Das Samsung Galaxy S3 im Test

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Nur das Äußerliche des Samsung Galaxy S3 ist schon ein großer Fortschritt, den nach dem Vorgänger Galaxy S2 noch im tristen schwarzen Plastikgehäuse, setzt das S3 mit seinem großen 4,8 Zoll-AMOLED Display modische Akzente. Dieses wunderschöne Handy ist in den Farben blau und weis erhältlich. Das Gehäuse hat sich im Test als sehr resistend gegen Kratzer erwiesen. Das Material ermöglicht trotz seiner Größe ein recht niedriges Gewicht von 133 Gramm.


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Ausstattung
Sehr guter Prozzesor aber wenig Speicher. Samsung spart bei der Geschwindigkeit nicht da es ein EXYnos 4412 Prozessor bis zu 1400 MHZ hat. Jedoch ist der Speicher mit 16 Gigabyte davon 6 Gigabyte schon besetzt von der schon vor installierten Software. Das ist noch eine große Lücke. Aber ein großer Pluspunkt erneut für das Samsung ist sein Micro-SD-Slot der unter Akku Haube sitzt und daher ein einsetzen der Karte sehr einfach ist.
Kamera
Die tolle 8 Megapixel Kamera mit Fotolicht kann über einfache Handhabungen, wie den Finger bei aktiver Bildschirmsperre auf das Display legen und von Hochformat erneut auf Querformat kippen. Mit der Serienbildfunktion kann man innerhalb von Sekunden 20 Aufnahmen machen.
Ausstattung
Noch ein Highlight von diesem Handy ist die Option Best Photo: Sobald diese aktiv ist, löst das Handy in schneller Folge acht Fotos eines einzigen Motives in höchster Qualität aus.
Weitere Funktionen sind Autofokus, eine Voreinstellung für Gesichtserkennung und Makroaufnahmen. Die Bildqualität des Samsung Galaxy S3 ist sehr gut. Auch die Außenaufnahmen sind sehr scharf und von der Farbqualität einzigartig. Auch im dunkeln ist es mit dem Fotolicht möglich sehr scharfe Bilder zu machen.
Aber nich alle Neuheiten überzeugen, wie zum Beispiel Sprachsteuerung und Gesichtserkennung. Trotz potenter Hardware konnte man einige Schwachstellen feststellen wie zum Beispiel die Sprachsteuerung S Voice. Die deutsche Version weist noch genügend Fehler auf wie zum Beispiel Übersetzungsfehler und die Stimmerkennung. Im Test konnte S Voce mit Umlauten nichts anfangen, dass heißt “Navigiere nach München” musste “Navigiere nach Munchen” ausgesprochen werden. Grundsätzlich benötigt das Handy für Spracherkennung eine Datenverbindung.

Doch auch Positives enthält dieses Smartphone wie zum Beispiel das Direct Call. Merkt man während des Schreibens einer SMS oder Mail das man doch lieber telefonisch kommunizieren möchte hält man das Gerät ans Ohr und es wird automatisch die Nummer des Empfängers gewählt. Natürlich nur dann wenn man vorher den Empfänger eingegeben hat. Auch die Daten Übertragung per Wi-Fi Direct funktioniert reibungslos. Auch die kleiner Info LED im linken Bereich des Displays ist gut durchdacht worden, denn so zeigt sie dem Nutzer ob er Anrufe, Nachrichten oder Emails verpasst hat.

Die Bedienung ist wirklich reibungslos und ohne Stockungen. Auch der Touchscreen reagiert sehr fein auf Berührungen. Natürlich dürfen auch beim Samsung Galaxy die Spiele nicht fehlen.
Der Game Hub hat eine Auswahl von interessanten Spielen, die zwei Kategorien haben. Auch bereits auf den Smartphone installierte Games lassen sich hier direkt starten- der Video Hub hingegen ist eine Art Videothek, in der man Filme ausleihen oder kaufen kann. Hinter dem Music Hub steckt der Shop von 7 digital. Für wenig Gebühren im Monat kann man hier auch einen Premium Dienst für Musik oder Radio in Anspruch nehmen.

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