Jan 06

Samsung Galaxy S3

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Samsung Galaxy S3

Samsung Galaxy S3

Musik hören, hochwertige Spiele daddeln und den Routenplaner für die Urlaubsfahrt nutzen – all diese und viele weitere Funktionen bieten aktuelle Handys, welche seit einiger Zeit oftmals als Smartphones bezeichnet werden. Auch ich, als angehender Techniker an einer deutschen Fachhochschule, darf mich seit rund drei Monaten an den Vorzügen eines solchen Modells erfreuen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um irgendein 08/15-Modell zum Schnäppchenpreis, sondern um das teure S3 aus dem Hause Samsung, welches ich völlig unerwartet an meinem letzten Geburtstag auf dem morgendlichen Frühstückstisch entdeckte. Da ich bis vor Kurzem lediglich ein klassisches Tastenhandy im Barrenformat besaß, war ich insbesondere in den ersten Wochen von den Funktionen des kleinen Alleskönners mehr als begeistert. So darf ich zum Beispiel die eben erwähnte Stelle als technischer Universitätsgehilfe größtenteils meinem Smartphone verdanken! Denn an dem Tag des Vorstellungsgespräches sind mir gleich mehrere Pannen in die Quere gekommen, die ich einzig und allein dank des Funktionsspektrums und der flotten Betriebszeit des S3 doch noch irgendwie überwinden konnte. So fuhr ich an besagtem Tag zum Beispiel früh genug los, musste jedoch bemerken, dass die Autobahn gesperrt war. Kein Problem dachte ich mir: Smartphone raus, Google Maps aktiviert und die Fahrt konnte über Neben- und Bundesstraßen weitergehen. Allerdings sollte sich mir schon ein paar Kreuzungen im Anschluss das nächste Hindernis in den Weg stellen: Ein Lkw fuhr mir – weshalb auch immer – beim Anfahren auf die Stoßstange! Aus Versicherungsgründen musste dann die Polizei gerufen werden. An dieser Stelle hätte ich die Stelle wohl abschreiben können, doch mithilfe des S3 und dessen Internet-Browser bekam ich schnell die Nummer des Sekretariats der Universität heraus und konnte den Termin noch einmal verlegen!
Dass sich der Einsatz neuer Techniken in vielen Alltagssituationen lohnen kann, ist mir somit mehr als bewusst geworden. Das Überraschungsgeschenk zu meinem dreißigsten Geburtstag hat sich mehr als ausgezahlt! Danke noch einmal an alle, die für das High-End-Handy ein paar Euros springen lassen haben!

Das Handy an sich
Das S3 macht wirklich einen guten Eindruck, erschien mir in den ersten Wochen der Benutzung jedoch als viel zu groß und viel zu klobig. Mittlerweile habe ich mich an die Ausmaße von 13,6 x 7 x 0,9 Zentimetern zwar gewöhnen können, doch ein schnelles „in die Hose gleiten lassen“ ist mit dem XXL-Smartphone eindeutig nicht möglich. In vielen anderen Testberichten wird übrigens auch die Polycarbonathülle des S3 bemängelt und als „billig“ beschrieben. Meiner Meinung nach gibt es an der robusten (und in meinem Fall blauen) Außenhülle jedoch nichts zu beanstanden – vielleicht fehlen mir für einen professionellen Vergleich die Erfahrungen mit noch hochwertigeren Aluminiumrahmen.

Hardware
Den wortwörtlich größten Pluspunkt des Smartphones stellt für mich der 4,8 Zoll große Bildschirm dar. Denn auch, wenn sich die Riesenanzeige negativ auf die Mobilität auswirkt, hat das glasklare AMOLED-Display einfach zahlreiche Vorteile! Das Schauen von Videos, das Lesen von E-Books oder das Surfen im Internet wird mit dem Vollwerttouchscreen schließlich zum absoluten Mobilfunkvergnügen.
Auch die anderen Hardware-Elemente können mich überzeugen. Als großer Kritiker von Handy-Kameras muss ich sogar der integrierten 8-Megapixel-Digitalkamera ein dickes Lob entgegenbringen: Fotos und Videos werden sehr scharf aufgezeichnet und können sogar für Abzüge im Posterformat genutzt werden!

