2 berichtet haben. Hinzu kam, dass das Galaxy S3 in den Medien als Non-Plus-Ultra dargestellt wurde, und genau das empfinde ich auch bei der Nutzung des Mobiltelefons. Es ist praktisch, läuft flüssig, und bietet auch heute noch, ein Jahr später, als was ein Handy haben muss.

Technische Daten
Es sind bei meinem S3 alle technischen Must-Haves an Board, außer der LTE-Technologie, die allerdings, meines Erachtens, noch nicht notwendig ist, da das LTE Netz zurzeit noch zu Lückenhaft für einen flächendeckenden Einsatz ist. Auf die beachtliche Geschwindigkeit kommt das S3 durch seinen Quad-Core Exynos Prozessor. Die Akkuleistung ist mit 2100 mAh vollkommen ausreichend. Hierbei ist besonders hervorzuheben, dass dieser auswechselbar ist, was leider nicht mehr zum gängigen Standard gehört.

Positive Erfahrungen
Oft gehört habe ich Beschwerden über die Größe und Verarbeitung des Galaxy S3 gehört, allerdings kann ich diese nach eingehender Nutzung nicht unterschreiben. Zugegeben die Plastikhülle fühlt sich nicht besonders wertig an, dennoch kann ich sagen, dass die Verarbeitung gut ist. Kein Quietschen, Knartschen oder übermäßiges Spiel der Bauteile. Und zur Größe, ja das Mobiltelefon ist groß, allerdings gefällt mir ein angenehm großes Display, hinzu kommt, dass das Handy erstaunlich Flach ist, und somit perfekt in die Hosentasche passt. Desweiteren verfügt das Handy über eine Kamera, die sich durchaus nicht hinter Kompaktkameras verstecken muss. Natürlich nicht geeignet für Profifotografen, aber für gelegentliche Schnappschüsse reicht es allemal, lediglich bei schwierigen Belichtungsverhältnissen zeigen sich Schwächen.

Lieblings App

Auf jeden Fall zu meinen favorisierten Apps gehört Runtastic Pro, zum Joggen eine der besten Apps die es gibt und definitiv eine Super Motivation und Erfolgskontrolle. Bei der Nutzung mit dem S3 gab es nie Probleme. Nur muss man sich über den “Transport” beim Laufen Gedanken machen. Hierzu hab ich persönlich mir eine Armtasche geholt, überaus praktisch, da das Handy beim Laufen nicht in der Tasche nervt.

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Eine negative Erfahrung hab ich gemacht. Nach einer gemeinsamen Nacht mit Freunden fiel mir noch nachts auf, dass mein Handy nicht da ist wo es sein soll, dachte mir aber nicht all zu viel dabei. Am nächsten Tag, nach einer Stunde Suche, brach dann Panik aus. Es war weg! Jetzt hieß es Ruhe bewahren und recherchieren. Glück für mich war es, dass ich mich einen Tag zuvor im Samsung Konto angemeldet hatte, hierüber besteht die Möglichkeit das Handy zu orten. Gesagt, getan: Ortung gestartet und siehe da, mir wird die Adresse eines Freundes angezeigt. Gut was ist passiert, das Handy lag auf dem Sofa und hat zusammen mit einer Handtasche den Abflug gemacht. In der Eile wird alles zusammengesammelt und in die Handtasche geworfen, inklusive meinem Handy. Aber nach einem kurzen Telefonat hatte ich mein geliebtes Smartphone wieder und konnte direkt durchstarten. Also wer nicht unbedingt vor hat, sein Handy zu verlieren, der wird viel Spaß mit Samsung Galaxy S3 haben.

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Apr 08

Das Samsung Galaxy Ace

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Das Samsung Galaxy Ace s5830i war das Smartphone für das ich mich entschieden habe. Erst einmal zu den technischen Daten. Das Smartphone hat einen 3,5 Zoll TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel und ist 112 Gramm schwer. Das Betriebssystem ist Andorid 2.3, bei manchem Handy schon auf 2.6 erweitert und es gibt natürlich einen Prozessor mit 832 MHz. Der interne Speicher beträgt 150 MB und ist mit einer MicroSD-Karte auf bis zu 32 GB erweiterbar. Selbstverständlich gibt es auch eine Kamera, sie schießt Digitalfotos in 5 Megapixel, außerdem gibt es ein Fotolicht (Blitz), eine Smile-Shot-Funktion, Digitalzoom, Geo-Tagging und den Autofokus.


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Ich kaufte dieses Smartphone, weil eine Freundin es schon hatte und ich ein gutes Gerät für einen nicht zu teuren Preis wollte. Außerdem gefiel mir das Design, auch die Größe reicht für mich vollkommen aus, ein zu großes Gerät ist nichts für mich. Gut gefällt mir ansonsten auch der Annäherungssensor, diesen kann man an und ausschalten. Sobald dieser angeschaltet ist, man telefoniert und das Smartphone am Ohr hält, wird das Display ausgeschaltet. Mit diesem Sensor ist das nervige versehentliche an die Tasten kommen vorbei. Meine Lieblingsapp ist eine App zur Navigation, diese App hat mir schon öfters aus der Klemme geholfen und mich sogar aus Wald und Wiese heraus geführt.

Wo wir gerade bei dem Thema Navigationssysteme sind, fällt mir dazu noch eine Geschichte ein. Eine Freundin und ich wollten zu einer Veranstaltung fahren, mit dem Auto und einem Hänger hinten dran. Grade war ein Update heraus gekommen, scheinbar mit überarbeiteten Karten und verbesserten Wegen, leider vergaß ich dieses herunter zu laden. Nun fuhren wir los, bei dickem Schnee und landeten nach einiger Zeit unbewusst auf einem Stoppelfeld. Es ging nicht mehr nach vorn aber auch nicht mehr zurück. Zwei Bauer kamen mit ihren Traktoren und brachten uns wieder auf den richtigen Weg, erklärten uns gleich noch wie wir fahren müssen. Wir kamen dann auch an, allerdings erst gegen Ende der Veranstaltung. Zuhause dann das Update für die App heruntergeladen und gesehen, hätte ich dies vorher getan, hätten wir diesen Abstecher gar nicht gemacht. Natürlich habe ich mich aufgeregt und daraus gelernt, bevor man los fährt nochmal nachsehen, ob es ein neues Update gibt.

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