IPhone 5

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Die diversen iPhones haben auf dem hiesigen Technik- und Unterhaltungsmarkt ja bereits eine Sonderposition eingenommen. Ich, als langjähriger Smartphone-Verweigerer, konnte den allgegenwärtigen Smartphone-Hype jedoch nie so recht verstehen. Dies änderte sich allerdings vor gut vier Monaten, als ich mit meinem Cousin einen Sommer-, Sonne- und Strandurlaub an der türkischen Riviera unternahm. Er, als stolzer Besitzer eines iPhone 4S, konnte uns schon bei der Anreise aus der Patsche helfen und uns per Straßennavigationsapp sicher zu unserem Hotel führen. Und selbst während des Aufenthalts konnte das iPhone 4S zu jedem Thema, zu jeder Frage und zu jeder Problematik eine passende Antwort liefern: Egal ob Wetterdiagnosen, Stauwarnungen, Nachrichten aus der Heimat oder wissenswerte Zusatzinformationen über unser Urlaubsdorf gefragt waren – das iPhone 4S schien auf alles eine Antwort zu haben. Während dieses Aufenthalts wuchs in mir dann der Entschluss, meinem Uraltmobiltelefon den Laufpass zu geben und mir ebenfalls solch ein High-End-Handy zuzulegen. Und da ich von der Qualität und der Funktionalität des iPhones so begeistert war, musste es selbstverständlich ebenfalls ein Modell aus dem Hause Apple sein. Allerdings griff ich nicht zu der 4S, sondern gleich zu der 5er Variante …

Das Smartphone an sich
Zugegeben, beim Kauf des Handys musste ich in einen äußerst sauren Apfel beißen: Satte 790 Euro durfte ich für mein vertragsfreies Handy auf den Tisch legen. Doch der Preis scheint sich auszuzahlen: Das Smartphone hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen und kann (meiner Meinung nach) etliche Konkurrenzmodelle in den Schatten stellen.
So fällt das Design des iPhones (wie bei den meisten Geräten aus Apfelhausen) schlichtweg einzigartig gut aus: Mit seinen Ausmaßen von 124 x 59 x 8 Millimetern ist das Smartphone weder zu groß noch zu klein und hat mit einem Gewicht von 112 Gramm im Vergleich zum Vorgänger sogar deutlich abgespeckt. Ich habe mich übrigens für die klassische Variante in Schwarz entschieden, da die Angst vor Gebrauchsspuren und Kratzern einfach zu groß war. Anscheinend habe ich mich richtig entschieden: Der luxuriöse Klavierlack glänzt noch so edel wie am ersten Tag und bereitet mir beim Anblick immer wieder große Freude.
Auch die Hardware muss ich an dieser Stelle loben. Denn der glasklare Retina-Bildschirm, der flotte Zweikernprozessor und der pralle Arbeitsspeicher machen das iPhone 5 zum schnellen und schlichtweg einmalig guten Alleskönner. Der eben erwähnte Bildschirm gefällt mir übrigens besonders gut, da das Display des Vorgängers mir etwas klein vorkam. Mit einer Displaydiagonalen von 4 Zoll erhält der Besitzer des iPhone 5 jedoch einen wirklich ausreichend und zudem sehr hochwertigen Bildschirmspaß.
Ebenfalls dicke Pluspunkte darf ich für die Software vergeben: Das neue Betriebssystem (iOS 6) fällt sehr intuitiv aus und bietet zahlreiche Zusatzfunktionen. Auch die intelligente Sprachsoftware Siri gefällt mir gut und hebt den Smartphone-Spaß deutlich an.
Einzige Minuspunkte des Handys sind für mich jedoch der Adapter, welcher für die Verbindung mit externen Geräten benötigt wird, und die neue Routenfindung. Denn „Google Maps“ lässt sich mit dem Wunder-Phone nicht mehr nutzen und die hauseigene Navigationslösung fällt bisweilen aufgrund zahlreicher Fehldarstellungen alles andere als hilfreich aus.
Nach wie vor bin ich von dem iPhone 5 jedoch hellauf begeistert und würde jeden Interessenten ebenfalls zum Kauf des Alleskönners raten!

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