Gewinnerglück mit HTC-Modell

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Das Sprichwort „Glück im Spiel und Pech in der Liebe“ mag für viele Leute nur eine allzu gern genutzte Floskel sein, um den oftmals verblüffenden Verlauf bei Glücks- und Gesellschaftsspielen kommentieren zu können. Doch dass hinter diesem Spruch nicht mehr als eine gute Entschuldigung für persönliches Glück beziehungsweise Unglück steckt, dürfte eigentlich jedem Menschen klar sein. In meinem Fall traf die Phrase jedoch nicht nur auf einen der Bereiche zu. Denn als ich in den Genuss des (damals noch) brandneuen HTC-Smartphone „X“ aus der One-Serie gelang, wurde ich unmittelbar mit einem recht unschönen, aus heutiger Sicht jedoch nur allzu verständlichem und auch notwendigem, Schritt meiner Freundin konfrontiert … Der Freitagabend war beziehungsweise ist für mich großer Ausgeh- und Partytag. Auch mit meiner damaligen Freundin zog ich am frühen Wochenende nur allzu oft durch die diversen Diskotheken unserer schönen Großstadtmetropole Düsseldorf. Als kleinen Mitternachtssnack gönnten wir uns dann stets den einen oder anderen Burger bei den hiesigen Fast-Food-Ketten. Auch an jenem besagten Abend, an dem meine Freundin mit mir Schluss machte, genehmigten wir uns gerade wieder einmal eine kleine Stärkung. Völlig unerwartet sprach „Ina“ dann die entscheidenden Worte aus, stand auf und verließ das Restaurant. Für mich brach damals eine Welt zusammen – im Nachhinein kann ich über diese Beziehung zum Glück lachen. Als ich jedoch schon die ersten Tränen vergossen, meinen Resthappen hinuntergewürgt und den letzten Schluck Cola getrunken hatte, widmete ich mich völlig verzweifelt dem Monopoly-Gewinnspiel zu, mit welchem man als Gast eines gewissen Fast-Food-Imperiums schon seit gut 10 Jahren konfrontiert wird. Und siehe da: Das (kurzzeitige) Pech in der Liebe hatte mir sofort sein Gegenstück beschert: Glück im Spiel! Und zwar in Form eines brandneuen Smartphones, dem HTC ONE X!
Aussehen Optisch gesehen mag das One X zwar nicht mit dem legendären iPhone oder anderen Aluminiumrahmenvertretern Schritt halten können, doch die sauber und nahtlos verarbeitete Polycarbonathülle (sprich der Kunststoffmantel) lässt meiner Meinung nach nur einen Kritikpunkt zu: Die Hinterseite wurde mit keinerlei Gummierung oder Sonstigem versehen – schwitzige Hände und eine rutschige Benutzung verhindern deswegen oftmals den ganz großen Handyspaß. Ansonsten sieht das One X jedoch klasse aus und fällt trotz der Übermaße mit einem Gewicht von gut 130 Gramm recht handlich aus.
Technische Details Pluspunkte an dem Smartphone gibt es meiner Meinung nach unheimlich viele. Um den Textumfang im Rahmen zu halten, stelle ich hier jedoch lediglich die drei Elemente vor, die für mich persönlich besonders gut gelungen sind. So geht ein großer Pluspunkt an den Bildschirm. Denn trotz des Verzichts auf ein hochwertiges AMOLED-Display macht die Super-LCD-Anzeige im wahrsten Sinne des Wortes eine super Figur: 720 x 1280 Pixel verleihen der 4,7 Zoll großen Bildschirmfläche eine sehr knackige Auflösung. Zweitens gehört für mich der Speicher gelobt. Denn obwohl sich auf, im und am Handy kein Speicherkartenschlitz zwecks Speicherausbau finden lässt, fällt der interne Speicher mit einem Volumen von 32 GB mehr als ausreichend aus. Und: HTC legt noch einmal einen 2 Jahre lang kostenlosen 25-GB-Online-Speicher oben drauf! Zu guter Letzt muss ich noch den Prozessor erwähnen: Das HTC ONE X ist beziehungsweise war nämlich das erste Quad-Core-Prozessor-Handy, das es zu nutzen gab! Manche Kritiker behaupten deswegen, das Modell könne das Potenzial des Rechners nicht optimal nutzen, da die Technik bei der Gestaltung des Modells noch am Anfang der Entwicklung gestanden hätte. Dass dies jedoch eindeutig nicht so ist, beweist mir das One X jeden Tag aufs Neue: Die viermal 1,5 GHz starken Prozessorkerne und der 1 GB große Arbeitsspeicher verleihen dem Handy eine wirklich flotte Betriebsgeschwindigkeit und können selbst viele hochwertige Konkurrenten mühelos in den Schatten stellen!
Software Dreh- und Angelpunkt der Software ist selbstverständlich das Betriebssystem Android in der Version 4.1 alias Jelly Bean. HTC spendiert dem Benutzer allerdings noch eine zusätzliche Oberflächensteuerung namens TouchWiz, mit der sich zahlreiche Zusatzanwendungen nutzen lassen. Meine persönliche Lieblingsapp ist und bleibt jedoch „Google Maps“, da ich mit der kostenlosen Software in jede noch so unbekannte Diskothek gelange und selbst am Morgen danach von jedem Ort der Welt wieder nach Hause finde!

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