iPad

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Als Steve Jobs, damals in Funktion des Vorstandsvorsitzenden des Computerherstellers Apple, im Jahre 2010 das iPad erstmals auf einer Keynote der Weltöffentlichkeit vorstellte, war ich bereits 2 Jahre stolzer Besitzer eines iPhones. Das was ich damals auf dem Bildschirm zu sehen bekam, wurde als neue Produktkategorie, als ein gerät der Post-PC Ära angepriesen. Obwohl ich zu diesem zeitpunkt schon vom Applefieber erfasst war, stellte sich mir die Frage, was will die Welt mit diesem übergroßen iPhone anfangen, braucht sie es überhaupt. Und somit ließ ich auch das Gerät in den diversen Elektromärkten meiner Umgebung links liegen und interessierte mich überhaupt nicht dafür. Doch nach zirka einem halben Jahr nach Markteinführung nahm ich doch eines dieser Geräte in die Hand, probierte mit der eigentlich bekannten Oberfläche von iOS herum und musste feststellen, das dieses kleine Wunderstück der Technik doch recht gut zu meinem Lebensstil passte.

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Benutzerfreundlichkeit und vor allem die Handlichkeit dieses Gerätes haben mich vom ersten Moment in seinen Bann gezogen. Diese erste Generation wog damals inklusive des fest verbauten Akkus kaum mehr als Buch, verfügte über ein 9,7 Zoll (24,6 Zentimeter) Display, welche multitouchfähig war. Die Rückseite bestand aus Aluminium, verziert mit dem Apfellogo. Dieses Design wurde im wesentlichen auch bei der aktuellen Gerätegeneration beibehalten. Natürlich wurden die Dimensionen von Apple dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Die Dicke des Gehäuses schrumpfte auf nun noch handlichere 9,4 Millimeter. Das Gewicht beträgt trotz eines Hochleistungsakkus nur beschauliche 652g. Dieser verbesserte Akku wurde vor allem notwendig, weil seit dem iPad 3 das Display ein hochauflösendes Retinadisplay verbaut wird. Damit geht ein höherer Stromverbrauch und eine größere notwenige Prozesserleistung einher. Diese wird durch einen von Apple selbst produzierten A6X SoC bereitgestellt. Im Januar 2013 führte Apple zu den Geräten, welche über eine Speicherkapazität von 16, 32 oder 64 Gigabyte, ein weiteres Modell mit 128 Gigabyte ein. Damit sollen vor allem Unternehmen zum Einsatz des Tablets überzeugt werden. Mit der Einführung des iPad 2 änderte Apple das Design in einigen wenigen Punkten. Der vormals leicht gewölbte Rücken wurde abgeflacht und der Winkel, in welchen die Seiten gebrochen sind, wurde leicht vergrößert. Unsichtbar wurden einzelne Magnet im Gehäuseinneren verbaut, die eine leichte Montage des neu eingeführten Schutzcovers ermöglichten.

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