Software
Ausgestattet mit dem Betriebssystem „Android 4.1“ ist das S3 meines Erachtens nach bestens für den mobilen Einsatz als Arbeits- und Unterhaltungsplattform geeignet. Denn nicht nur die App-Kompatibilität, sondern auch die bereits vorinstallierten Softwareprogramme wie die intelligente Spracherkennung „S Voice“ und die Gestenerkennung durch die Frontkamera heben den Handyspaß deutlich an. Meine absolute Lieblingsapp ist (derzeit) übrigens das Comic-Adventure-Game „Angry Birds“. Denn die gefiederten Freunde konnten mir schon so manch unangenehme Wartestunde in Arztpraxen und Ämtern versüßen, wodurch sich wieder einmal meine Ansicht bestätigt, dass sich das Besitzen neuer Techniken ausgezahlt macht! Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob ich bereit wäre, den stolzen Preis von rund 500 Euro für das Wunderhandy zu zahlen …

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Jul 13

Panasonic Eluga

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Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder ein neues Handy geleistet: Das Panasonic Eluga. Allerdings mit Vertrag, da ich den Einführungspreis von 399 Euro dann doch einsparen wollte. Das Panasonic Eluga ist ein leichtes und schlankes Handy. Es verfügt über ein großes Display, mutet ausgesprochen elegant an und ist dazu auch noch staubresistent und sogar wasserfest! Vielleicht ist die Darstellung des Touchscreens trotz seiner hoher Auflösung bei genauem Hinschauen ein wenig grobkörnig, doch das ist Meckern auf hohem Niveau. Bei der 8 Megapixel-Kamera wurde am Blitz gespart – aber das ist etwas, was ich persönlich wirklich nicht brauche. Das Panasonic Eluga ist bei seiner Bedienung sehr stabil, vielleicht mit kleineren Wacklern bei Pitch-to-Zoom-Gesten oder beim Scrollen durch das Menü.

Die Hnadhabung beeinträchtigt das keineswegs. Der Handy-Lautsprecher überzeugt bei der Musikwiedergabe nicht hundertprozentig, aber dafür gibt es ja schließlich Kopfhörer :).

Super finde ich den vorinstallierte Eco Modus und die NFC-Funktionalität. Es passen zwar nur Micro-SIM-Karten in den dafür vorgesehenen Slot, aber damit scheint sich Panasonic ja der Konkurrenz anzupassen. Schön wäre vielleicht eine Speicherkartenerweiterung, die so zur Verfügung stehenden 5,5 Gigabyte sind ein wenig schmal bemessen. Für mich und meine Bedürfnisse ist es allerdings allemal genug – ich bin zu Hundert Prozent zufrieden, vorallem wegen des schlanken , eleganten Designs.

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Jun 24

Nostalgie, die zweite: Nokia 7110

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Nokia 7110

Nokia 7110

Nachdem ich hier an gleichter Stelle bereits über mein Nokia 6110 berichtet habe, möchte ich nun auch noch einige Worte zu dem Nokia 7110 schreiben, das ich nach dem Nokia 6110 als Firmenhandy bekommen habe. Zu dieser Zeit (im Jahr 2000) haben wir in unserer Firma bereits erste Software für das mobile Internet erstellt. Dazu brauchte man natürlich ein Handy mit WAP-Funktionalität. Das erste Handy auf dem Markt war eben dieses Nokia 7110 – und damit war es natürlich etwas ganz besonderes. Äußerlich fiel es durch die aufschiebbare Tastatur auf.

Der WAP-Browser musste sich damals immer erst mühsam ins Internet per Wählverbindung einwählen. Wir haben für dieses Handy ein “mobiles Office” programmiert, mit dem man Emails lesen konnte und den Kalender einsehen. Auch dokumente konnte man hinterlegen und diese per Fax an eine beliebige Faxnummer verschicken. Dazu fällt mir dann auch noch diese kleine Geschichte ein:

Als die oben beschriebene Faxfunktion noch nicht ganz ausgereift war, diese aber von unseren Chefs einem potentiellen Kunden präsentiert werden sollte, saßen die Entwickler im Büro und schauten ins Logfile. Als dort zu erkennen war, das unsere Chefs gerade die Faxfunktion präsentierten, druckten wir das Fax schnell aus und steckten es in das normale Firmenfax – so wurde die Präsentation noch zum Erfolg :-)

