Mein Samsung Galaxy S3

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Seit Oktober 2012 verwende ich jetzt schon mein neues Galaxy S3 von Samsung. Inzwischen gibt es das Modell auch in einer LTE-Variante, dem neuen Verbindungs-Turbo für Smartphones. Für mich persönlich reicht aber die übliche HSDPA-Abdeckung voll aus, zumal mir das LTE-Netz auch noch nicht ausreichend ausgebaut (und zu teuer) ist, um mir einen derartigen Tarif zu holen.

Das große Display hat Vor- und Nachteile

Die technischen Daten sind zwar weitgehend bekannt, aber die wichtigsten Punkte möchte ich dennoch kurz aufzeigen. Mein Galaxy S3 ist die 16 GB-Version, es gibt auch noch die Varianten mit 32- und 64 GB, die aber natürlich entsprechend teurer sind. Da man intern auch noch zusätzlich eine SD-Karte einsetzen kann, reicht mir die Basisversion aber vollkommen aus. Auf den ersten Blick ist das brillant aufgelöste Display einfach nur toll. Doch die Größe hat natürlich auch den leichten Nachteil, dass das Samsung-Spitzenmodell nicht unbedingt in jede Handyhalterung im Auto passt. Wer vom S2 her umsteigt, das ja auch schon als extrem groß galt, wird sich unter Umständen über den erneuten Größenzuwachs wundern. Hat man einen kurzen Daumen, wird es mit der Einhandbedienung möglicherweise leichte Schwierigkeiten geben, aber das ist wirklich nur ein ganz kleines Manko, das meiner Ansicht nach zu vernachlässigen ist. Dafür ist das große Display vor allem bei der Navigation sehr von Vorteil.

Unkomplizierter Datenaustausch

Besonders gut gefallen mir zwei Dinge am Galaxy S3. Zum einen wäre da das absolut reibungslose Zusammenspiel mit meinem Samsung Smart-TV. Inhalte vom Handy können direkt über die WLAN-Verbindung meines Hausnetzes auf den TV gestreamt werden. Dies gilt für Videos ebenso wie für Bilder und Musik – und das ohne komplizierte Konfigurationen. Zum anderen ist der Datenaustausch mit einem PC sehr einfach möglich: Über WLAN und jeden beliebigen Browser kann auf das Telefon über die App Kies Air zugegriffen werden (natürlich nach vorheriger Freigabe). Man muss also keine Kabel verbinden oder irgendwelche Software auf dem Computer installieren. Die Micro-USB-Schnittstelle ermöglicht aber natürlich auch die direkte Verbindung, wenn beispielsweise kein WLAN verfügbar ist.

Quad-Core wird derzeit kaum ausgenutzt

Obwohl es kaum auffällt, besitzt das Samsung Galaxy S3 einen Quad-Core-Prozessor. Der wird natürlich von den meisten existierenden Apps kaum gefordert, ist also im Moment noch eher überflüssig. Angesichts der rapide wachsenden Angebote an echten 3D-Grafiken in Apps wird sich das aber bald ändern. Bis dahin betreibe ich das Telefon meist im „Energiesparmodus“, bei dem die halbe Rechenpower „abgeschaltet“ wird. Das spart Akkuzeit, denn natürlich fordern ein großes Display und die Nutzung aller Funktionen inklusive GPS, Sprachsteuerung und Co. entsprechenden Tribut. Mein persönliches Fazit: Ein Kauf, bei dem ich nicht das Gefühl habe, schon nach wenigen Monaten ein veraltetes Modell zu besitzen. Das wahre Potenzial ist nämlich noch lange nicht ausgeschöpft.

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