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Mai 22

Nokia Lumia 800

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Hier ist mein Erfahrungsbericht über das Nokia Lumia 800, das ich schon seit mehreren Monaten besitze und intensiv testen konnte. Vorweg: Insgesamt bin ich recht zufrieden.
Das Lumia 800 ist das erste Handy von Nokia mit dem Windows Phone Betriebssystem. Es hat einen internen Speicher von 16 Gigabyte, der nicht erweitert werden kann. Der Akku ist fest verbaut und kann nicht ausgetauscht werden. Der Prozessor ist mit 1,4 GHZ recht schnell. Die eingebaute Kamera hat 8 Megapixel, ein Carl-Zeiss-Objektiv und einen LED-Blitz. Das Display hat eine Diagonale von 9,4 Zentimetern. Dabei handelt es sich um ein AMOLED-Display, das besonders kratzfest sein soll und auch mehr oder weniger ist. Das Smartphone hat natürlich GPS und die Navigation lässt sich komplett ohne Mobilfunkverbindung durchführen. Als Internetbrowser gibt es eine angepasste Version des Internet Explorers. Dann gehören zur Feature-Liste noch ein FM-Radio und eine Sprachsteuerung, die erstaunlich gut funktioniert und auch Gespräche mit mehreren Teilnehmern möglich macht. WLAN für zu Hause ist selbstverständlich.
Ich habe mir das Lumia 800 gekauft, weil ich mir vom Windows Phone Betriebssystem eine optimale Integration meines Hotmail-E-Mail-Accounts versprochen habe und ich auf baute, dass Nokia in der Lage ist, vernünftige Smartphones mit einer guten Beararbeitungsqualität herzustellen. Das Abrufen der E-Mails aus Hotmail, das Abgleichen der Kontakte und der Aufgaben zwischen Smartphone und Hotmail-Account klappt reibungslos. Die Anzahl der neuen E-Mails wird jeweils auf einer Kachel auf der Startseite ausreichend groß angezeigt. Weiterhin lassen sich auch Kacheln für bestimmte Unterordner erstellen, die man bei Hotmail angelegt hat.
Eine weitere positive Überraschung ist der Internet-Browser. Er zeigt alle Seiten fehlerfrei an und baut die HTML-Seiten schnell auf. Sogar das Einloggen in diverse Bankkonten funktioniert und auch Grafiken von Aktienkursen werden ohne Fehler angezeigt. Positiv angetan war ich auch von der Navigation. Sie funktioniert sehr genau, die akustischen Ansagen kommen nicht zu spät. Werden Karten von anderen Ländern außer für Deutschland benötigt, müssen diese bei Nokia runtergeladen werden. Das geht aber alles sehr einfach.
Zu den klaren Nachteilen des Lumia 800 gehörte die geringe Laufleistung des Akkus. Hier war bei geringer Aktivität schon nach einem Tag der Akku leer. Mittlerweile gibt es aber ein Update von Nokia, das diesen Fehler korrigiert hat. Bei geringer Inanspruchnahme hält das Nokia Smartphone jetzt drei Tage und bei intensiver Verwendung einen Tag. Der hohe Stromverbrauch bei Smartphones scheint jedoch ein generelles Problem zu sein und findet sich auch bei Smartphones anderer Hersteller wieder.

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Mai 13

HTC Legend

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Seit knapp zwei Jahren nutze ich das HTC Legend mit Android 2.2 als Betriebssystem. Das HTC Legend hat mir anfägnlich sehr gut gefallen, da es gut in der Hand liegt und die Apps flüssig liefen. Auch die Mail-Integration mit dem Exchange-Server unserer Firma hat super funktioniert. Mir persönlich gefällt es auch immer, wenn ein Smartphone echte Tasten hat und nicht nur per Touchscreen bediehnt wird. Das HTC Legend hat vier Tasten (Home, Menu, Back, Suche) und einen kleinen Trackball, der zum Beispiel auch zum Auslösen der Kamera genutzt wird. Der Akku hält bei normaler Nutzung ca. einen Tag, wenn man nützliche Dienste wie GPS und Navigation nutzt kann es auch schon einmal kürzer sein.

Bei aktuellen Apps merkt man allerdings immer häufiger, dass die Prozessorleistung nicht mehr ausreicht. Außerdem ist der Speicher mit 8 GB für aktuelle Apps so knapp bemessen, dass ich mich regelmäßig entscheiden muss, welche App ich denn wieder deinstalliere, um eine neue App installieren können. Derzeit überlege ich mir gerade, ob ich mir eine größere SD-Karte besorge oder mir doch gleich ein neues Smartphone zulege.

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Mai 13

Nostalgie pur: Nokia 6110

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Zwischen all den modernen Smartphones hier möchte ich noch mal an mein erstes Handy erinnern: Das Nokia 6110. Ich habe es 1997 als Diensthandy von meinem Arbeitgeber erhalten und war damals sehr stolz auf das Handy, da man damals mit einem Handy noch auffiel, da kaum jemand anderes eines hatte. Und das Nokia 6110 galt damals als das Business-Handy schlechthin. Es war solide verarbeitet und ich habe es immerhin vier Jahre genutzt. Schon damals hatte ich eine Freisprecheinrichtung für das Nokia 6110 in meinem Auto. Mit dem Telefon konnte man nicht viel machen, aber das was man konnte hat gut funktioniert: Telefonieren und SMS versenden. Die Sprachqualität war besser als bei manchem aktuellen Smartphone, der Akku reichte zwei Wochen (!!) und das Handy musste beim Start nicht erst lange booten. Abstürzen tat es auch nicht und von Handy-Vieren gab es noch nicht. Also eine gar nicht so schlechte Bilanz. Manchmal vermisse ich mein ales Nokia 6110.

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